Bemerkenswerte Sätze - Teil VIII
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SheltiePower -
13. Juli 2020 um 07:56 -
Geschlossen
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Ich habe in einer bemerkenswerten Situation eben gelernt, dass kleine Kinder wohl nicht auf Radwegen fahren dürfen

Häuser, Gebüsch, breiter Fußweg, Grünstreifen, Radweg, breiter Grünstreifen, Gebüsch, Kleingärten.
Beide Wege gut ausgebaut und in regelmäßigen Abständen durch kleine Wege miteinander verbunden. Dass das eine ein Rad- und das andere ein Fußweg ist, wird nur durch zwei kleine Schilder an beiden Enden der Wege klar, die man leicht übersehen kann.
Dementsprechend weise ich Radler, die auf dem Fußweg fahren, immer freundlicherweise daraufhin, dass sie sich auf dem falschen Weg befinden. Von "Ja ja" über "Oh, Entschuldigung" bis hin zu "Der Hund muss angeleint sein!!!" (war er, mit einer neonorangen Leine
) habe ich schon alles an Antworten gehört.Heute mal was neues:
Eine Frau und ein kleines Kind auf Rädern kommen mir entgegen. Ich sage (in nettem Ton) zu der Frau: "Das hier ist der Fußweg, der Radweg ist der andere."
Sie: "Ja, ich weiß. Er ist noch ein Kind. Der darf auf dem Fußweg fahren. Und ich als Begleitperson auch!"
Der Ton wurde mit jedem Wort unfreundlicher.

Das Kind wechselte daraufhin zum komplett freien Radweg und die Mutter hat ihn ernsthaft wieder zurück auf den Fußweg beordert, wo die beiden sich durch ein Dutzend Fußgänger schlängeln mussten.

Was tut man nicht alles, um "Recht zu behalten"...

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An sich hat sie ja Recht aber wenn es einen gut befahrbaren extra Radweg gibt würde ich den mit Minimee doch eher bevorzugen.

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Wir haben hier in der Pampa keine solchen Wege aber als ich letztens im Stadtpark war hab ich das Kleinkind auch nicht mit seinem Laufrad auf den Radweg gelassen. Die fahren da wie die Irren, dazu noch zig E Scooter und Leute auf diesen Brettern mit E Antrieb (ich vergesse immer wie die heißen). Da ist so ein Zwerg schnell mal über den Haufen gefahren. Wenn der Radweg frei ist und der normale Gehweg voll ist das natürlich was anderes.
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An sich hat sie ja Recht aber wenn es einen gut befahrbaren extra Radweg gibt würde ich den mit Minimee doch eher bevorzugen.

Nö.
Das Kind darf auf dem Fußweg fahren bis es 10 ist.
Alle die älter sind müssen den Radweg bzw die Straße nehmen. Begleitperson gibt's da nicht
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warum er denn einkaufen gehen würde, er wäre doch verheiratet.

Mein Mann würde sagen, das isses ja...
er geht sehr gern einkaufen, denn dann landet nur wirklich das im Wagen, was auch deutlich erkennbar auf der Einkaufsliste steht. Alles andere bleibt im Laden 
Gehe ich einkaufen... wird oft ein Großeinkauf für die nächsten 3 Wochen inklusive Vorrat für die kommenden 2 Jahre draus. Plus Leckereien für abends auf der Couch, einer neue Weinmarke zum Probieren, Socken für die Kinder, Geschenk für die beste Freundin, Lesestoff für die nächsten 5 Jahre... und ein Besuch im DM und im Tierfuttermarkt ist oft auch noch drin. Also kauft öfter mal mein Mann ein

Ich würde mir übrigens öfter mal Hilfe beim Verladen wünschen und freue mich, wenn sie mir angeboten wird. Besonders wenn im Baumarkt kräftige Mitarbeiter offensichtlich gelangweilt herumstehen und mir zugucken, wie ich mich abkämpfe... aber fragen will ich dann auch nicht

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An sich hat sie ja Recht aber wenn es einen gut befahrbaren extra Radweg gibt würde ich den mit Minimee doch eher bevorzugen.

Nö.
Das Kind darf auf dem Fußweg fahren bis es 10 ist.
Alle die älter sind müssen den Radweg bzw die Straße nehmen. Begleitperson gibt's da nicht
Das ist mir schon bewusst. Ich habe aber nur von mir gesprochen. Und wie ich meinen kenne würde er einfach nicht weiter fahren um die anderen vor zu lassen. Da währe in dieser Situation tatsächlich der Fahrradweg die angenehmere Alternative. Natürlich vorausgesetzt der Weg wird nicht als Rennstrecke missbraucht. Deswegen meide ich auch unseren schönen Saale-Rad-Wanderweg.
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Erinnert mich an eine Begebenheit vor vielen Jahren. Ich hab im Garten ein Hängeregal repariert. Mein Schwiegervater kam dazu, guckte kritisch und fragte: „Wo ist Dein Mann?“ Meine Antwort: „Der ist oben. Putzt Fenster.“
Völlig unbewusst übrigens. Bis mein Schwiegervater mit einem kopfschüttelndem „Des derf alles ned wohr soi“ davongestapft ist. Ist halt noch so in vielen Köpfen drin.
Immerhin hat er mir nicht den Hammer abgenommen

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Ratet mal, wer bei uns die Löcher in die Wand bohren darf (mein Mann ist es nicht) und wer die Spülmaschine im Normalfall ausräumt (ich bin es nicht)...

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Ich würde mir übrigens öfter mal Hilfe beim Verladen wünschen und freue mich, wenn sie mir angeboten wird. Besonders wenn im Baumarkt kräftige Mitarbeiter offensichtlich gelangweilt herumstehen und mir zugucken, wie ich mich abkämpfe... aber fragen will ich dann auch nicht

Das ärgert mich immer. Bei uns im Baumarkt ist immer sehr viel los und andere Kunden haben wegen Platzmangel nicht die Möglichkeit vorbeizufahren. Sie müssen also warten, wenn man etwas zu verladen hat. Die Baumarkt Arbeiter sehen einem aber lieber zu, als mit anzupacken. Da sage ich dann schon mal, es gibt halt kein Trinkgeld fürs Herumstehen.
Schert die aber nicht.
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Ratet mal, wer bei uns die Löcher in die Wand bohren darf (mein Mann ist es nicht) und wer die Spülmaschine im Normalfall ausräumt (ich bin es nicht)...

Du bohrst Löcher in Wände?

Erinnere mich im nächsten Leben daran, dich zu heiraten.

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