Pusteln am Körper - eventuelle Kontaktallergie?

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    Hallöchen.. ich bin neu hier und zwar habe ich mich jetzt schon gefühlte Nächte mit dem Thema befasst und so richtig finde ich dazu nichts, ich hoffe einer von euch kennt dieses Problem! Ich habe Nala, 5 Monate ein mix aus American Bulldog und American Bully jetzt seit Ende März. Nach kurzer Zeit schon hatte sie plötzlich an den Schultern Pusteln bekommen, als sie mit zwei andern Welpen bei Freunden im Garten gespielt hat. Sie hatte keine Verhaltensänderung danach oder sonstiges.

    Nach ein paar Stunden waren diese auch schon wieder weg.


    Jedoch traten sie gelegentlich öfters auf beim gassi gehen. Mein Verdacht waren dann Brennnesseln. Was meine Tierärztin mir auch bestätigen konnte, da die Hunde im ersten Jahr auf viele verschiedene Reize reagieren würden und das völlig normal sei.. ich sollte das beobachten und habe ein Shampoo mitbekommen. Es ist auch Danach nicht mehr wirklich aufgetreten, da ich jetzt vermehrt aufgepasst habe das sie nicht mehr durch Brennnesseln läuft. Jedoch seit 3 Tagen stehe ich vor einem Rätsel. Ich bin mit ihr raus, habe ihr das zeckenhalsband von seresto rum gemacht und ihr Halsband. Als ich dann mit ihr im Wald an kam, hatte sie bereits schon alles voller kleinen Pusteln. Das sind Haut Erhebungen die weder rot sind noch sonst eine andere Farbe haben. Bis dahin hatte sie aber keinen Kontakt mit Brennnesseln. Da wir mit dem Auto in den Wald sind.

    Dann habe ich sofort das zeckenhalsband entfernt, da ich dachte vielleicht kann sie das auf einmal nicht mehr ab?! Zuhause dann ganz normal das Halsband abgenommen und am Abend sind mir besonders die großen Pusteln am Hals aufgefallen wo die Metallschnalle vom Halsband lag.


    Kann es sein das sie eine Kontaktallergie gegen Nickel, Metall etc. Hat?! Sie hatte auch bis vor zwei Tagen Edelstahlnäpfe. Die ich aber jetzt sofort getauscht habe. Sie hat auch immer mal wieder Kot Probleme. Kann das Zusammenhänge haben?! Also das sie nicht nur an den Stellen Pusteln bekommt wo sie damit in Verbindung gekommen ist sondern das diese Pusteln sich dann auch am Körper verbreiten?! Und sich auch auf den Darm setzen?!


    Das waren 11 Welpen in einem Wurf. Alle anderen 10 haben absolut keine Probleme. Die vertragen alles! ???‍♀️ außer Nala! ?


    Ich bedanke mich jetzt schon mal für eure Antworten! ?

    Zitat
  • Nickel kann gut sein, ist bei Menschenschmuck ja nicht umsonst verboten, aber mit den Tieren kann mans ja machen eyerolling-dog-face Als das noch erlaubt war hab ich mir mal eine Halskette gekauft, da war nur der winzige Verschluss mit Nickel. 1 Tag getragen und der komplette Rücken war voll mit Ausschlag. Also könnz schon sein, dass die Schnalle Ausschlag großflächig auslöst.


    Manche Hunde reagieren auch auf Färbemittel von Halsbändern.


    Und meine Tara verträgt die Zecken HB auch nicht.


    Nach kurzer Zeit schon hatte sie plötzlich an den Schultern Pusteln bekommen, als sie mit zwei andern Welpen bei Freunden im Garten gespielt hat. Sie hatte keine Verhaltensänderung danach oder sonstiges.

    Also sobald ich mich ins Gras knie hab ich da rote Pusteln. Das selbe gilt für Nadelhölzer, wenn ich sie anfass. Vielleicht hat sie einfach empfindliche Haut.


    Vielleicht probierst einfach mal ein Bisschen rum.

  • Und was nimmst du dann als Alternative an Zeckenschutz, wenn sie die Halsbänder nicht verträgt?! ?


    Vielen Dank für deine Antwort! ?

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  • In der Saison nehm ich Spotons, die repellierend wirken (Advantix z.B.). Die verträgt die Tara auch gut. Tabletten hatten wir auch schon, wurden auch gut vertragen, aber die wirken halt erst nach dem Biss.

    Wenns wieder kälter wird und nicht mehr so viel Zecken und anderes Getier unterwegs sind, hab ich so Tropfen von Aniforte, die haben auch ne repellierende Wirkung, aber die sind natürlichen Ursprungs und man muss sie jeden Tag drauf träufeln. Ist halt ein Bisschen gewöhnungsbedürftig, aber bisher scheinen sie geholfen zu haben.

  • Man darf aber auch nicht vergessen, dass sämtliche Bullrassen, speziell sämtliche Bulldoggen stark allergisch auf alles mögliche reagieren. Ich bezweifle leider, dass sich das nochmal verwächst. Mit etwas Glück könnt ihr die Hauptursachen abstellen. Meine Hündin reagiert zB auf fast alles was draußen wächst und diverses Futter. Ohne dauerhafte Medikamentengabe geht es bei ihr nicht. Und da ist sie leider bei weitem nicht die einzige Bulldogge.

    LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


    Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
    Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016

    Sancho – Cane Corso und für immer unvergessen im Herzen

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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Man darf aber auch nicht vergessen, dass sämtliche Bullrassen, speziell sämtliche Bulldoggen stark allergisch auf alles mögliche reagieren. Ich bezweifle leider, dass sich das nochmal verwächst. Mit etwas Glück könnt ihr die Hauptursachen abstellen. Meine Hündin reagiert zB auf fast alles was draußen wächst und diverses Futter. Ohne dauerhafte Medikamentengabe geht es bei ihr nicht. Und da ist sie leider bei weitem nicht die einzige Bulldogge.


    Ja ich vermute ja auch eine Allergie. Aber jetzt schon im Welpenalter?! Ich werde das nächste Woche noch mal bei meiner Tierärztin ansprechen. Sie sagte mir ja beim letzten Mal das es im ersten Jahr normal ist, dass sie auf verschiedene Reize reagieren und sich das dann mit dem 1. Lebensjahr legt. Woran ich mittlerweile auch nicht mehr glaube. Aber die Ursache für die Reaktion zu finden gestaltet sich auf jeden Fall schwieriger als gedacht!

  • Wie gesagt, bei Bulldoggen leider nicht ungewöhnlich :/

    LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


    Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
    Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016

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