Bemerkenswerte Sätze - Teil VIII

  • Das ist natürlich praktisch, wenn man es vermeidet seinen Nahmen zu sagen denken die Leute einfach man wehre der andere?

    Das kann aber auch unschön sein. Meine Frau ist dunkelhaarig, meine Schwägerin ist blond. Da sind früher gleich mal Gerüchte im Umlauf gewesen. :lol:

  • Meine alte Lieblingsnachbarin versorgt mich immer fleißig mit ihrem Gartenwissen.

    Weil sie nicht mehr selbst im Garten arbeiten kann, teilen wir uns ein Beet. Teilen = Sie gibt mir Tipps, setzt sich zu mir, wenn ich jäte und die Pflanzen versorge, hilft ab und zu ein wenig, so gut es geht, ihr Mann wässert das Beet und ich mache eben die restliche Arbeit, die sie nicht mehr leisten kann.

    Als ich gestern mit den Hunden im Garten war, kam sie zu mir und fragte: "Und, weißt Du schon, was Du in unserem Beet anpflanzen willst?"

    Ich lege los. "....Himbeern... bla.... Salat.... blabla.... Erdbeeren....bla... und dann hätte ich da auch noch eine ganz tolle Idee."

    Frau Nachbarin lautscht ganz konzentriert. Als ich fertig bin, meint sie: "Sehr schön. Und nun vergisst Du das alles mal. In diesem Jahr gibt es links Rosenkohl, in der Mitte Rosenkohl und rechts Rosenkohl. Das sind sehr große und sehr hässliche Pflanzen, die sehr gut schmecken." :D

  • Oh man, die Menschheit braucht dringend Maulkorb Aufklärung!

    Le Schnauz hatte heute draußen zu 100 Prozent ihren Chopo an. Zu 70 Prozent weil es hier aktuell zahlreiche Giftköder Meldungen gibt, zu 20 Prozent weil wir Bus gefahren sind und es dort nunmal für alle Hunde Pflicht ist, zu 5 Prozent damit sie keinen Diebstahl begeht, und zu 5 Prozent um Menschen vor ihrer Dummheit zu bewahren.

    Blöde Blicke und Gelächter weil dieses Zwergentier so ein Monsterdrahtteil trägt ( das Kniehohe Etwas kann doch nicht beißen hihihi) bin ich ja gewohnt.

    Aber heute gab es natürlich besonders viele blöde Sprüche :

    1. Im Fressnapf

    Ein älterer Herr luckte ums Eck "Ach du Armee musst du so nen blöden Maulkorb tragen".

    Jaa, ganz arm dran das Tier, es konnte sich nicht am offenen Kauartikel Regal bedienen und den Mops der ebenfalls hinter der Ecke stand nicht verhauen. Ganz arm dran, also echt :hust:

    2. Mutter...

    Spricht zu Kind : Komma mal schnell hierher an die Seite, der Hund da hat n Maulkorb auf. ( weil so ein gefährliches Tier mit Maulkorb ja auch wunderbar kleine Kinder zerlegen kann :klugscheisser:)

    3. Kinder...

    Ich hatte aus diesem Forum die Information erlangt Kinder wären tolerant und würden glauben dass das sowas wie ein MNS ist, und man nachfragt was das ist.

    Stattdessen kam nur *mitnacktemFingeraufSchnauzzeig* "Der Hund da trägt nen Maauuulkoooorb!!" ( Ach nee, ich dachte Menschen haben keine Augen im Kopf ^^)

    4. Nochmal ein Kind.

    Es läuft mit seiner Kindergang an uns vorbei und drückt den besserwisserischen Spruch : Der Hund da ist schlecht erzogen!

    ( Sach ma - ich geb dir glei schlecht erzogen! :ugly: Bringen dir sowas deine Eltern ernsthaft bei??)

    Also... :omg:

  • 2. Mutter...

