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Hund(e) und Baby - Plauderthread

  • Ich glaube, ich bin eh eher der Tragetyp als der Kinderwagentyp. Zumindest finde ich bisher schon jede Form von Extragegenstand nervig. Ich verreise auch grundsätzlich mit einem Rucksackkoffer, weil ich einen normalen Koffer nervig finde. :ka:



    Berichten kann ich nichts, da ich noch kein Kind habe, aber ich meine mehrfach gehört zu haben, dass man dem Hund nichts mitbringen soll, was nach Baby riecht.

    Kannst du dich vielleicht auch noch erinnern, wie das begründet wurde? Wäre ja interessant, auch wenn das bei uns eh wegfallen wird.



    pinkelpinscher

    Hui, danke für deinen sehr ehrlichen Bericht. Ich finde es doch gut zu lesen, dass nicht immer alles nur Friede, Freude, Eierkuchen ist. Dein Beitrag ist mir daher wirklich viel wert!

    Vor einigen Dingen, die du angesprochen hast, hab ich tatsächlich auch schon etwas bammel. Vor allem auch deswegen, weil ich bei uns auch die Hauptperson für die Hunde bin. Mein Mann ist zwar sehr zuverlässig wenn es darum geht, dass er sie auch mal auslasten muss, mal rausgehen muss, sie versorgen muss, etc. Aber wirklich Lust drauf hab nur ich. Das heißt, dass auch sämtliches Training nur durch mich stattfindet und auch rundum zufriedenstellende Spaziergänge die über einfach in der Gegend rumtrotten hinaus gehen auch mein Ding sind.

    Für Lena ist es ok, ein paar Tage oder gar Wochen drauf zu verzichten. Die verkraftet das gut. Aaron wohl eher noch nicht.

    Auch vor einer postnatalen Depression hab ich ein wenig Angst. Ich neige zwar überhaupt nicht zu sowas, aber man weiß ja nie, was die Hormone mit einem machen.

    Und nicht zuletzt hab ich wirklich Angst vor den Veränderungen in der Menschenbeziehung und der Herausforderung, diese zu meistern.


    Geplant war dass der Hund nicht im Bett schläft, aber nach einigen Wochen kam es anders. Seitdem schläft der Hund entweder bei meinem Mann im Arm oder an meinen Füßen. Der kleine schläft an der Bettkante (gesichert mit einem Rausfallschutz) in meinem Arm.

    Wir hatten bei allen drei Kindern ein Beistellbett. Aber leider wollte dort kein Baby schlafen. Das klappte nur mit Körperkontakt.

    Genau für den Fall will ich unbedingt, dass die Hunde jetzt schon lernen, dass sie nicht im Bett schlafen müssen. Es wäre wirklich der Horror, wenn das Baby da ist und sich rausstellt, dass es im Bett schlafen muss und das aber nicht geht, weil die Hunde ihre Plätze nicht freigeben wollen.

    Wenn es so funktioniert wie bei euch, ist ja auch alles gut. Ich fürchte nur, dass das nicht immer so gut klappt.


    Hunde im bett hab ich ziemlich zu beginn der Schwangerschaft schon verboten. Auch wenn ich gerne mit denen kuschel die haare und der dreck haben mich schon immer gestört.

    Das geht mir auch so. :mute: Abgesehen davon, dass ich nicht einschätzen kann, wie sehr mir die Hunde im Bett emotional fehlen werden, kann ich auf Haare und Dreck im Bett gut verzichten. Insbesondere mit 2 Hunden echt ein Thema.

    Wie alt waren deine Hunde, als du ihnen verboten hast im Bett zu schlafen? Lena ist ja schon fast 11. Ich bringe es kaum übers Herz, sie nach 11 Jahren aus dem Bett zu werfen. Wobei sie oft auch freiwillig in ihrem Körbchen schläft und ja bei meinen Eltern auch kein Problem damit hat, nicht im Bett zu schlafen. :???:

  • Ich fand die Folge vom Hundeprofi damals sehr interessant.

    Hundeprofi Baby Dobermann

    Um die sehen zu können, muss man sich wohl bei TVNow anmelden.

