Meggie trinkt viel

Es gibt 28 Antworten in diesem Thema, welches 2.842 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Aithienne.

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    Heißt, sie hat durch Euer hohes Pensum im Urlaub vermutlich auch Schmerzen?

  • Heißt, sie hat durch Euer hohes Pensum im Urlaub vermutlich auch Schmerzen?

    Das kann ich nicht so richtig beurteilen, man steckt ja nicht drin...

    Wir gehen nur kurze Wege und auch recht gemütlich, aber halt öfter als zuhause. Wenn sie zuhause Schmerzen hat, läuft sie steif oder humpelt oder kommt gar nicht mehr richtig aus dem Liegen hoch, dann ist eine Runde Rimadyl angesagt, aber das hatte sie alles jetzt nicht. Sie läuft eigentlich normal.

  • Das kann schon sein, dass die ungewohnte Umgebung auf den Magen schlägt. Lieber mal ein geriatrisches Profil machen lassen- ist sicher nicht verkehrt.

    Wahrscheinlich würde sie auch zuhause das Nassfutter lieber essen, wenn sie es im Urlaub mehr mag.

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  • Huhu Blueberry,

    Solange es nicht länger anhält mit dem vielen Trinken, würde ich auch auf Stress tippen.


    Ansonsten könntest du wirklich noch mal gucken lassen, ob irgendwas mit der Niere nicht stimmt. Unsere Maus hatte in der Hüftgegend Tumore gehabt, die einen Harnleiter abgedrückt haben. Durch die drohende Niereninsuffizienz hat sie unheimlich viel getrunken. Sie hatte dadurch auch Spondylosen an der Wirbelsäule und konnte immer schlecht aufstehen und laufen.


    Wahrscheinlich wird es bei dir aber eher etwas harmloses sein. Beobachte sie einfach die Tage mal und ansonsten kannst du zur Sicherheit ja noch mal zum Tierarzt gehen. peace-sign-dog-face

  • Das kann ich nicht so richtig beurteilen, man steckt ja nicht drin...

    Wir gehen nur kurze Wege und auch recht gemütlich, aber halt öfter als zuhause. Wenn sie zuhause Schmerzen hat, läuft sie steif oder humpelt oder kommt gar nicht mehr richtig aus dem Liegen hoch, dann ist eine Runde Rimadyl angesagt, aber das hatte sie alles jetzt nicht. Sie läuft eigentlich normal.

    Stresshormone wirken schmerzhemmend. Ich gebe meiner alten Dame, wenn wir in den Urlaub fahren vom ersten Tag an Schmerzmittel, weil wir da mehr unterwegs sind.


    Bei einem Hund, der so einen Stress mit dem Urlaub hat, würde ich zukünftig auch etwas zur Entspannung geben. Man müsste dafür vorher mal ausprobieren, was gut anschlägt. Zylkene, CBD-Öl und/oder Tryptophan wären so meine ersten Ideen.


    Beim Thema Futter selbst würde ich schauen, dass ich für diesen Zeitraum ein Futter dabei habe, das der Hund auch fressen mag. Es macht ja keinen Sinn, einen Hund, der so viel Stress hat, dass er nicht mehr fressen möchte, noch mit einer Fastenkur zu ärgern. Das macht ja alles nicht besser ...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also, wir sind jetzt ja wieder glücklich zuhause, und Meggie war sogleich wieder ganz die Alte. Hat ihr Trockenfutter gegessen, hat nicht mehr so viel getrunken, auch die Arthrose hat sich nicht gemeldet.

    Ich dachte mir aber, ich beherzige Euren Rat, dass sie das Trockenfutter wohl weniger mag und dass Nassfutter auch besser für sie wäre, weil sie tatsächlich recht wenig trinkt.

    Also wollte ich ihr was Gutes tun und auf Nassfutter umstellen.

    Zuerst nur ein paar Bröckchen im Trockenfutter, langsam ausschleifen. Dachte ich mir. Das Ergebnis war, dass sie das Nassfutter von den Trockenfutterbrocken abgelutscht hat und das Trofu an sich aber liegen blieb. Also gut, dachte ich mir, weil Meggie nie groß Magen- Darm- Probleme hat, dann stellste das halt direkt um.

    Das ist gestern passiert, war soweit auch super, sie war deutlich begeistert und hat auch alles aufgegessen und prima vertragen. Auch heute morgen noch, schöner Haufen, es ging ihr prima, und ich dachte Mensch, das ging ja einfach.

    Aber um Mittag herum ging's los, zuerst hat sie mehr getrunken, dann hat sie in die Wohnung gepinkelt, dann war sie unruhig, dann bin ich mit ihr raus, sie hat noch einen Haufen gemacht, weich mit Schleim drin, und seither noch zweimal, und grade hat sie auch noch dazu erbrochen.

    Ich bin mir sehr sicher, dass das die Futterumstellung ist, wundern tuts mich ja nicht wirklich, aber sie wollte es mir ja nicht auf die sanfte Tour fressen.


    Soll ich jetzt einfach das Nassfutter weiterfüttern nach dem Motto "da muss sie jetzt halt durch"? Oder soll ich heute gar nichts füttern, damit der Magen-Darm-Trakt sich beruhigen kann? Zurück zum Trofu wär glaub ich sinnlos, das frisst sie mir jetzt bestimmt nicht mehr...

    Was würdet Ihr machen?

    Vielleicht erstmal weniger füttern? Oder mehr über den Tag verteilen? Würde das einen Unterschied machen?

  • Ich würde es mit dem Trofu mischen und dann langsam umstellen. Wenn du das Trofu erst einweichst, dann das Nafu untermischst, dann kann sie nichts aussortieren.

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