Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Richback, Tschiuaua und Co - Part IV
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Gast41354 -
31. Mai 2020 um 11:42 -
Geschlossen
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Wenn die Mama ein BC und der Papa der Drahthaar wo kommt dann der LabraDor her??

Mutter: BC-Aussimix, Vater: Labrador-Drahthaarmix
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22. Juni 2022 um 08:19
schau mal hier:
Richback, Tschiuaua und Co - Part IV - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aah der ist untergegangen
Dankeschön! -
"Die Mutter ist eine Australian Shepherd Border Collie Hündin
( kein Hütetrieb vorhanden)
und der Vater ein Labrador Drahthaar Mix
(kein Jagdtrieb vorhanden)."Natürlich nicht. Alles, was lästig werden könnte, ist auf wundersame Weise nicht existent.
"Unsere Welpen eignen sich später hervorragend als Therapiehunde, welche gezielt in einer tiergestützten medizinischen Behandlung eingesetzt werden können."
Na klar. Das sind immer geborene Therapiehunde. Ohne das magische Wort "Therapiehund" ist eine solche Anzeige nicht vollständig.
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Auch wenn ich dafür hier sicher eins auf den Deckel bekomme: das klingt doch eigentlich ganz nett? Da hat halt jemand zwei freundliche, umgängliche Mischlingshunde und zieht von denen Welpen. Die Eltern wurden (angeblich) gesundheitlich untersucht und die Welpen scheinen ja auch nicht isoliert im Gartenschuppen aufzuwachsen.
Das wäre für mich so das, was zwar hier im Dogforum "Vermehrer" heißt, aber was in meinem Umfeld eher unter "Hobbyzüchter" läuft - klar, solche Mischlinge sind dann jeweils komplette Wundertüten und es ist schlecht vorhersagbar, wie die sich später mal entwickeln werden, aber so schlimm finde ich das jetzt auch nicht.
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Auch wenn ich dafür hier sicher eins auf den Deckel bekomme: das klingt doch eigentlich ganz nett? Da hat halt jemand zwei freundliche, umgängliche Mischlingshunde und zieht von denen Welpen. Die Eltern wurden (angeblich) gesundheitlich untersucht und die Welpen scheinen ja auch nicht isoliert im Gartenschuppen aufzuwachsen.
Das wäre für mich so das, was zwar hier im Dogforum "Vermehrer" heißt, aber was in meinem Umfeld eher unter "Hobbyzüchter" läuft - klar, solche Mischlinge sind dann jeweils komplette Wundertüten und es ist schlecht vorhersagbar, wie die sich später mal entwickeln werden, aber so schlimm finde ich das jetzt auch nicht.
Das Problem: es werden Eigenschaften suggeriert (Jagd nicht, hütet nicht, lieb, haart nicht) die genetisch unwahrscheinlich sind.
Der unerfahrene Welpenkäufer vertraut darauf und ist dann völlig verzweifelt, weil der Hund haart, Kinder und Kaninchen beißt und generell mehr Ansprache braucht als geplant.
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Und die Frage ist ja auch WARUM macht man das? Da will niemand zur Verbesserung irgendeiner Rasse beitragen, sondern sich auf möglichst angenehme Weise was dazu verdienen.
Bei dem Satz "Am 11. 05. wurde unsere wunderschöne Hündin zum ersten Mal stolze Mama" kommt mir schon die Galle hoch. Und selbstverständlich leben beide Gelddruckmaschinen im selben Haushalt. Herrlich unkompliziert.
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Zumal die Leute den “Hütetrieb” ihrer Hunde ja oft nichtmal erkennen

Genauso das Jagen… das geht ja nicht bei “hinterher rennen” los.
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Auch wenn ich dafür hier sicher eins auf den Deckel bekomme: das klingt doch eigentlich ganz nett? Da hat halt jemand zwei freundliche, umgängliche Mischlingshunde und zieht von denen Welpen. Die Eltern wurden (angeblich) gesundheitlich untersucht und die Welpen scheinen ja auch nicht isoliert im Gartenschuppen aufzuwachsen.
Das wäre für mich so das, was zwar hier im Dogforum "Vermehrer" heißt, aber was in meinem Umfeld eher unter "Hobbyzüchter" läuft - klar, solche Mischlinge sind dann jeweils komplette Wundertüten und es ist schlecht vorhersagbar, wie die sich später mal entwickeln werden, aber so schlimm finde ich das jetzt auch nicht.
Es gibt unfassbar viele Mixe (jeden Alters!) im TS. Da braucht man keine Mixwelpen aus „liebevoller Hobbyzucht“, mit einem versprochenen Wesen, das garantiert nicht der Wahrheit entspricht.
Solche Vermehrer sollte man einfach beim Finanzamt melden und ihnen ansonsten keine Aufmerksamkeit mehr schenken.

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Solche Vermehrer sollte man einfach beim Finanzamt melden und ihnen ansonsten keine Aufmerksamkeit mehr schenken.
Mit welcher Begründung?
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Solche Vermehrer sollte man einfach beim Finanzamt melden und ihnen ansonsten keine Aufmerksamkeit mehr schenken.
Mit welcher Begründung?
Damit sie nicht auf die Idee kommen, sowas nochmal zu machen, um die Kasse aufzubessern. Grund: der erste Satz aus meinem Beitrag.
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