Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Berührende Worte eines Tierheimhundes
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Pssssst, wir sind doch die Schmeißfliegen die bösen Traffic machen!
Oder sowas halt...
Fangirls sind wir jedenfalls nicht...
Hundundmehr : Ja diese Kommentare.
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27. August 2019 um 22:44
schau mal hier:
Berührende Worte eines Tierheimhundes - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Beängstigend! Was stimmt mit diesen Menschen nicht??
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Beängstigend! Was stimmt mit diesen Menschen nicht??
Schlecht sozialisiert mit der eigenen Spezies. Oder Fehlprägung.
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bekloppt
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hinzu kommt, dass da seitens der Eltern/Lehrer der sinnvolle Umgang mit (a)sozialen Medien nicht vermittelt wurde.
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Das sind die gleichen Typen wie damals bei Chico. Der brauchte ja auch nur ein bisschen Liebe und ein warmes Plätzchen auf dem kuscheligen Sofa....

Alles solche online-Helden, die teilen dann irgendwelche Beiträge und posten Herzen und das wars dann auch. Von denen ist keiner am Wochenende im Tierheim und sammelt Kacke ein und steht mit der Spendendose in der Fußgängerzone. Echt zum

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Empören und verurteilen ist nunmal Volkssport, im Internet muss man dafür nicht mal vor die Tür und jemanden aktiv zum mitlästern finden, die sind immer da ...
Der Shitstorm entbrannte ja nun wohl am schlichten "Rollihund eingeschläfert" Genaue Umstände beachten, Fehlanzeige ... auch das ist ... typisch Mensch und kann man nun bei jedem Thema rauf und runter beobachten. Auch das immer viel geredet und wenig gemacht wird ... Wieviele von denen die da schreien leben lassen ... haben überhaupt einen Hund, schon gar einen gehandicapten?
Und ja, unfassbar was dem Tier widerfahren ist ... wie lautet der Begriff dazu so schön plakativ? "Schaschliktierschutz", je kaputter der Hund, um so mehr Aufmerksamkeit und damit Spenden werden generiert ... und das Thema einschläfern zum Wohle des Hundes hat keinen Raum im Tierschutz. Andererseits, ja wer entscheidet, welcher Hund sterben soll ... für welchen Hund man nicht mehr kämpfen möchte ...Im Leben hatte ich einige Phasen, wo ich für den eigenen Hund(und andere Tiere) diese Entscheidung treffen musste und war objektiv gesehen nicht besonders gut darin. Bei meiner Krebshündin hätte ich mir gewünscht, ich hätte es zwei Tage früher gepackt, die Entscheidung zu treffen. Bei meinem alten dementen Hund war es vielleicht doch zu früh ...) Also kann ich da den Stab nicht über die Menschen brechen, es ist leicht objektiv zu sein, wenn man draußen ist und eben nur theoretisch entscheiden muss.
Bei meiner Epilepsiehündin war es auch die Frage, wann wird aus kämpfen und durchhalten quälen? Ihr wurden wenig Chancen eingeräumt und es gab Wochen, wo ich von Stunde zu Stunde entschieden habe, nein, noch nicht einschläfern ... Sie hats geschafft und wir sind sogar Anfallsfrei, ein Jahr schon. Auch das spielt eine Rolle, wenn man erlebt hat, wie hoffnungslose Fälle sich erholt haben. Es ist leicht zu denken, OMG, ist auch mein erster Reflex ... aber auch das Tierheim hats versucht ihn aufzupäppeln.
Ich hatte auch eine Hündin mit Rückenmarksinfakt in der Nachbarschaft und dazu noch Menschen, die sich selber kaum mehr richtig bewegen konnten ... es ist schwer.
Und das Tierschutz gerade heute in dieser emotionalen Suppe schwimmt, wo es keine Grenzen gibt, egal in welche Richtung, ist es noch schwerer.
Obs nun schwerverletzte Hunde sind oder auch die aggressiven, wie indem Fall mit der Maliexpertin und den 35 toten Hunden in Tüten. Jede Entscheidung wird getragen von einer Welle die das voll gut oder voll scheiße finden und während die beiden Positionen umeinanderbranden im DAGEGEN ...verliert sich die vernünftige Auseinandersetzung mit für und wider.
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Was mich eigentlich mehr erschüttert ist der Umstand, der überhaupt erst dazu geführt hat dass der Hund an einen Amtstierarzt gelangt ist: Die "Pflegestelle" hatte wohl mehrer solcher gelähmten Hunde aufgenommen, und hat diese dermaßen vernachlässigt, dass das benachrichtige Veterinäramt die Hunde mitgenommen hat.
DAS finde ich absolut KRANK, denn diese Vernachlässigung muss die Hölle für die Hunde gewesen sein.
Das ist nicht Tierschutz, sondern absolut egoistisches Durchsetzen von kranken Gedanken, bei dem "das Retten" nur eine Quälerei für die betroffenen Tiere bedeutet.
Ich hoffe, diese "Pflegestelle" bekommt ein lebenslanges Tierhalteverbot.
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Was teilweise im Namen des TS am Leben gehalten wird ist sowieso gruselig.....
Die Hündin mit den 4 abgehackten Beinen
oder dieser eine Verein, die so ganz ganz gruselig sind..... ich komm nicht drauf wie die heißen..... die hatten mal so eine fast völlig verbrannte Hündin - Vor einem Moment
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