Hündin auf einmal ängstlich
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Deshalb mein Gedanke, mit ihr zum Feld zu fahren wo sie kein Stress hat?? Oder ist es genau das verkehrteste?
Nein finde ich nicht so verkehrt. Aber ab und an muß man ja auch an Orten gehen, die angstauslösend sein können.
Wenn sie Angst vor den Geräuschen und dem Trubel im Straßenverkehr hat, könntest du mit ihr im Auto an einer belebten Straße eine zeitlang parken, damit sie sich alles in Ruhe vom Auto aus anschauen kann. Dort fühlen sich die meisten Hunde sicher.
heißt ich bleibe stehen oder Wechsele die Richtung wenn sie zieht, will sie eigentlich nicht ziehen lassen
Ich würde solch eine Situation schönfüttern; den Hund ansprechen, wenn sie dich anschaut, Leckerchen rein und loben.
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13. Oktober 2020 um 20:16
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Hündin auf einmal ängstlich - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@Lorbas, werde morgen Luft raus nehmen und dann ab Ende der Woche mit ihr mich bissel abseits vom Verkehr begeben, sodas die es sich in Ruhe aus sicherer Entfernung anschauen kann.
Zwecks der Untersuchung bin ich bissel skeptisch, sie ist noch ziemlich jung und kommt aus einem sehr guten zwinger, der ganze wurf war vor zwei Wochen zur Herz Untersuchung, alle top Ergebnisse.
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Zwecks der Untersuchung bin ich bissel skeptisch,
Das wär ich auch. Wenn die Angstzustände nicht aufhören sollten, kann man noch immer darüber nachdenken, die Schilddrüse untersuchen zu lassen. Aber im Moment fänd ich es mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Angstphasen in dem Alter sind nicht unnormal, gibt es sogar auch bei Kindern .
Lass es mal langsam angehen und mit der "Luft rausnehmen" find ich im Moment nicht schlecht. Noch mehr Druck braucht der Hund im Augenblick wirklich nicht.
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Super, gut zu wissen. Ich werde berichten wie es weiter geht.
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Ich würde ganz , ganz schnell einen Test auf Schilddrüsenunterfunktion machen.
Bei einem 14 Monate alten Hund?

Da würde ich eine SDU eigentlich ausschließen.
Gibts.
Hab gerade gestern nochmal zufällig mein Retriever Welpenbuch rausgeholt, da wird explizit darauf hingewiesen dass die nicht selten in der Pubertät ne SDU entwickeln können.
Hatte ich so garnicht auf dem Schirm.
Hier ist es natürlich ein Boxer, ging mir auch mehr darum dass eine SDU nicht wegen des Alters ausgeschlossen werden kann.
Ich würde aber trotzdem auch von ner normalen Spooky phase ausgehen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde ganz , ganz schnell einen Test auf Schilddrüsenunterfunktion machen.
Bei einem 14 Monate alten Hund?

Da würde ich eine SDU eigentlich ausschließen.
Und wie schliesst man eine SDU aus, du Schlaumeier?
Mit einem Bluttest!

Rassedispositionen:
Hypothyroidismus – Schilddrüsenunterfunktion mit einer Rassedisposition für z.B. Afghane, Airedale Terrier, Boxer, Chow Chow, Cocker Spaniel, Dackel, Dobermann, Englische Bulldogge, Golden Retriever, Irish Setter.
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@Lorbas, werde morgen Luft raus nehmen und dann ab Ende der Woche mit ihr mich bissel abseits vom Verkehr begeben, sodas die es sich in Ruhe aus sicherer Entfernung anschauen kann.
Zwecks der Untersuchung bin ich bissel skeptisch, sie ist noch ziemlich jung und kommt aus einem sehr guten zwinger, der ganze wurf war vor zwei Wochen zur Herz Untersuchung, alle top Ergebnisse.
Warum bist du skeptisch zwecks einer Untersuchung? Es ginge doch nur um einmal Blut abnehmen?
Boxer haben eine Rassedisposition auf Schilddrüsenunterfunktion. WENN es sich bei deinem Hund um eine SUB handelt, dann würdest du mit Training die Problematik verstärken und vor allen Dingen mit Unterlassung einer Behandlung der evt. bestehenden SUB nichts lösen.
SUB ist häufig für solche plötzlichen Wesensänderungen verantwortlich.
Jeder ernsthafte Tiertrainer beginnt erst mit einem adäquaten Training bei Angstproblematik nach vorausgehender tierärztlicher Untersuchung und Überprüfung der Schilddrüsenfunktion!
Mir ist grad unklar, weshalb hier manche User davon abraten...verstehe ich überhaupt nicht...
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Mir ist grad unklar, weshalb hier manche User davon abraten.
Ich habe nicht prinzipiell davon abgeraten. Aber bevor man die schweren Geschütze auffährt, sollte man doch eher über normale Abläufe nachdenken.
Der Boxer gehört zu den sehr sensiblen Hunden, von daher würde ich bei so einem Verhalten und gerade in dem Alter, zu allererst an eine Angstphase denken.
Wie sensibel sie sind, sehe ich oft bei der Boxerhündin in unserer Gassdirunde. Wenn ich meiner Hündin einen Anschiss verpasse, bricht die Boxerhündin ein, während meine Hündin das überhaupt nicht interessiert. So wie ich meinen Terrier "anspreche", so könnte ich mit der Boxerhündin nie umspringen.
Also immer langsam machen und eins nach dem anderen.

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.....bevor man die schweren Geschütze auffährt, sollte man doch eher über normale Abläufe nachdenken.
Der Boxer gehört zu den sehr sensiblen Hunden, von daher würde ich bei so einem Verhalten und gerade in dem Alter, zu allererst an eine Angstphase denken.
Wie sensibel sie sind, sehe ich oft bei der Boxerhündin in unserer Gassdirunde. Wenn ich meiner Hündin einen Anschiss verpasse, bricht die Boxerhündin ein, während meine Hündin das überhaupt nicht interessiert. So wie ich meinen Terrier "anspreche", so könnte ich mit der Boxerhündin nie umspringen.
Also immer langsam machen und eins nach dem anderen.

Eine Blutentnahme hälst du für „schweren Geschütze“?
Ist das dein Ernst?

Die ärztliche Untersuchung, inkl. BE ist die professionelle Vorgehensweise, bei der beschriebenen plötzlich starken Wesensveränderung.
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Die Boxer Hündin einer Freundin hatte auch solche Angstphasen und bei ihr war es tatsächlich eine SDU.
Meine Rottweiler Hündin hatte ebenfalls solche Phasen in dem Alter und es war keine SDU.
Kann also sein, muss aber nicht. Ich würde erst mal abwarten, ob sich das vielleicht legt.
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