
Hund(e) und Baby - Plauderthread
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Gast66580 -
3. Oktober 2019 um 23:17 -
Geschlossen
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Bei uns ist Kindergarten ab Januar angesagt. Ich denke, Töchterchen ist soweit, aber es wird trotzdem ein riesiger Schritt für uns und eine große Umstellung im Alltag..
Wie alt ist sie nun?
Ich kann mir das bei Ben noch gar nicht vorstellen
- Vor einem Moment
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Hallo,
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Wenn man vom Teufel spricht....2G im Einzelhandel soll in Niedersachsen gekippt worden sein vom Gericht.....
Ich kann dir glaube sogar 2 schicken wenn du willst.
Das eine ist ein Pullover das andere eine Jacke, beides von Jako o.
Muss morgen mal schauen was für eine Größe das ist.
Müsste 68/74 sein, dürfte mit ein bisschen umkrempeln vielleicht schon passen.
Heute hab ich keinen Elan mehr zum schauen, der Zwerg ist grad Nachts wieder öfter 2 oder mehr Stunden wach und wenn mein Mann dann mit ihm hochkommt, kommt er zu mir ins Bett, aber er braucht dann locker noch 30-45 Minuten bis er wieder schläft.
Ich kann dann aber nicht mehr richtig schlafen, laufe aktuell nur im Sparmodus.
Zudem habe ich den 3 jährigen daheim, weil unser Kindergarten Die Magen Darm Welle nimmt in den Griff bekommt und ich eigentlich keinen Bedarf mehr dafür habe.
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Wie alt ist sie nun?
Ich kann mir das bei Ben noch gar nicht vorstellen)Sie ist bald 15 Monate alt. Für unsere Gegend (Ostdeutschland) sind wir damit schon spät dran. Hier ist es üblich, dass die Kleinen schon mit einem Jahr in die Krippe gehen. Fast alle aus dem Freundeskreis haben das so geplant und gar nicht besonders hinterfragt. Ich habe mal drei Jahre in NRW gewohnt, da war das auch anders. Ich kann auch gut nachvollziehen, warum man sich für eine lange Zeit zu Hause entscheidet.
Für mich persönlich passt es vom Zeitpunkt her. Ich habe schon das Gefühl, dass Töchterchen jetzt mehr erleben möchte als ich ihr auf dem Dorf in unserem normalen Alltag biete. Alle im Umkreis arbeiten, somit muss ich die meiste Zeit allein mit Kind verbringen.
Ich mag meinen Job auch und freue mich auf die Arbeit. Zu Hause fällt mir doch manchmal die Decke auf den Kopf.
ABER es wird mir sehr schwerfallen, loszulassen. Ich weiß dann nicht mehr, was Töchterchen den ganzen Tag erlebt und werde sicher einiges verpassen. Und der Betreuungsschlüssel ist leider richtig schlecht mit 1:7 für eine Gruppe Einjähriger. 🙈 Vom fehlenden Hygienekonzept wegen Corona will ich gar nicht anfangen...
Am liebsten wäre es mir, sie müsste nur stundenweise vormittags gehen, aber dann könnte ich nicht arbeiten. Von 7.30 bis 14.00 Uhr muss sie bleiben.
Im Freundeskreis erzählen aber alle, dass ihre Kinder sich gut einleben und gern in den Kindergarten gehen. Darauf hoffe ich einfach. Sollte das wirklich nicht der Fall sein, müssen wir eben nachsteuern.
Die Wuffine wird sich zumindest freuen, vormittags ihre Ruhe zu haben. Und sie bekommt morgens dann eine Solorunde mit meinem Mann.
Was ist denn bei euch üblich?
Ich kann dann aber nicht mehr richtig schlafen, laufe aktuell nur im Sparmodus.
Kenne ich. Zwar nicht mit stundenlang wach bleiben, aber dafür Schlaf mit normalerweise mindestens fünf Unterbrechungen. Mein Mitleid ist dir sicher. 😉
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Wie alt ist sie nun?
