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    Hallo Zusammen :smile:


    Meine Hündin (Retrievernix, 8 Jahre) hat seit ca. 5 Monaten eine Warze an der rechten Seite auf Höhe der Rippen. Anfangs hatte ich die nur beobachtet und bin nicht zum Doc, weil sich das Teil nie verändert hat. Dann aber hat sie angefangen, sich die aufzubeißen, also sind wir doch zum Tierarzt. Der hat es ziemlich schnell als Warze diagnostiziert und meinte, es wäre halt nur ein Schönheitsfehler, wenn sie nich drangehen würde...


    Momentan wird sie behandelt mit Antibiotika und Schmerzmittel, das läuft bald aus. Gegen den Juckreiz hilft das Apoquel, dass sie den ganzen Sommer wegen ihrer Allergie eh schon bekommt. Sollte sie jetzt nach Absetzen der Medikamente weiter drangehen, hilft lt. TA nur noch Narkose und rausschneiden. Die Stelle um die Warze ist ausrasiert worden und seitdem gefühlt noch interessanter für den Hund. Ich kann sie auch leider nur abends davon abhalten, zu knabbern, weil ich tagsüber arbeiten bin.


    Gibt es vielleicht noch Möglichkeiten, dass die Warze besser und schneller ausheilt? Das Fell oder die Haut nicht so jucken? Oder auch was gegen die Warze an sich, damit wir vielleicht die Narkose meiden können? Ich möchte ihr ungern einen Trichter draufpacken, bis das Fell nachgewachsen ist (was auch keine Garantie wäre, dass sie es dann in Ruhe lässt). Mir wäre nur eingefallen, das Apoquel kurzfristig zu erhöhen....:ka:

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Juckende Warzen kenne ich persönlich bei Hunden eigentlich nicht.


    Was man testen kann und womit hier viele schon erfolgreich behandelt haben ist Thuja Urtinktur (gibt es in der Apotheke). Wird auch in Kombi mit Apfelessig gern benutzt.


    Wir haben mit Thuja auch schon einige Warzen erfolgreich behandelt, es gibt aber auch welche, da hilft es nicht und wenn der Hund immer wieder ran geht, kommt man um einen kleineren Eingriff nicht drum herum.

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  • Das mit Thja gilt aber nur, wenn es tatsächlich ne Warze ist. Nicht bei normalen Leberflecken/Muttermalen, die Manche als Warze bezeichnen..... Da müßte man erstmal gucken, as das wirklich ist...


    Und bevor ich da lang rumtue, laß ichs einfach wegschneiden, glaube net, daß Hundi dafür ne Vollnarkose braucht, oder? Allerdings sollte man zumindest für die Zeit nach derm Rausschneiden für den Hund 24/7 da sein, damit er das net aufknabbert.... Oder halt ihn in die Abeit mitnehmen können, einfach, um ein Auge drauf zu halten.

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

  • Laut 4 Tierärzten in meiner Praxis ist es eine Warze. Wenn ich ein Bild hochlade, würdet ihr durch das nachwachsende Fell nicht viel bis gar nix erkennen. Für's Rausschneiden müsste sie in Vollnarkose.


    Warum genau die 'juckt' kann ich nicht sagen. Meine Hündin hat Umweltallergien (bekommt ja schon Apoquel seit 3 Jahren von April - September). Sprich, sie kratzt und knabbert sich gelegentlich über den Tag verteilt sowieso überall. Nicht mehr so, dass es ihre Lebensqualität beeinträchtigt, aber ich halte das Apoquel auf sehr niedriger Dosis. Wir sind jetzt mit AB durch, sie geht zwar manchmal noch ran, aber bislang hat sie sich die Warze nicht mehr aufgebissen.


    24/7 nach dem Hund schauen wenn man es rausschneiden sollte wäre schlecht möglich, der Zeitraum ist zu lang für Urlaub. Und den Hund mit ins Büro nehmen kann ich nicht, das würde im Chaos enden. Und darf ich auch nicht. Aber es gibt ja glücklicherweise Halskrausen bzw. kragen und die Hunde sind tagsüber eh bei meinen Eltern. Also ist jetzt nicht so, dass der Hund 10 Stunden alleine ist, aber meine Eltern haben halt auch anderes zu tun, als dauerhaft neben den Hund zu sitzen.


    Danke für den Thuja-Tipp. Sprech ich mal beim Tierarzt an, wir müssen eh nochmal zur Kontrolle hin.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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