
Hund(e) und Baby - Plauderthread
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Gast66580 -
3. Oktober 2019 um 23:17 -
Geschlossen
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was ist denn ein Götti?
Paten: Götti und Gotte oder Gotti
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Hi,
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Ich glaube ja echt an diesen Spruch dass es ein ganzes Dorf braucht um ein Kind aufzuziehen. Heutzutage lebt man ja nicht mehr in großen Kommunen wie früher, aber ich finde Betreuung durch Familie, KiTa, usw ersetzen das auch.
Dass die anderen Betreuungspersonen manche Sachen anders machen ist klar. Aber ich finde das gehört dazu, dass Kinder auch damit umgehen lernen dass Menschen verschieden sind.
Stundenweise in die KiTa geht hier auch nicht. Wenn man einen Platz hat dann muss man den auch nutzen. Es gibt Kernzeiten in denen die Kinder da sein müssen. Die sind bei uns von 8-14Uhr. 14Uhr ist Mittagsschlaf vorbei und ab da kann man holen. Ich verstehe es ja sogar, die haben da feste Abläufe und wenn dann ständig ein Kommen und Gehen ist wird das schwierig. Bringen kann man von glaub halb 6 früh und holen bis spät am NM, 17Uhr oder so. Man darf aber nicht über eine gewisse Zeit sein mit den Betreuungsstunden. Wie genau weiß ich nicht da es für mich nicht relevant war. Man kann das Kind halt nicht von 5:30-17Uhr dort lassen.
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Ich glaube ja echt an diesen Spruch dass es ein ganzes Dorf braucht um ein Kind aufzuziehen.
Ich auch!
Aber ich finde das gehört dazu, dass Kinder auch damit umgehen lernen dass Menschen verschieden sind.
Kinder haben damit auch in den allerseltensten Fällen Probleme.
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aber wenn sie dann müde ist, sucht sie mich. Stelle ich mir dann vor, sie ist in Fremdbetreuung, bricht es mir das Herz.
Also eigentlich ist es ja so dass das Kind sich in der Eingewöhnung an seinen Bezugserzieher binden soll. Die übernehmen dann das Kuscheln und Trösten wenn die Mama nicht da ist. Es wird also nicht alleine gelassen. Zumindest sollte das so sein.
Ich selber hatte eine furchtbare KiTa Zeit und die ganzen Jahre jeden Morgen und bis zum Abholen fast nur geweint. Dazu eine echt furchtbare Erzieherin. Trösten gab es da nie, nein sie stellte mich bloß vor der Gruppe weil ich wieder weine wie ein Baby.
Deshalb hatte ich schon etwas Bauchweh als es los ging mit Mini. Zum Glück sind seine zwei Erzieherinnen echt super und seine Bezugserzieherin liebt er total. Er strahlt richtig wenn er sie sieht, fragt daheim ständig nach ihr und da er in seinem Buch über den Kindergarten bei vielen Situationen auf das Bildchen zeigt wo die Erzieherin tröstet, kuschelt, hilft, und ihren Namen sagt, weiß ich dass er da gut aufgehoben ist.
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Mich würde interessieren - ganz ohne Wertung! - was ihr tun würdet, wenn eure Kinder von sich aus sagen würden, dass sie gerne mal in so eine Spielgruppe gehen würden, eben wegen den anderen Kindern.
Könntet ihr euch dann vorstellen sie für ein paar Stunden die Woche (1-2 Vormittage z.B.) dort hin zu bringen? Oder würdet ihr versuchen eine andere Lösung zu finden?
Also wenn das der ausdrückliche Wunsch meines Sohnes ist, dann würde ich ihm das ganz klar ermöglichen.
Ben liebt andere Kinder auch, ist sehr offen und strahlt auch wenn er andere Spielkameraden hat.
Jedoch hab ich ihm das auch so geboten, wir sind regelmäßig am Spielplatz, wo er schon so viele Kinder kennen gelernt hat.
Diesbezüglich bin ich der Meinung, dass ihm nichts fehlt.
Mein Cousin ist 4,5 Monate jünger als Ben, bedeutet, auch in der Familie hat er jemanden.
Ben hat auch einen Freund, der hier ums Eck wohnt, der ist 3 Monate jünger.
Diesen sehen wir auch regelmäßig und hatten schon gemeinsame Ausflüge.
Was ich schon sehe, also was mir auffällt, dass Kinder im Kindergarten durchaus viele Entwicklungsschritte schneller machen.
Ben war zwar bisher mit allen in der Norm, aber ich glaube schon, dass sie da mehr lernen.
Aber auch da mache ich mir keinen Stress, denn er geht ja eh mit knapp 2,5 Jahren dorthin (zwar nur 4 Stunden, aber reicht m.M.n. auch)
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Hier gibt es auch feste Zeiten bzw Abläufe in der Kita. Spätestens 8.30 Uhr sollen die Kinder da sein, dann machen sie alle zusammen eine Begrüßungsrunde und im Anschluss wird gemeinsam gefrühstückt. Abholen kann man sie entweder nach dem Mittagessen oder sie schlafen dann noch da.
Und auch hier gibt es einen Bezugserzieher fürs Kind, der sich gerade die erste Zeit immer kümmert, wenn etwas ist. Nach und nach übernehmen dann auch mal die anderen Erzieher der Gruppe.