Ich kann mir das bei Ben noch gar nicht vorstellen)Sie ist bald 15 Monate alt. Für unsere Gegend (Ostdeutschland) sind wir damit schon spät dran. Hier ist es üblich, dass die Kleinen schon mit einem Jahr in die Krippe gehen. Fast alle aus dem Freundeskreis haben das so geplant und gar nicht besonders hinterfragt. Ich habe mal drei Jahre in NRW gewohnt, da war das auch anders. Ich kann auch gut nachvollziehen, warum man sich für eine lange Zeit zu Hause entscheidet.
Für mich persönlich passt es vom Zeitpunkt her. Ich habe schon das Gefühl, dass Töchterchen jetzt mehr erleben möchte als ich ihr auf dem Dorf in unserem normalen Alltag biete. Alle im Umkreis arbeiten, somit muss ich die meiste Zeit allein mit Kind verbringen.
Ich mag meinen Job auch und freue mich auf die Arbeit. Zu Hause fällt mir doch manchmal die Decke auf den Kopf.
ABER es wird mir sehr schwerfallen, loszulassen. Ich weiß dann nicht mehr, was Töchterchen den ganzen Tag erlebt und werde sicher einiges verpassen. Und der Betreuungsschlüssel ist leider richtig schlecht mit 1:7 für eine Gruppe Einjähriger. 🙈 Vom fehlenden Hygienekonzept wegen Corona will ich gar nicht anfangen...
Am liebsten wäre es mir, sie müsste nur stundenweise vormittags gehen, aber dann könnte ich nicht arbeiten. Von 7.30 bis 14.00 Uhr muss sie bleiben.
Im Freundeskreis erzählen aber alle, dass ihre Kinder sich gut einleben und gern in den Kindergarten gehen. Darauf hoffe ich einfach. Sollte das wirklich nicht der Fall sein, müssen wir eben nachsteuern.
Die Wuffine wird sich zumindest freuen, vormittags ihre Ruhe zu haben. Und sie bekommt morgens dann eine Solorunde mit meinem Mann.
Was ist denn bei euch üblich?
Ich kann dann aber nicht mehr richtig schlafen, laufe aktuell nur im Sparmodus.
Kenne ich. Zwar nicht mit stundenlang wach bleiben, aber dafür Schlaf mit normalerweise mindestens fünf Unterbrechungen. Mein Mitleid ist dir sicher. 😉
Das stundenlang wach sein, fängt zum Glück mein Mann auf, der eh eine Nachteule ist.
Aber ich brauche eigentlich recht viel Schlaf und da kämpfe ich gerade ein bisschen, wenn man tagelang ab 3.00 Uhr Nachts nicht mehr richtig schläft, zehrt das zumindest bei mir recht zügig an den Reserven.
Heute Nachmittag hab ich ab 16.30 Uhr richtig gegen die schweren Augen ankämpfen müssen.
Jetzt mache ich mich dann gleich Bett fertig und hoffe auf ein kleines bisschen Schlaf.
Nehme den Kleinen dann mit ins Bett, der ist neben mir auf dem Sofa eingeschlafen, der Zwerg und der Mittlere schlafen auch schon und der Große wieder von meinem Mann spätestens um 21.00 Uhr ins Bett gebracht.
Aktuell schlafen die beiden Kleinen sogar morgens für ihre Verhältnisse recht lange, aber so wie ich mein Glück kenne stehen sie ab nächster Woche Donnerstag dann wieder um 6.00 Uhr auf, da sind dann Ferien und ich könnte auch ein kleines bisschen länger im Bett bleiben.
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Bei uns ist Kindergarten ab Januar angesagt. Ich denke, Töchterchen ist soweit, aber es wird trotzdem ein riesiger Schritt für uns und eine große Umstellung im Alltag..
Wie alt ist sie nun?
Ich kann mir das bei Ben noch gar nicht vorstellen
Ich auch nicht bei meinen Jungs. Ich habe sie auch schon angemeldet im Kiga für August 23, dann sind sie 2,5 Jahre alt. Bis dahin habe ich noch einige Zeit um mich an den Gedanken zu gewöhnen
Rational gesehen ist es natürlich gut wenn die Kinder Kontakt zu anderen Kindern haben, aber emotional bin ich noch nicht soweit..
