Soll ich meinen Hund abgeben?

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    Hallo liebes Forum,
    Ich bin eigentlich stolze Besitzerin eines Sibiren Huskyrüden 1 Jahr und 6 Monate Alt und eine Husky mischlingsdame 11 Monate Alt.
    Der Rüde stammt aus einer Familie da wo das Kind leider eine Tierhaarallergie litt, und sie in deshalb im Alter von 6 Monaten mir abgab.
    Die Dame hingegen hab ich mir dazu, damit es meinen Rüden nicht zu langweilig wird dazu gekauft.


    Es lief alles bestens bis sich in der Nachbarschaft eine Verschwörungwolken auftraten und es dann nur noch Abmahnung und schriftlicher Krieg hagelt. Es ging So Weit das mir heute das veternärsamt an der Tür klingelt und kam darauf das ich meine hunde misshandeln sollte, was natürlich völliger Schwachsinn wahr. Sie haben es so gebracht das sie nun die Entnahme eines Tieres fordern.
    Obwohl es im Haus Leute gibt mit 3 Hunden.
    Und ein kann ich ihnen versichern habe wirklich sehr leise Hunde. Es gab nie ein Vorfall. Jetzt können es Nachbarn nicht mehr ertragen.


    Jedoch am Montag biss mich mein Rüde sehr doll in meine Hand das sie brach und natürlich sehr viele Tankstellen von ihn die vernäht müsste. Warum er das tat habe ich keine Ahnung er hat so etwas nie getan. Was mich nun mehr von einen Hund entfernt.


    Ich werde verücckt weil ich liebe meine Hunde über alles.bitte hilft mir auch wenn ihr gewisse Intentionen meines Textes nicht versteht. Ich hätte nämlich für mein Rüden bei einen Mann Platz der ihn gern als Therapie hund nehmen würde und ihn natürlich selber haltet. Ich fühle mich hin und her gerissen.

  • Warum er das tat habe ich keine Ahnung er hat so etwas nie getan.

    Was denn nun? Hat er das noch nie getan, oder, wie du schon voriges Jahr geschrieben hast, beisst er dich sehr oft?


    Vielleicht wäre es wirklich besser den Hund abzugeben, irgendeinen Grund muß es ja haben, daß er so oft austickt.

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  • Dein Text ist extrem schwer verständlich. Vielleicht atmest du mal einige Male tief durch, sortierst deine Gedanken und erklärst dann nochmal der Reihe nach. Bitte auch auf Autokorrektur achten, denn dein Hund hat sicher keine "Tankstellen" verursacht. An manchen Stellen kann man sich trotzdem vorstellen, was gemeint ist, aber wenn Autokorrekturen sich häufen, wird es schwer, den ursprünglichen Sinn zu begreifen.


    Aus dem, was ich bisher verstehe, ergeben sich mehrere Fragen: zum einen die bereits gestellte, was denn nun stimmt, dass dein Hund dich noch nie gebissen hat oder jetzt schon zum mindestens vierten Mal (im anderen Thread vom letzten Jahr schriebst du ja von bereits drei Vorfällen)? Hast du dir keinen Trainer ins Haus geholt? Wenn nein, warum nicht? Wie lief euer Zusammenleben in der Zwischenzeit? Und wenn es mit dir schon Beißvorfälle gab: kann es sein, dass die anderen Leute im Haus sich von deinem Hund bedroht fühlen und euch deshalb das Vetamt auf den Hals gehetzt haben? So ganz ohne scheint dein Rüde ja nicht zu sein. Aus dem Grund halte ich eine Abgabe als "Therapiehund" auch für eine denkbar schlechte Idee. Ausgehend von den wenigen (verständlichen) Informationen aus diesem und dem anderen Thread glaube ich nicht, dass dieser Hund dafür geeignet ist.


    Mir tut es immer ehrlich leid, wenn Menschen und Hunde getrennte Wege gehen müssen, aber deine Geschichte ist so undurchsichtig und schwammig, dass gerade nur viele Fragezeichen durch meinen Kopf tanzen.

    "Training positively is more than just 'using a cookie most of the time'. Training positively is getting into your dog's head and knowing what he needs to be joyfully connected to you so that you can bring out the best he has to give." (Susan Garrett)

  • wo ist denn der Malamut geblieben, den du im September hattest?


    sehr verworrene Geschichte, die ich mal wieder nicht so glaube :schweig:

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Irgendwie hoffe ich gerade, dass da jemand trollt...


    Einen Husky, der noch dazu (mehrmals?) gebissen hat als Therapiehund kann ja nur gut gehen. Weiß der Mann das?
    Und wenn die Entnahme eines Tieres angeordnet wurde, ist das mit den Verschwörungstheorien ja wohl auch nicht so ganz richtig oder?
    Ansonsten enthalte ich mich besser....

  • Ich hätte nämlich für mein Rüden bei einen Mann Platz der ihn gern als Therapie hund nehmen würde

    klar ein Hund der gebissen hat ist natürlich als Therapiehund geeignet....


    Keine Ahnung was du mit deinem Text beabsichtigst. Entscheidungshilfe? Hilfe bei der Vermittlung? Vermittlung? Egal, ich hab den Beitrag gemeldet.

  • Ich hab wirklich wirres Zeug geschrieben, das tut mir leid, es quält mich zu tiefst. Die Nachbarn sind in mein Haus hundehasser. Obwohl unteranderem auch andere im Haus mit Hund Leben. Es liegt nicht daran was sie sagen sondern deren Handeln dahinter ist einfach nur das Ruhe in das Haus kommt deshalb schickten sie mir das veternärsamt auf dem Hals, sie wollen das ich mich von meinen Hunden trennen sollte.


    Mein Huskyrüde ist als sehr kinderfreundlich und menschenoffen einzustufen. Warum er mich aber biss kann ich ihnen selbst nicht sagen. In diesen Momenten war alles immer irgenwie entspannt und schön. Und aus einer abwehrhaltung wurde in diesen Moment schnell ein biss. Wobei wie gesagt der biss am Montag folgen hat für meine Hand. Mein Rüde ist nie agressiv oder so. Er ist immer der Liebste Hund auf Erden. Meinen Hunden fehlt es auch an nichts. Ich laste sie genügend aus. Und da ist öfters gern mal ne 14 km Tour mit den Rad drin.


    Ich will damit sagen was kann ich tun um auch meinen husky gerecht zu werden. Ich bin bereit wieder vertrauen aufzubauen mit mein Hund. Hab auch wie gesagt noch eine Husky Dame und Nunja mit ihr hab ich gar keine Schwierigkeiten. Nur wo er mich gebissen hatte. Hat sie ihn versucht zu dominieren und naja mich zu verteidigen. Das war wieder mal ein komischer Moment. Hundeschule ergaben bei mir kein Ergebnis leider.


    Heute käme jemand der interessiert wäre für Aslan (Huskyrüde) der Mann hat arbeitet in ein Altenheim und möchte ihn gerne mit zur Arbeit nehmen. Er kann ihn deutlich mehr Auslauf bieten, er wohnt eher ländlich.


    Ich weiss es nicht ob ich mich trennen kann.
    Warum ich mich trennen muss sind die auflagen von der tante vom veternärsamt. :(

  • Ein Husky, der bereits einen Menschen gebissen hat, als Therapiehund? Und dann noch mit dem dicken Fell dauerhaft in einem Altenheim, in dem die Räume eh regelmäßig deutlich überheizt sind? Eine unglaublich dumme Idee.

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