Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Richback, Tschiuaua und Co - Part IV
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Gast41354 -
31. Mai 2020 um 11:42 -
Geschlossen
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Da steht er die Hunde bekommen Papiere vom ERV. Echt schlimm so jemand und ich finde die Hunde sehr unförmig.
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24. Juni 2022 um 16:46
schau mal hier:
Richback, Tschiuaua und Co - Part IV - Vor einem Moment
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Moa, da will ich mal den Wutsmiley setzen und nu is der weg 🤬🤬🤬
Weil die Vermehrung hat den echt verdient. Ganz ganz schlimm.
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Naja dann so:

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Die armen Hunde

Hatte nicht irgendjemand aus dem Forum selber oder einen Bekannten von diesem "Züchter"?
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Sollte es jemanden brauchen, der den Herren beim Finanzamt meldet oder bei dem Zuchtverband??? nachhakt - ich bin da!
Die Recherche von dir noda_flake ist ja mal richtig super!!! -
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Sollte es jemanden brauchen, der den Herren beim Finanzamt meldet oder bei dem Zuchtverband??? nachhakt - ich bin da!
Die Recherche von dir noda_flake ist ja mal richtig super!!!Ich hab halt gar keine Ahnung wie die rechtlichen Möglichkeiten aussehen
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Ich wüsste nicht, warum man diesen „Züchter“ beim Finanzamt melden sollte? Seine „Zucht“ ist ja nun mal gewerblich angemeldet und er muss für seinen Verdienst auch Steuern zahlen. Das meint er halt mit „gewerblicher Züchter“. Man erhält von ihm beim Kauf eines Welpens eine entsprechende Rechnung mit Ahnentafel vom „ERV“. Er lebt von der Zucht und hat entsprechend eine große Zwingeranlage mit mehreren Hunden auf seinem Grundstück. Er hat ja nicht nur eine Hündin, welche er regelmäßig decken lässt. Seine Zuchtanlage hatte er 2021 auch erneuert. Was er da macht, finde ich nicht gut, aber ich wüsste nicht, warum man ihn beim Finanzamt melden sollte. Die Tiere werden dort auch versorgt. Das seine Welpen zum Teil krank sind und das den Verkäufern nicht gesagt wird, ist eine andere Sache. Im Internet hatte ein Käufer darüber geschrieben gehabt, dass bei seinem Junghund eine schwere Form von HD festgestellt wurde. Das hat diesen „Züchter“ aber scheinbar nicht interessiert. Unser Hund hat einen einseitigen Kryptorchismus, beidseitiges Ektropium und von Anfang an einen Giardienbefall gehabt. Diesen Herrn hatte das nicht interessiert. Wir sagen uns, dass unser Hund Glück hatte, dass wir ihn genommen haben, da er eine entsprechend notwendige medizinische Versorgung bekommen hat und noch bekommt (OP soll im Dezember erfolgen, wenn Milow 2 Jahre alt ist).
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Ich wüsste nicht, warum man diesen „Züchter“ beim Finanzamt melden sollte? Seine „Zucht“ ist ja nun mal gewerblich angemeldet und er muss für seinen Verdienst auch Steuern zahlen. Das meint er halt mit „gewerblicher Züchter“. Man erhält von ihm beim Kauf eines Welpens eine entsprechende Rechnung mit Ahnentafel vom „ERV“. Er lebt von der Zucht und hat entsprechend eine große Zwingeranlage mit mehreren Hunden auf seinem Grundstück. Er hat ja nicht nur eine Hündin, welche er regelmäßig decken lässt. Seine Zuchtanlage hatte er 2021 auch erneuert. Was er da macht, finde ich nicht gut, aber ich wüsste nicht, warum man ihn beim Finanzamt melden sollte. Die Tiere werden dort auch versorgt. Das seine Welpen zum Teil krank sind und das den Verkäufern nicht gesagt wird, ist eine andere Sache. Im Internet hatte ein Käufer darüber geschrieben gehabt, dass bei seinem Junghund eine schwere Form von HD festgestellt wurde. Das hat diesen „Züchter“ aber scheinbar nicht interessiert. Unser Hund hat einen einseitigen Kryptorchismus, beidseitiges Ektropium und von Anfang an einen Giardienbefall gehabt. Diesen Herrn hatte das nicht interessiert. Wir sagen uns, dass unser Hund Glück hatte, dass wir ihn genommen haben, da er eine entsprechend notwendige medizinische Versorgung bekommen hat und noch bekommt (OP soll im Dezember erfolgen, wenn Milow 2 Jahre alt ist).
Habt ihr einen Hund von dort?
Und der hat all die Beschwerden mitgebracht?
(und ist das nicht der Mischling, in dem ziemlich sicher Weimaraner mitgespielt hat?)
Naja, wäre es nicht im Sinne aller Hunde, dass sie nicht darauf angewiesen sind, dass sie "Glück" haben?
Und ich habe mal ein wenig quergelesen auf der Seite von diesem ERV, selbst die haben ihre Regularien im Bezug auf Inzucht und wie oft eine Hündin belegt werden darf. -
Genau, wir haben Milow von diesem „Züchter“. Er wurde uns als reinrassiger Labrador in der Farbe „Silber“ verkauft. Uns ist mittlerweile bewusst, dass er nicht tatsächlich „reinrassig“ ist. Wir haben in den ersten 6 Monaten alleine ca. 500,- € für Tierarztkosten zwecks Behandlung der Giardien, einer Bronchitis mit Fieber und einer Darmaufbaukur gezahlt. Wir hoffen, dass die OP im Dezember inklusive Nachsorge nicht mehr als 1.500,- € kosten wird.
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Nari137 : Und da habt ihr euch nicht selber mit einer Beschwerde an den ERV gewendet? Kommt ihr euch da nicht auf vielen Ebenen verarscht vor?
Wenn es die Möglichkeit gibt (Finanzamt, ERV, was auch immer) diesem "Züchter" eine vor den Bug zu verpassen, so dass in der Zukunft weniger Hunde "Glück" haben müssen dann bin ich dabei.
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