Ich kann die zwei ausnahmsweise für einige Stunden von der Familie betreuen lassen(Wegen einem Arztbesuch oder ähnlichem), mehr schaffe ich nicht. Eine Nacht oder mehr geht gar nicht. Freunde von mir haben gar kein Verständnis und nehmen sich mehr Zeit für sich.
Wie handhabt ihr das?
Ich meine jetzt reine Ich-Zeit, mal weggehen, Feste oder Ähnliches, keine Verpflichtungen, wo man keine andere Wahl hat. Klar, dass man dann auf Betreuung angewiesen ist.
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Wie alt ist sie nun?
Ich kann mir das bei Ben noch gar nicht vorstellen)Sie ist bald 15 Monate alt. Für unsere Gegend (Ostdeutschland) sind wir damit schon spät dran. Hier ist es üblich, dass die Kleinen schon mit einem Jahr in die Krippe gehen. Fast alle aus dem Freundeskreis haben das so geplant und gar nicht besonders hinterfragt. Ich habe mal drei Jahre in NRW gewohnt, da war das auch anders. Ich kann auch gut nachvollziehen, warum man sich für eine lange Zeit zu Hause entscheidet.
Für mich persönlich passt es vom Zeitpunkt her. Ich habe schon das Gefühl, dass Töchterchen jetzt mehr erleben möchte als ich ihr auf dem Dorf in unserem normalen Alltag biete. Alle im Umkreis arbeiten, somit muss ich die meiste Zeit allein mit Kind verbringen.
Ich mag meinen Job auch und freue mich auf die Arbeit. Zu Hause fällt mir doch manchmal die Decke auf den Kopf.
ABER es wird mir sehr schwerfallen, loszulassen. Ich weiß dann nicht mehr, was Töchterchen den ganzen Tag erlebt und werde sicher einiges verpassen. Und der Betreuungsschlüssel ist leider richtig schlecht mit 1:7 für eine Gruppe Einjähriger. 🙈 Vom fehlenden Hygienekonzept wegen Corona will ich gar nicht anfangen...
Am liebsten wäre es mir, sie müsste nur stundenweise vormittags gehen, aber dann könnte ich nicht arbeiten. Von 7.30 bis 14.00 Uhr muss sie bleiben.
Im Freundeskreis erzählen aber alle, dass ihre Kinder sich gut einleben und gern in den Kindergarten gehen. Darauf hoffe ich einfach. Sollte das wirklich nicht der Fall sein, müssen wir eben nachsteuern.
Die Wuffine wird sich zumindest freuen, vormittags ihre Ruhe zu haben. Und sie bekommt morgens dann eine Solorunde mit meinem Mann.
Was ist denn bei euch üblich?
Oh nicht falsch verstehen, Du musst(est) Dich auf gar keinen Fall rechtfertigen dafür!
Ich verstehe jede Art der Entscheidung!
Bei uns ist es absolut gemischt.
Viele schicken ihr Kind mit einem Jahr in den Kindergarten, viele erst mit 3,…
Das variiert hier ganz stark.
Ben ist für September 2022 angemeldet.
Bis dahin ist er (fast) 2,5 Jahre.
Ursprünglich war der Plan, dass er bis 14 Uhr dort bleibt.
Naja, ursprünglich war auch der Plan, dass er schon mit August 22 in den KiGa geht
Mein Mann und ich haben uns bei der Anmeldung noch einmal umentschieden.
Eigentlich müsste ich mit 9.8. wieder arbeiten (Karenz bis April 22 und danach 3 Monate frei gestellt).
Ich werde aber vermutlich noch später wieder anfangen zu Arbeiten (wahrscheinlich gegen Jänner 23) und Ben wird nur maximal 4 Stunden im KiGa bleiben.
Es sei denn, er möchte natürlich von sich aus länger (bis maximal 14 Uhr gehts)!
Ich kann’s verstehen, wenn man wieder arbeiten möchte und einem die Decke auf den Kopf fällt.
Witzigerweise war es hier bis Ben 1,5 Jahre alt war, teilweise auch so.