    Spricht zu Kind : Komma mal schnell hierher an die Seite, der Hund da hat n Maulkorb auf. ( weil so ein gefährliches Tier mit Maulkorb ja auch wunderbar kleine Kinder zerlegen kann :klugscheisser: )

    Das finde ich eigentlich richtig gut. Besser als das Gegenteil - der Hund kriegt keinerlei Individualdistanz zugesprochen. Ist hier leider oft normal...

  • Mir sind solche Vorurteile eigentlich ganz recht, wenn sie die Menschen dazu bringt, Takeo nicht anzufassen. Denn auch trotz Maulkorb musste ich schon auf die Bitte, ihn nicht anzufassen, mich noch dafür rechtfertigen. :ugly:

  • 2. Mutter...

    Spricht zu Kind : Komma mal schnell hierher an die Seite, der Hund da hat n Maulkorb auf. ( weil so ein gefährliches Tier mit Maulkorb ja auch wunderbar kleine Kinder zerlegen kann :klugscheisser: )

    Das ist mein Wunscheffekt, wenn Spuk Maulkorb trägt: da lassen Eltern ihre Kinder nicht hin zum streeeiiicheln.

  • Hi,

    Frage hierzu: Könnte man nicht versuchen solche Situationen gar nicht erst aufkommen zu lassen, indem man die Tiere nicht dahin mitnimmt wo beispielsweise Kinder wuseln?

    Oder wo es Möpse in unmittelbarer Nähe gibt .

    Sino war beispielsweise noch nie im Fressnapf weil da andere Rüden sein könnten. Und das macht sich nicht gut wenn er dann Theater machen würde.

    Und da man dann auch noch damit rechnen muss dass ein anderer HH seinen Rüden mit meinem spielen lassen will, wohlgemerkt im Fressnapf, geht Sino einfach nicht dorthin mit. Ganz einfach.

    Ich mach mir halt vorher Gedanken, wäge ab, und beziehe nach Möglichkeit mögliche krumme Gedanken meiner Mitmenschen auch noch ein. Muss man nicht so machen, für mich persönlich ists aber leichter und stressfreier. Und ich glaub für Sino auch.

    LG

    Mikkki

  • Würde ich sowas meiden wollen, bräuchte ich theoretisch garnicht erst vor die Tür gehen ;)

    Dann dürfte ich garnicht erst in der Stadt wohnen weil hier jederzeit Menschen, Kinder und andere Hunde ums Eck kommen könnten.

    Ansonsten bin ich der Ansicht dass sie da ruhig auch mit darf. Den Mops hat sie halt einfach nicht zu schreddern und ich achte auf meine Umgebung. Ist find ich auch eine Art von Alltagstraining und sie geht gerne mit in Zoo Fachgeschäfte. Zumal ich den Sinn nicht sehe sie dafür alleine zu lassen, wenn ich sie auch einfach mitnehmen kann. Passieren kann eh nicht viel, ich Lauf ja nicht blind durch die Gänge, halte Abstand und der Mauli ist dann eh immer drauf.

    Ich verstehe natürlich auch wenn man das ablehnt, aber wie gesagt gibt sich hier nicht viel Unterschied teilweise zwischen Situation im Zoo Geschäft und Situationen im Alltag, weshalb es keinen großen Unterschied macht, Find ich.

  • Hi,

    Frage hierzu: Könnte man nicht versuchen solche Situationen gar nicht erst aufkommen zu lassen, indem man die Tiere nicht dahin mitnimmt wo beispielsweise Kinder wuseln?

    Also zB draußen?

    Mikkki meint sicher Umstände die sich vermeiden lassen.

    Ich muss Takeo auch nicht unbedingt in ein Gasthaus mitnehmen, da es ihn sehr stresst. Oder in enge Räume, in denen zu erwarten ist, dass andere Menschen oder Tiere noch dazu kommen. (Lift zum Beispiel)

    Sicher hatte er nicht gemeint, dem Hund komplett aus der Umgebung zu entfernen. Durch Stressreduzierung kann Takeo mittlerweile viel mehr einzelne Situationen aushalten, die vorher nicht bewältigbar für ihn waren.

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