Hilfe Pubertät
-
-
Das ist viel zu viel für einen so jungen großen Hund im Wachstum. Sowohl körperlich als auch geistig.
-
23. April 2020 um 11:30
schau mal hier:
Hilfe Pubertät - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Mit 7 Monaten ging es mit Hira morgens raus zum lösen und bisschen schnuppern, vielleicht 15 Minuten.
Mittags dann war die große Runde 45 - 60 Minuten lang.
Abends ging es entweder nochmal raus für 15 Minuten oder auf den Hundeplatz.
Wenn sie spätabends nochmal musste ging es auf die Wiese gegenüber von unserem Haus.
Geruht wurde vormittags und nachmittags. Abends dann an trainingsfreien Tagen 5-10 Minuten Training.
Und das war schon ein beachtliches Pensum.
-
Ich finde das Programm auch zu viel. Vor allem abends nochmal 45 Minuten, die kann man wirklich in eine kleine Löserunde abwandeln. Meine Hündin (Entlebucher) war in dem Alter auch ziemlich anstrengend. Wenn ich da zu spät nochmal eine große Runde gegangen bin (nach 18.00 Uhr) war die auch drüber und ist überhaupt nicht zur Ruhe gekommen. Das habe ich schnell gelassen.
Ansonsten, ja, Pubertät halt. Muss man durch. Aber, ich halte vom ignorieren auch nichts. Meine hat auch sehr getestet und probiert wie weit sie gehen kann, vom ignorieren ist es definitiv nicht besser geworden. Da brauchte es ganz klare und deutliche Ansagen, dass ich dieses Verhalten nicht möchte. Dann war es auch gut.
Aber natürlich sollte man in erster Linie den Tagesablauf so gestalten, dass der Hund gar nicht erst in diese Überforderung kommt. -
Da bist Du wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen mit dem Programm. Wenn die Junghundentwicklung einsetzt, braucht der Hund mehr Kapazitäten seines Gehirns. Die sind nicht frei, weil Ihr viel zu viel macht. Deshalb fängt er jetzt an regelmäßig zu überdrehen.
Ich würde schon allein aufgrund des Bewegungsapparats nicht so viel und lange laufen. Die Mischung ist ja prädestiniert für Probleme diesbezüglich und die brauchen ja ewig bis die Knochen ausgereift sind.
-
Vielen Dank für eure Beiträge und Ratschläge.
Ich werde sie berücksichtigen und weniger mit ihm rausgehen. Vielleicht ist das schon die Lösunh meines Problems..schön wär es ja
:)
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
und wie läufts bei euch nun?
-
hey ...
Danke viel besser .
Ich habe die Früh und Abendspaziergänge reduziert.
Wenn ich merke das er sich wieder aufspielt nehm ich ihn aus der Situation und schick ich ihn auf seinen Platz bis ich merke das wieder runtergekommen ist.
Am Anfang wirkte er bockig weil er da sitzen musste ? wirkt aber schon etwas gelassener.
Lg
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!