    Ich meine mich zu erinnern, dass der Hund keinen Beschützerinstinkt entwickeln soll und darum vom Baby ferngehalten werden soll.

    Liebe Grüße, Julia&Roo

    If you want the rainbow, you gotta put up with the rain.

  • Zum Thema Hunde und Baby im Bett kann ich dir sagen... Mit Baby schläfst du anders. Nicht so tief und jeder kleinste Mucks / Atemzug / Bewegung wird definitiv realisiert. Die Gefahr, das du dich drauflegst oder Sonstiges ist verschwindend gering.


    Klar soll es tatsächlich Babies geben, die von Anfang an alleine im Bett schlafen. Ich persönlich kenne keine Mutter, mich eingeschlossen, bei der das funktioniert hat. Zudem ist der Körperkontakt so wichtig und es ist tausend Mal entspannter, weil man so wenigstens ein bisschen Schlaf bekommt. :ugly:


    Ich habe die ersten 2 Wochen abwechselnd mit meinem Mann im Wohnzimmer geschlafen, damit immer einer im Schlafzimmer mal ein paar Stunden richtig pennen konnte. Das hat sehr gut geklappt.


    Hunde im Bett (damals war es nur Fibi) gab es bei uns noch nie und ist daher auch kein Thema. Wenn es aber so wäre, würde ich wohl auch mit Rausfallschutz und Kind zum Rand schlafen, sodass die Hunde in die Mitte könnten. Sollte einer versuchen, sich dazuzulegen, würdest du das auf jeden Fall mitbekommen! Siehe leichter Schlaf oben...


    Fibi war damals bei meinen Eltern, als ich im KH war. So konnten wir uns ganz auf das Würmchen konzentrieren. Zuhause war das Baby dann einfach da, meins und eigentlich von Anfang an kein Problem. Da war es eher so, das das Kind vom Hund wach geworden ist als andersrum, wegen Besuch und Bellen... :stock1: Sie hatte sich aber superschnell daran gewöhnt und dann trotzdem weitergeschlafen.


    Kinderwagen fand ich eher unpraktisch. Hier auch weil dann viele Gassistrecken rausgefallen sind und außerdem, weil es bei meinem Winterkind eine Weile gedauert hat, bis ich die optimale Kombi an Decken, Klamotten und Sonstigem gefunden hatte, bis es ihr weder zu warm noch zu kalt war. In der Trage hat sie ohne Probleme auch mehrere Stunden geschlafen. :pfeif:

    Mella mit Fibi und Lennox

    Everything happens for a reason...

  • Auja, hier les ich mit :). Bei uns ist es in knapp 2 Monaten soweit mit Baby. Wir habenzwei Shelties, die an für sich ziemlich Lärmempfindlich sind und auf Veränderungen nicht immer unbedingt mit Begeisterung reagieren. Nichtsdestotrotz glaub ich fest daran, dass wir das schaffen werden und nach ein paar Monaten alles wieder im Lot ist mit dem neuen Alltag. Dafür bin ich dann die ganze Zeit zu Hause, was die beiden eigentlich toll finden müssten haha...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich kann gerne noch berichten. Bei uns ist vor 6 Monaten das zweite Baby eingezogen, der Große ist jetzt 2,5 Jahre alt. Allerdings bin ich am Wochenende nur mit dem Handy online, da sind längere Texte immer blöd. ^^

    Viele liebe Grüße,
    Jana & Diego



    Diego, Schäferhund-Mix *2010
    Linus, Dt. Jagdterrier *2009
    Rocky, Glatthaar Foxterrier 1998-2009

  • Bei uns schläft der Hund im Bett das Baby(jetzt Kleinkind) nicht.
    Probleme gab es nie. Kurioserweise weiß jeder wessen Spielzeug was ist. Und wenn’s dem Hund Zuviel wird geht er in ein anderen Zimmer oder Stockwerk.
    Allein gelassen und sei es nur für 2min hab ich sie nie! Auch wenn der Hund eher von Kind gebissen würde...

    Nando - Känguru/Senfhundmix - 05.01.2007

  • Kannst du dich vielleicht auch noch erinnern, wie das begründet wurde? Wäre ja interessant, auch wenn das bei uns eh wegfallen wird.

