Qualzuchten III
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Gast41354 -
4. November 2019 um 10:27 -
Geschlossen
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Es ist einfach eine so dermaßen unnötige Tierquälerei und die Leute KAPIEREN es einfach nicht. Es macht mich fertig. Man kann das wirklich schwer ertragen manchmal. Und die Besitzer sind einfach betriebsblind, oder einfach ... keine Ahnung ... manche heulen Krokodilstränen, manche wissen es einfach nicht besser oder es ist ihnen egal ... ich weiß es nicht.
Mich würde mal interessieren, was die Besitzer dann dazu sagen. Oder sprecht ihr mit denen nicht weiter über die Ursachen?
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16. September 2020 um 09:13
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Qualzuchten III - Vor einem Moment
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Habt ihr eigentlich gefunden, welcher "Verein" dahinter steckt, und auch "Papiere" ausstellt?
(Beides in Anführungszeichen, weil ich die Qualität dieser Aussagen in Frage stelle.)
Diese Vermehrer scheinen sehr hochmotiviert an ihr "Zuchtziel" herangegangen zu sein; Zumindest suggeriert dies deren Homepage, und wenn man sich mal die Auflistung der Untersuchungen ansieht, die der - aktuell zur Abgabe eingestellten - Zuchthündin beigefügt ist ... puh, kann so viel wirklich über Gentests/Untersuchungen festgestellt werden, und gibt es da tatsächlich soooo viele Baustellen?
Was mir negativ aufgefallen ist: Das Hauptaugenmerk lag auf äußeren Merkmalen. Völlig außen vor waren aber die rassetypischen Verhaltensweisen, und ich frage mich, was man erwartet wenn man zwei Rassen, die nicht gerade mit Toleranz gegenüber anderen Hunden aufwarten können, miteinander verpaart.
Außer dem F1-Wurf haben alle nachfolgenden Würfe wieder diese typische Nasenfalte, mal in mehr, mal weniger starker Ausprägung; Ein Hinweis auf eine wieder eingetretene Verkürzung des Fangs. Deshalb sehe ich da keinen wirklichen Fortschritt, zumal das Äußerliche ja keine Garantie für die Beseitigung der inneren, Atemprobleme verursachenden brachycephalen Aspekte ist.
Mein Eindruck, aufgrund der Fragen, die diese HP offenlässt: Da hat jemand - unabhängig von dessen Motivation - mit, wenn überhaupt, dann nur "Halbwissen" - sein eigenes "Süppchen" gekocht, und das ist mir höchst suspekt.
Die kleine Maus aus dem F-Wurf tut mir auch unglaublich leid ...
quasi schon mit der Muttermilch eingeflößt zu bekommen, dass die eigene Mutter einen nicht mag - was macht das mit einem Welpen???Nein, das ist nicht "Sentimentalität einer Mutter", die diesen Gedankengang hervorruft, sondern das Wissen, dass auch Hunde eine Psyche haben, die ähnlich beeinflusst oder gar erkranken kann, wie die Psyche bei Menschen.
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Man kann aktuell mWn jeden Rassehund auf seine genetischen Marker fuer ueber 170 Krankheiten testen. Embark bietet das an (und ist grad total in). Ob das Sinn macht, ist ne andere Sache

