Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Unsere Kriterien wären :
Keine Rasse die gerne bellt
Kinder bzw Familientauglich
Keine Rasse die sehr viel Bewegung braucht , normales Maß wäre hier gut .
Am liebsten nicht oder wenig haarend
Eher ruhig ( mein Kind kann nicht gut mit hibbeligen Hunden)
Keine Zwergrassen
TierschutzHunde bin ich unsicher ob es zu uns passt , hier fehlt die Erfahrung .
Ich freue mich auf Tipps und netten Austausch .
Danke ☺️Meine Bekannte arbeitet bei einem Tierheim in Bulgarien und ist dort auch immer mal vor Ort . Ggf kann sie so auch nochmal besser einschätzen wenn es evtl von dort einen Hund gibt der zu uns passt
Ich stell das mal gegeneinander, weil mir sowas bei eigenen Überlegungen immer gut hilft.
Es ist wirklich keine Kritik und von euch auch eine ganz normale Herangehensweise.
ABER

(musste ja kommen)Du schreibst eigentlich nur, was der Hund NICHT machen soll.
Und das, was er NICHT soll, ist wirklich viel.
Und das ist nichts auf dem ersten Blick, was ich im Tierschutz suchen würde.
Das hört sich eher nach einem sehr ruhigem Hund an, den ihr sucht und der sich leicht erziehen lassen soll und der ein "dickes Fell" haben soll (im übertragenen Sinn).
Meine Fragen:
Was wollt ihr mit dem Hund machen?
Wie sind die Spaziergänge geplant?
Soll er bei Kinderbesuch dabei sein oder ausgesperrt werden?
Soll er lernen alleine in der Wohnung zu sein?
Soll er im Urlaub mit?
Das ist KEINE Aufforderung hier alles öffentlich zu beantworten. Das könnt ihr als Familie mal diskutieren.
Was erwartet euer Kind vom Hund?
Will das Kind mit dem Hund spielen?
Liebe Grüsse
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3. Februar 2026 um 13:34
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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
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Meine spontane Idee war ein Spinone, der ist wahrscheinlich aber eher zu schwer. Sooo schwierig finde ich (!) Jagdhunde nun auch nicht. Mit entsprechender Auslastung finde ich sie gut zu halten. Ruhig im Haus, idR nett zu allen Menschen und Hunden und sehr in sich ruhend. Braque d'Auvergne, Ariegois oder auch Griffon oder Petit Bleu könnte ich mir vorstellen.
Si. Petit bleu

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Mehrhund danke für deine gedanklichen Anregungen ! Es stimmt , ich habe viel geschrieben was der hund NICHT machen sollte 😅. Tatsächlich darf er sich aber sonst recht normal bei uns bewegen und verhalten . Er ist bzw soll ein Familienmitglied sein . Welches auch bei Besuchen nicht weggesperrt wird .
Mein Kind wünscht sich natürlich auch mit dem Hund zu spielen und gemeinsam Dinge zu erlernen . Vielleicht möchte sie irgendwann auch mal sowas wie Hundesport machen wenn sie etwas mehr Vertrauen gefasst hat .Generell suchen wir aber schon eher einen ruhigeren Hund . Damit meine ich keinen der nur in der Ecke liegt . Aber eben nichts total überdrehtes .

Meine spontane Idee war ein Spinone, der ist wahrscheinlich aber eher zu schwer. Sooo schwierig finde ich (!) Jagdhunde nun auch nicht. Mit entsprechender Auslastung finde ich sie gut zu halten. Ruhig im Haus, idR nett zu allen Menschen und Hunden und sehr in sich ruhend. Braque d'Auvergne, Ariegois oder auch Griffon oder Petit Bleu könnte ich mir vorstellen.
Ich schaue mir sehr gerne die genannten Rassen mal an .Prinzipiell spricht auch nichts gegen einen Jagdhund . Solange die Rassen sonst den meisten unserer Kriterien entsprechen .
Bekannte haben eine ganz tolle ( sehr ruhige , angenehme ) Jagdhündin . Ich komme nur gerade nicht auf die Rasse . Schon ein recht großer Hund , französische Rasse .ein tolles Tier . Auch aus dem Tierschutz .
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Spinone sind zwar recht ruhig und sanft, aber unfassbar gross und entsprechend schwer. Ich kenne sie nur gut ausgelastet mit jagdnaher Arbeit (meist Mantrailing), aber das wird zum echten Kraftsport, wenn die wohin wollen - etwa wie ein Ozeandampfer.
Den Griffon gibt es in vielen Varianten, auch in klein, hier laufen ein paar Basset Griffon Vendéen rum, sowohl Grand wie Petit. Scheinen mir recht pfiffig zu sein, allerdings vielleicht nicht ideal für allgemeinen Hundesport, eher was für irgendeine Form von Spurenarbeit.
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Das ist zwar noch weit entfernte Zukunftsmusik, aber wir überlegen, welche Rasse zu uns passen könnte.
Zur Zeit studieren mein Partner und ich etwas im Pädagogikbereich und ich könnte mir vorstellen, später mehr in Richtung tiergestützte Pädagogik zu machen und diesen Weg gemeinsam mit dem Hund zu gehen, sofern er sich eignen sollte.
Wir finden Agility ziemlich spannend, hin und wieder machen wir das, sehr laienhaft, mit unserem Zwerg und könnten uns auch vorstellen, dass ein wenig ambitionierter zu machen. Auch bringen wir gerne Tricks bei.
Ein einfühlsamer Hund, der einem gefallen möchte und für jeglichen Quatsch und jedes Abenteuer zu haben ist, würde wahrscheinlich zu uns passen. Eher klein und handlich, da wir mit dem Auto Urlaub machen und der Platz recht begrenzt ist, aber im besten Fall mehr als 5kg und gerne viel Fell zum durchwuscheln. Bellfreudig ist kein Problem: Da haben wir schon das ein oder andere Training hinter uns und Erfahrungen gesammelt

Und ein wichtiger Punkt: Die Rasse sollte als recht gesund gelten. Es kann natürlich immer was sein, aber einen zweiten Zwergspitz o.ä würden wir z.B nicht mehr wollen.
Fällt euch da eine Rasse ein, die zu uns passen könnte?

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Sheltie?
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Sheltie
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Bis aufs Fell: Cirneco 😇
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Was soll der Hund denn beim tiergestütze Pädagogik genau machen?
Viele Shelties können auf fremde Menschen verzichten. Daher könnte es sein, daß sie eben nicht passen. -
Zwar eher an der unteren Grenze vom Gewicht (zumindest Hündinnen), aber ich könnte mir da gut einen Havaneser vorstellen. Ob man auch ambitioniertes Agility machen kann, kann ich nicht einschätzen. Ansonsten beschreibst du meiner Meinung nach genau einen Havaneser. Wollen gefallen, sind für alles zu haben, klein und handlich, viel Fell. Zumindest unsere mag auch jeden Fremden, jeder mind. 1 Hand zum Streicheln hat. Unsere kommt auch gut mit fremden Kindern und viel Trubel klar, je nachdem, in welche Richtung Pädagogik das gehen soll.
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