Gesamtes Futter erarbeiten
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Gast100786 -
8. Mai 2020 um 21:34
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Gerade in einem anderen Thread gelesen und mich interessiert eure Meinung!
Was haltet ihr davon den Hund das komplette Futter über den Tag verteilt erarbeiten zu lassen? Kein Futter mehr aus dem Napf?
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8. Mai 2020 um 21:34
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Nichts. Ich will Teamwork mit meinen Hunden. Die sind sowieso schon abhängig genug von mir, das muss ich nicht noch zelebrieren.
Bei unserer Angsthündin wäre es zudem von Anfang an der Tod jeden Fortschritts gewesen. -
Gar nichts.
Das Hauptfutter sollte in meinen Augen ein verlässlicher Punkt im Tagesablauf sein - ohne wenn und aber
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Ich sehe es genau so wie Phonhaus
Wenn ein Teil des Führers erarbeitet wird, finde ich es in Ordnung. Einmal am Tag sollte der Hund aber voll aus dem Nsof fressen dürfen.
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Wenig.
Meine erarbeiten sich einen Teil des Futters. Je nachdem worum es geht ist es mal mehr, mal weniger. Aber es gibt immer auch Futter aus dem Napf! Die einzige Ausnahme ist der Faehrtenaufbau. Da gibts Futter nur im Dreck und morgens/abends nur ein paar Brocken pro forma in den Napf. Das aber auch nur, damit der jeweilige Hund kein Theater macht, weil die anderen gefuettert werden und er nicht.
EDIT: Beim 'Futter aus dem Dreck' gibts dann 2x am Tag mehr als genug Futter. Da wird also nicht wirklich gehungert und es dauert auch nicht wirklich lang, bis es sich aendert (nicht mehr 2x tgl. und weniger Futter + Futter wieder aus dem Napf).
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Nichts.
Das ist ein extremer Stress für den Hund, wenn er nicht weiss, ob er das für sein Überleben notwendige Futter kriegen kann. Für mich gibt es absolut keinen Grund, einen Hund so massiv unter Druck zu setzen. Als Besitzer habe ich für das Wohlbefinden des Hundes zu sorgen - dazu gehören Futter, Wasser und Schutz. Der Hund hat sich nicht ausgesucht, bei mir zu sein. Es ist das Mindeste, seine elementarsten Bedürfnisse zum Überleben zu befriedigen.
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Noch ein: nichts.
Die Verfügbarkeit von ausreichend Futter ist ein absolutes Grundbedürfnis beim Tier, das ohne Bedingungen erfüllt gehört.
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Futter ist Grundbedürfnis, dass hier jeder im normalen Rahmen erfüllt bekommt (also jeder bekommt seine Tagesration, vielleicht nicht alles aus dem Napf).
Ich will keine Beziehung zu meinem Hund die rein aus Abhängigkeit resultiert.
Gerne darf sich der Hund Belohnungen auch erarbeiten, aber nur weil es mal nen doofen Tag gab, muss hier kein Hund hungrig ins Bett und hier muss auch kein Hund ein Marathonprogramm an Übungen und Aktion abspuhlen, damit er seine tägliche Ration vollständig bekommt.
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Davon halte ich absolut nichts.
Mal eine Mahlzeit erarbeiten - ok. Macht mein Rüde im Mantrailing, wenn wir mit dem Training durch sind, hat er idR 1,5 von 3 Mahlzeiten/Tag intus. Das find ich okay, zumal es auch nur 1-2x die Woche ist. Aber jeden Tag würde ich das definitiv nicht so machen.
Zum einen würde mir der Rüde dann irgendwann durchknallen, zum anderen find ich's für den Hund auch nicht befriedigend. Und genau das soll eine Mahlzeit ja auch sein - befriedigend, besser noch zufriedenstellend...

Jeder, der sich zB beim Chipsessen mal zusammenreißen musste, weiß bestimmt, was ich meine. Wenn man nur einen Kartoffelchip essen darf, ist das irgendwie ziemlich unbefriedigend. Geht zumindest mir so...
Also nein, ich find das nicht super. In Ausnahmefällen (z. B. 1-2x wöchentlich beim Mantrailing) okay, aber eine Dauerlösung sollte es nicht sein.
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Gar nichts. Futter für die Arbeit wird zwar je nach Gewichtszustand des Hundes vom Hauptfutter abgezogen, es gibt aber morgens und abends auch Futter aus dem Napf.
Nicht einmal vor der Fährte wird das Frühstück weggelassen, da gibt es einfach einen Tick weniger. Klappt trotzdem und meine Hunde arbeiten generell gern.
Wenn die "Arbeit" nur über Heißhunger durch Futterentzug funktioniert, ist da im Vorfeld gehörig viel schief gelaufen, denn Freude an der Zusammenarbeit erreiche ich garantiert nicht, indem ich den Hund hungern lasse und er nicht darauf vertrauen kann, versorgt zu sein.
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