    Begründet hat der Rütter das damals damit, dass man so - wenn man dem Hund eine gebrauchte Windel oder Ähnliches, was nach dem Baby riecht mitbringt - dem Hund vermittelt, dass es künftig seine Aufgabe sei, das was so riecht Baby zu beschützen und sich zu kümmern.

    Ob's stimmt? Keine Ahnung:ka:

    Klar soll es tatsächlich Babies geben, die von Anfang an alleine im Bett schlafen. Ich persönlich kenne keine Mutter, mich eingeschlossen, bei der das funktioniert hat.

    Bei uns hat das funktioniert. Bei allen drei Kindern. Das lag aber auch daran, dass ich mit Baby im Bett absolut überhaupt gar nicht schlafen konnte.

  • Zum Thema Hunde und Baby im Bett kann ich dir sagen... Mit Baby schläfst du anders. Nicht so tief und jeder kleinste Mucks / Atemzug / Bewegung wird definitiv realisiert. Die Gefahr, das du dich drauflegst oder Sonstiges ist verschwindend gering.


    Klar soll es tatsächlich Babies geben, die von Anfang an alleine im Bett schlafen. Ich persönlich kenne keine Mutter, mich eingeschlossen, bei der das funktioniert hat. Zudem ist der Körperkontakt so wichtig und es ist tausend Mal entspannter, weil man so wenigstens ein bisschen Schlaf bekommt. :ugly:


    Den Aspekt habe ich noch gar nicht bedacht. Vermutlich werde ich dann schon mitbekommen, wenn ein Hund versucht das Bett zu erklimmen. Wobei Aaron sich ranschleichen kann wie so Spion aus nem schlechten Film (zur Not auch mit Fake-Brille mit Nase dran! :D).


    Laut meiner Mutter haben sowohl mein Bruder als auch ich von Anfang an im eigenen Bett geschlafen. (Unsere Mutter-Kind-Bindung ist übrigens ausgesprochen gut!) Und das war auch bei uns der Plan. Obs funktioniert weiß ich nicht. Aber wir wollen es auf jeden Fall versuchen. Wir erleben nämlich grad im Freundes- und Familienkreis, wie Kinder mit über 3 Jahren immer noch im Elternbett schlafen, weil der Absprung irgendwie nie geschafft wurde. Wers mag, soll das so tun, ich habe da nichts gegen. Aber für mich persönlich hätte ich mein Bett gerne irgendwann wieder für mich und meinen Mann. Stichwort Menschenbeziehung und sich als Paar neu definieren. Und damit meine ich nichtmal zwangsläufig sexuelle Aktivität sondern jede Form von Intimität eines Paares.


    Aber.. Am Ende kommt ja bekanntlich immer alles anders als man denkt und vielleicht lache ich in 3 Jahren laut, wenn ich das lese, weil unser Kind immer noch im Elternbett schläft. xD


    Aber fern davon gibt es ja noch ganz praktische Gründe, warum die Hunde es zumindest tolerieren sollten, auch nicht im Bett zu schlafen. Kranke Mutter, krankes Baby zum Beispiel.



    Ich schau mir jetzt mal diese Rütterfolge bei einem Kaffee an. :bindafür: Mal gucken, was wir davon verwerten können. Manchmal finde ich seine Ratschläge wertvoll, manchmal auch nicht so.


    Ich kann gerne noch berichten. Bei uns ist vor 6 Monaten das zweite Baby eingezogen, der Große ist jetzt 2,5 Jahre alt. Allerdings bin ich am Wochenende nur mit dem Handy online, da sind längere Texte immer blöd. ^^

    Sehr gerne!

  • Hostage ich glaube es war so begründet, dass wenn man dem Hund beispielsweise eine volle Windel "gibt" er denkt, es ist seins und er muss sich drum kümmern. Ist ja beim Baby nicht unbedingt gewollt. Ich habe da aber auch noch was anderes drüber gelesen, finde das jetzt aber auf die Schnelle nicht.

    Liebe Grüße von Judith und Nala


    Nala *25.05.2018


    Emil 19.08.2005 - 19.04.2018 Meine bessere Hälfte <3

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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