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ich find's ziemlich krass zu lesen das Bullterrier oft Probleme mit der Welpenversorgung haben (im Bezug auf die Aggression gegen die eigenen Welpen, bzw. das "tot" pflegen)
Zwar nicht Qualzucht, aber schon ein Punkt den man bei der Zucht ja bedenken sollte, ist ja dann für alle Beteiligten nur Stress. Ob solche Züchtungen wo nicht mal dieses naturgegebene Verhalten noch stimmt wirklich sein müssen . hmm
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Und scheinbar haben Bullterrier grundsätzlich Probleme mit Zwangsverhalten, wenn man dieser Rassebeschreibung glaubt
https://www.hey-fiffi.com/hunderassen/bullterrier/
ZitatSo lustig und drollig die „Bananennasen“, wie sie von Liebhabern oft genannt werden, auch sind, so leiden auch sie unter rassetypischen Erkrankungen. Besonders anfällig sind sie für sogenanntes „abnormal repetitives Verhalten“, also Stereotypien oder Zwangsstörungen. Bullterrier haben dann die Neigung, zwanghaft ihren Schwanz zu jagen/zu kreiseln, oder zu erstarren. Das „Bulli-Trancen“ (zeitlupenartiges Schleichen, oft unter Pflanzen oder Vorhängen) wird zwar in Bullterrierkreisen oft belächelt, ist aber ebenfalls als Zwangsstörung einzuordnen, zum Beispiel von der Veterinärmedizinerin Dr. Patricia Kaulfuss in ihrer Dissertation „Untersuchungen zur Klassierung von abnormal-repititven Verhaltensweisen bei Hunden“ (2011, Justus-Liebig-Universität Gießen
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Fuer mich persoenlich gehoeren solche Huendinnen raus aus der Zucht!
Allerdings muss man mAn auch schauen, was fuer Umstaende herrschen. Die Huendin der Zuechter da hatte einen Kaiserschnitt. Das alles + evtl. Schmerzen kann das Verhalten natuerlich beeinflussen! Das soll keine Ausrede sein, aber die Umstaende gehoeren fuer mich einfach nicht ignoriert.
Eine Huendin die unter normalen Umstaenden wirft und dann die Welpen toetet (nicht nur einen...es kommt gar nicht so selten vor das kranke Welpen nicht angenommen/getoetet werden) oder es will...die gehoert fuer mich raus.
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Was mir negativ aufgefallen ist: Das Hauptaugenmerk lag auf äußeren Merkmalen. Völlig außen vor waren aber die rassetypischen Verhaltensweisen, und ich frage mich, was man erwartet wenn man zwei Rassen, die nicht gerade mit Toleranz gegenüber anderen Hunden aufwarten können, miteinander verpaart.
Fand es wesentlich prägnanter, dass das Zuchtziel augenscheinlich wieder im Ergebnis: Plattnase sein sollte.
Weiss mittlerweile gar nicht mehr, was ich dazu noch sagen sollte. Hat man wirklich geglaubt, wenn man andere Rassen rein züchtet um dann wieder in Richtung mehr Plattnase zu kommen, die Probleme würden sich in Rauch auflösen? Wie verblendet muss man denn sein, um nicht zu erkennen, dass das Ziel: Plattnase schon das Problem ist? Kaum war man bei mehr Plattnase angelangt, hatte man gleich wieder dieselben Probleme, wie vorher.

Das soll keine Ausrede sein, aber die Umstaende gehoeren fuer mich einfach nicht ignoriert.
Stimmt, sie sind ja auch massgeblich Teil der Gesamtproblematik.
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Ich kenne ein paar Hunde, die ein Mix aus englischer Bulldogge (die wirklich richtig übel dran ist) und deutschem Pinscher sind. Angeblicher Upswurf, aber die Nachkommen sind echt agil, körperlich auch nicht eingeschränkt (zumindest nichts offensichtliches), ABER die sehen eigentlich fast nach reinrassigen AmStaffs aus
Und die beiden, die ich näher kenne, haben ein Thema mit anderen Hunden und jagen wie Hulle. Das war dann auch nicht das, was die neuen Halter wollten. -
Das war dann auch nicht das, was die neuen Halter wollten.
Weiss überhaupt nicht mehr, was diese Halter überhaupt wirklich wollen

Vll. wollen sie einen Hund, der will, aber nicht so kann wie er will. Also ein reines Wollen-Problem auf beiden Seiten.
Vll. ist das alles nur eine riesige Projektion 
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Das war dann auch nicht das, was die neuen Halter wollten.
Weiss überhaupt nicht mehr, was diese Halter überhaupt wirklich wollen

Vll. wollen sie einen Hund, der will, aber nicht so kann wie er will. Also ein reines Wollen-Problem auf beiden Seiten.
Vll. ist das alles nur eine riesige Projektion 
Also die meisten nicht alle Halter von Franz. Bulldog die ich kennen gelernt habe.
Wollen eine Franz. Bulldog weil sie eine Franz. Bulldog haben wollen.
Nix weiter, echt nix weiter das ist bei mir ne Standard Frage.
Wenn ich jemand kenne der eine hat oder bekommen hat.
Aus reinem Interesse und die Antwort war echt oft weil Franz. Bulldog
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