Jetzt, wo er so viel versteht, man so viel mit ihm machen kann (ihr wisst sicher, wie ich es meine), da möchte ich mir diese schöne Zeit nicht nehmen und so lange genießen, wie es geht.
Ich genieße es derzeit unglaublich!
Er soll ja auch Einzelkind bleiben, also möchte ich das jetzt ganz auskosten.
Also kommt Ben erst mit knapp 2,5 Jahren in den Kindergarten, aber auch das fällt mir noch schwer
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Brokat Ich verstehe deine Entscheidung auch, das war gar nicht negativ gemeint. In meiner Familie/ Freundeskreis gehen viele Kinder schon mit 3 Monaten in den Kiga, das finde ich persönlich sehr früh. 1 Jahr ist was ganz anderes. Ich selbst tue mich nur sehr schwer damit die zwei Jungs fremdbetreuen zu lassen.
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Hier geht der jetzt ja bald „Große“ in die Kita seit er ein Jahr alt ist. Im Vorfeld habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht und mich da etwas schwer mit getan und fand es ziemlich früh. Allerdings ist er ein sehr offenes Kind und gerade die Kontakte zu anderen Kindern haben ihm schon gefehlt (wir haben in der Verwandtschaft in der Nähe nur deutlich ältere Kinder und auch die im Bekanntenkreis und der Nachbarschaft sind ne Ecke älter), das hat es mir einfacher gemacht. Letztlich ging die Eingewöhnung dann ratzfatz und er geht sehr gerne hin und freut sich über die Kinder und die Erzieherinnen. Ganz oft hat er morgens, wenn wir da sind nicht mal Zeit tschüss zu sagen, weil er schon mal rein will
oder im Moment die Krippe angucken.
Den Kleinen einfach so mal abgeben machen wir aber nur selten und dann tatsächlich eher, weil wir in der Zeit etwas erledigen wollen (oder weil die Omas unbedingt wollen). Über Nacht ist erst einmal vorgekommen, da waren wir auf eine Hochzeit eingeladen und wären jederzeit gegangen, wenn es nicht geklappt hätte. Da war er aber auch schon über ein Jahr alt, gerade in den ersten Monaten kam das für mich überhaupt nicht in Frage.
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Vorab:
Ich finde es okay, wenn Kinder früh in den Kindergarten gehen - meine Frage ist also wirklich nicht als Kritik gemeint, sondern aus echtem Interesse:
ZitatIch habe schon das Gefühl, dass Töchterchen jetzt mehr erleben möchte als ich ihr auf dem Dorf in unserem normalen Alltag biete.
Mein Sohn ist 20 Monate, er ist sehr aktiv und aufgeschlossen - aber bisher hatte ich nicht das Gefühl, dass er zu wenig erlebt.
Wie / Woran habt ihr das bemerkt?
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Selma ist auch mit ziemlich genau einem Jahr in die Krippe gekommen und es war die beste Entscheidung. Die anderen Kinder tun ihr einfach unglaublich gut und sie macht viele Entwicklungssprünge. Sie geht gerne dorthin und freut sich, wenn sie morgens die Erzieherinnen wiedersieht.
Zwei Dinge waren mir aber wichtig:
1., dass sie nur am Vormittag hingeht und nicht auch noch nachmittags. Ich hole sie also um 11.40 Uhr wieder ab.
2. die Krippe selbst. Sie geht in unsere kleine, gemütliche Waldorfkrippe, die sogenannte "Wiegestube", mit nur einer Gruppe á 6 Kinder. Viel Holzspielzeug, kein Plastikschrott, heimelige, ruhige Atmosphäre mit liebevollen kleinen Ritualen. Gestern wurde mit den Kindern gebacken. Selma war so stolz, einfach dabei zu sein. Dann verlor sie das Interesse daran und wollte lieber mit Tüchern spielen. Und das durfte sie. Es wird nichts erzwungen im Sinne von "wir backen jetzt aber". Ich finde den Umgang dort sehr gut und ich gönne ihr den Kontakt zu Gleichaltrigen so sehr.
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