Hund erbricht Würmer - was tun?
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Ich würde da jetzt ehrlich gesagt nicht überreagieren oder dem Hund den Freilauf streichen. Würmer kann sich ein Hund jederzeit einfangen, dazu muss er nicht an einem Haufen schnuppern. Ich würde in Zukunft einfach entweder regelmäßig Kotproben untersuchen lassen oder alternativ regelmäßig entwurmen (hat beides Vor- und Nachteile), aber ansonsten das Ganze abhaken.
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30. Juli 2019 um 12:12
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LG Steffi mit Buddy
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Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wie geschrieben, die nächste Kur soll sie wegen dem relativ starken Befall in 3 Wochen bekommen, in 4 Wochen muss die nächste Kotprobe abgeben werden. Die Ärztin hat empfohlen, dass wenn diese gut ausfällt, alle 3 Monate eine Wurmkur durchgeführt werden soll.
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Da meine Sina draußen ziemlich ekelige Dinge ins Maul nimmt und teilweise auch frisst wenn ich es nicht mitbekomme, entwurme ich sie spätestens alle 3 Monate. Einmal hab ich es vergessen, da waren bei der nächsten Wurmkur haufenweise Würmer im Kot dabei.
Nach 3 Monaten kam bisher nichts mit.
Heute morgen hatte sie eine halb verweste Maus inkl. Maden im Maul, die Maus hat sie zwar nach einem "pfui" ausgespuckt, ich denke aber, dass sie sicherlich ein paar Maden noch im Maul hatte.
Und so Zeugs frisst sie öfter mal, daher ist mir das regelmäßige Entwurmen wichtig.
Hundekot frisst sie nur noch sehr selten.
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Wie geschrieben, die nächste Kur soll sie wegen dem relativ starken Befall in 3 Wochen bekommen
Daran würde ich mich auch auf jeden Fall halten.
Wir hatten das hier, dass sogar das Blutbild auf massiven Parasitenbefall schließen ließ und mussten auch 2x innerhalb 3 Wochen die Wurmkur geben. Die Begründung vom TA war, dass man dann relativ sicher die verschiedenen Stadien erwischt, bevor mögliche Überlebende neue Eier legen können.
Kontrolle erfolgte hier auch 4 Wochen nach der ersten Behandlung und da war es dann okay.
Ansonsten halte ich es wie @Dackelbenny
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Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wie geschrieben, die nächste Kur soll sie wegen dem relativ starken Befall in 3 Wochen bekommen, in 4 Wochen muss die nächste Kotprobe abgeben werden. Die Ärztin hat empfohlen, dass wenn diese gut ausfällt, alle 3 Monate eine Wurmkur durchgeführt werden soll.
Für den aktuellen Befall würde ich auch so vorgehen, wie es der TA sagt. Ich entwurme grundsätzlich alle 3-6 Monate, weil es hier viele Hunde gibt und der Hund auch draußen mal irgendwelchen Mist frisst. Man kann aber auch regelmäßig Kot untersuchen lassen, das hat den Vorteil, dass der Hund keine unnötigen Wurmkuren bekommt. Der Nachteil ist, dass ein leichter Befall durchaus übersehen werden kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also, die Runde an sich ist nicht super lang. Ich denke, wenn wir sie ohne Hund laufen würden so 25 Minuten. Hier trifft sie aber viele Hunde mit denen sie spielen kann. Von einer Auslastungsspirale habe ich noch nicht gehört, was können mögliche Anzeichen sein?
Kannst du deinen zweiten Punkt mal genauer erläutern? In der Hundeschule haben wir beispielsweise auch schon trainiert, dass der Hund sitzen bleibt und wir uns einige Schritte entfernen (oder auch ein paar Schritte mehr
) um sie dann zu rufen. Macht das "bringen" so einen riesen UnterschieD?Mit Auslastungsspirale ist gemeint, dass ein Hund, der zuviel aufregende Beschäftigung erhält, dadurch aufdreht. Der Hundehalter meint dann, sein Hund sei noch nicht genügend ausgelastet und bietet mehr Action an. Hund, dreht noch mehr auf, Halter tut noch mehr, usw.... So schraubt sich das hoch, bis der Hund total drüber ist und im Dauerstress überhaupt nicht mehr abschalten kann. Ist in keinem Alter gesund für den Hund, aber bei Junghunden besonders fatal.
Zu Apportierspielen: Wenn der Hund das sehr gerne macht, rast er immer volle Kanne los, dann Vollbremsung am Apportel, und wieder maximal beschleunigt zurück. Das ist eine ziemliche Belastung für wachsende Knochen und Bänder, und daher als tägliche Beschäftigung ungeeignet. Ich seh das allerdings nicht so strikt wie flying paws und denke, dass 1-2mal die Woche 2-3 Apporte drinliegen.
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Bandwürmer findet man übrigens in einer Kotuntersuchung nicht.
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Ein interessanter Artikel zum Thema:
https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…xvo4eZ3HuDzo47g
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Mich würde interessieren, ob es wirklich nötig war, dafür am Samstag Abend um 19.00 Uhr in einer Klinik aufzuschlagen.
Das ist der Dienst für Notfälle.
Sah die Klinik das als Notfall?
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Nimm es mir nicht übel, aber wenn mein Hund Würmer erbrechen würde, dann wäre ich auch in eine Tierklinik gefahren.
In unseren Tierkliniken wird dennoch nach Notfällen behandelt.
Bedeutet, wenn ein dringender(er) Fall reinkommt, kommt der auch zuerst dran!
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