Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angriff auf Hund (Video) und 4!! Leute kämpfen vergeblich?
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Sus.scrofa Meine Frage war eher - Du bist doch Jägerin, ne - ob da entsprechende Übungen Bestandteil der Ausbildung sind. Deine Beschreibung war ziemlich gut. Aber ohne den Bewegungsablauf irgendwie trainiert zu haben könnte ich das in einer Stresssituation vermutlich einfach nicht so abspulen. Weil ich es halt nicht „in den Händen“ habe.
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11. Juni 2019 um 21:24
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@Stinkelilly
Ach so, nein. In der Jägerausbildung bekommt man das erklärt, aber man übt das nicht. Es hilft aber, wenn man es das erste mal machen muss, dass man weiß, wie es funktioniert. Wenn man so richtig unter Adrenalin steht, scheint ja eh alles in Zeitlupe zu laufen, dann klappt es schon. Soweit, dass man den Dreh raus hat, kommt man eh nicht - oder ich zumindest nicht. Das ist jedes Mal wieder so, als würde man es das erste Mal machen.
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Schluck. Ich bin ein Grobmotorikidiot. Für mich also doch eher die Variante „Würgen“.
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Beim Würgen hätte ich immer Angst, dass der Hund zurück kommt, sobald er sich halbwegs erholt hat...
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Ich hab die Vorstellung: nicht loslassen, bis mein Hund außer Reichweite ist und der andere Hund ausreichend gesichert ist.
Wenn keiner da ist, der hilft: Tja - nicht loslassen.
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Ich find das mit Luft abdrehen eigentlich recht sicher. Den Hund hab ich dann und den lass ich nicht los. Wenn ich ihn dann auch noch zw. meinen Beinen hab, kann man den recht gut halten/fixieren. Hat man dann ne 2. Person die helfen kann, kann man den mAn recht gut/sicher anbinden o.ae.
Mir ist da auch schon einer entwischt. Aber den konnt ich nicht zwischen meine Beine nehmen und wieso auch immer war irgendwas mit dem Halsband (ich weiss nicht mehr was).. Shit happens.
Ich hab kein Messer dabei und das wird sich auch nicht aendern.
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Passt hier nicht so richtig, weil kein Hund angegriffen wurde, aber wie ich finde ein tolles Beispiel, wie man sich durch logisches Denken auch die Umgebung zur Hundeabwehr zunutze machen kann:
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Gott ich hoffe das ich mit Mico niemals in so eine Situation komme... Ich weiß auch ganz ehrlich nicht wie ich genau reagieren würde und ob die Angst mich nicht doch lähmen würde. Andererseits weiß ich aus Erfahrung das ich bei Menschen ziemlich rabiat dazwischen gehen kann ohne an Selbstschutz zu denken und da war niemand mir bekanntes involviert ich kann mir also nicht ganz vorstellen das ich bei meinem Hund den ich liebe einfach so dabei stehen könnte. Ich würde aber auch zum würgen tendieren. Zum einen weil ich kein Messer dabei hätte und weil ich Angst hätte im Zweifel Mico zu erwischen wenn es ganz dumm läuft. Außerdem kenn ich mich ich würde dem angreifenden Hund das Ding wahrscheinlich ziellos irgendwo reinrammen... Keine schöne Vorstellung. Würgen würde ich denk ich hinbekommen und hätte weniger Schuldgefühle im Nachhinein weil ich gebs zu ich würde mich auch extrem schuldig fühlen und wahrscheinlich nächtelang kein Auge zubekommen wenn ich den Angreifenden Hund tödlich verletzen würde. Ich kann sowas einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. In die Bewusstlosigkeit schicken ja auf jeden Fall aber nicht töten.
Aber mal ganz blöde gefragt... Das Wasser draufkippen nichts bringt ist logisch aber was wenn man dem Hund das Wasser ins Ohr kippen würde? Also innen ins Ohr. Ich weiß das Schmerz in so einer Situation gut ignoriert werden kann aber Wasser im Ohr müsste doch eigentlich einen Reflex auslösen oder?
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. Das Wasser draufkippen nichts bringt ist logisch aber was wenn man dem Hund das Wasser ins Ohr kippen würde? Also innen ins Ohr.
Ich würde den Teufel tun und niemals nicht einen Hund, der im Beissmodus ist, in Kopfnähe anfassen. Vergiss das mal ganz schnell wieder.
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Nefelee : wie willst du das Ohr treffen? Die Hunde drehen sich, wirbeln, rucken etc.
Da dann noch ein Ohr zielsicher treffen bzw in's Ohr?
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