Bin mal gespannt wie der Tag heute wird… Die Nacht war ab Mitternacht eine Katastrophe, der Kleine viel wach und am weinen. Jetzt hat er Fieber und ist ziemlich fertig.
Hoffentlich schläft er jetzt noch ordentlich und ist dann fitter.
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Ich kann am Handy irgendwie nicht richtig zitieren, deshalb ohne Name im Zitat
ZitatMich würde interessieren - ganz ohne Wertung! - was ihr tun würdet, wenn eure Kinder von sich aus sagen würden, dass sie gerne mal in so eine Spielgruppe gehen würden, eben wegen den anderen Kindern.
Könntet ihr euch dann vorstellen sie für ein paar Stunden die Woche (1-2 Vormittage z.B.) dort hin zu bringen? Oder würdet ihr versuchen eine andere Lösung zu finden?
grundsätzlich ja - deshalb hat mich interessiert, woran ihr das erkannt habt.
Wahrscheinlich würde ich aber - weil ich in den nächsten 2 Jahren nur 1-2 halbe Tage pro Woche arbeite, versuchen, gemeinsam mit Jonas andere Kinder zu treffen.
Wir hätten ein paar tolle Möglichkeiten, die allerdings aktuell wegen Corona nicht möglich oder sehr eingeschränkt sind (weil ich es aktuell nicht zwingend nötig finde und die Kontakte deshalb einschränke)
Aber da hoffe ich sehr, dass das in ein paar Monaten endlich besser aussieht.
Und die grundsätzliche Corona-Thematik hätte ich ja im Kindergarten genau so (oder noch mehr)
Aber bisher ist es bei uns so, dass Jonas offen auf andere Kinder zugeht, freundlich Kontakt aufnimmt - aber dann (wie eigentlich ja noch typisch in dem Alter) parallel neben dem anderen Kind spielt.
Auf dem Spielplatz oder so geht er sogar recht oft weg, weil er etwas anderes viel interessanter findet.
Also das grundsätzliche Interesse ist schon da - aber eher kurzfristig.
Mit Erwachsenen oder größeren Kindern (ab ca 8 Jahre) spielt er länger, weil die ja ihrerseits das Spiel am Laufen halten.
Hier ist es üblich, dass Kinder mit ca. 3 Jahren in den Kindergarten kommen.
Das Gefühl, dass Jonas zu wenig gefordert und/oder gefördert ist, hatte ich bis jetzt noch nicht.
Ach ja - bei meiner Mama und ihrem Mann ist Jonas sehr gerne.
Das ist allerdings nur alle paar Wochen mal der Fall, weil meine Mama ganztägig arbeitet.
Also wir sehen uns natürlich regelmäßiger - aber da bin ich ja dabei.
Aber alle paar Wochen ist Jonas mal ein paar Stunden alleine dort.
Damit habe ich überhaupt kein Problem - und Jonas findet es ganz toll bei Oma und Opa.
Und Oma und Opa freuen sich sowieso schon Tage vorher darauf.
Wäre meine Mama nicht berufstätig, könnte ich mir das durchaus 1 Mal pro Woche vorstellen.
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würde ich ihn eben immer für ein paar Stunden hinbringen, und könnte die Zeit entsprechend für mich nutzen.
Das war auch hier der Plan. Leider absolut nicht realisierbar. Denn das wollten die Kitas nicht. Nichtmal, wenn wir den vollen Platz bezahlen.
Ich meine, ne Freundin aus München hat mal erzählt, dass sie "Slots" buchen konnte. Das ging natürlich nicht stundenweise, sondern dann für so um die vier Stunden? Ist aber Jahre her, keine Ahnung, ob das noch aktuell ist oder ich was missverstanden habe. Wenn, würde ich ihn aber dann auch zum Beispiel für den ganzen Vormittag hingeben und vielleicht auch mit dem regulären Besuch früher anfangen als geplant.
Was uns hier noch vor Probleme stellen wird, sind die Öffnungszeiten. Die früheste Kita macht um 7 Uhr (oder 6:30 Uhr) auf. Mein Freund fängt um sechs Uhr an, und wenn ich in meinem alten Job bleibe, beginne ich um 5 Uhr. Ich weiß gar nicht, wie wir das machen sollen, da ich Deadlines habe, kann ich nicht zwischendurch noch das Kind wegbringen. Wenn mein Freund das machen würde, wäre er über eine Stunde später in der Arbeit, da er noch Fahrt hat. Also sehr arbeitgeberunfreundlich
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Eine Bekannte in München hat auch 6 Uhr angefangen. Alleinerziehend. Sie hat ihren Sohn dann früh zu einer Tagesmutti gebracht und die hat ihn dann in den Kindergarten gebracht gegen 8 Uhr oder so.
Aber insgesamt stelle ich mir das schwierig vor, dann immer 4 Uhr aufzustehen. Wann soll das Kind dann ins Bett? 18uhr?
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Ich finde das auch echt heftig und würde da definitiv irgendwie an den Arbeitszeiten schrauben oder eventuell Oma/ Opas fragen.
Aber das sehe ich auch kritisch, wann muss das Kleinkind dann aufstehen… puh.
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