Frust über andere Hundehalter

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    Ihr lieben, ich finde den passenden Thread gerade nicht und muss einfach mal Frust ablassen. Die Ereignisse der letzten Tage häufen sich und ich könnte gerade einfach heulen vor Zorn und Wut. Verschiebt das gerne in den richtigen Thread.
    1. Situation heute Morgen: Ich geh mit Marley laufen sind quasi schon am Ende unserer Runde angekommen, Auto steht nur ca. 20 Meter entfernt. Ich lauf den letzten Hang runter und sehe schon von oben, dass unten ein älterer Herr mit seinem Welpi läuft. Laufe extra langsam damit er vorbei ist wenn wir unten ankommen. Kurz bevor wir unten ankommen sehe ich, dass er seinen Hund einfach mitten auf der Kreuzung absitzen lässt, MITTENDRIN. Meiner fängt an zu fixieren, Leckerlie vor die Nase bringt nix, Korrektur bringt nix. Ich denke mir ok der will bestimmt hier hoch, ihn weg zu schicken, damit er weiter in den Weg rein läuft ist unhöflich, er ist ja schon älter also ich Leine gut fest gehalten und bugsiere meinen tobenden Hund mit so viel Distanz wie nur möglich dran vorbei. (Ja jetzt kann man wieder sagen wie kannst du jemandem einen Vorwurf machen wenn du deinen Hund nicht im Griff hast! Wir üben aber das erspart uns so manche Situation eben nicht) Der Herr fängt an zu lachen weils ja ach so komisch ist ich lauf weiter und was macht er? Dreht ab und läuft in die andere Richtung in die er hätte gleich laufen können! Er wollte diesen Berg gar nicht hoch und hat uns wohl nur zu Übungszwecken für seinen Welpi benutzt! Wie kann man so ignorant sein? Wenn man doch sieht, dass jemand seine Probleme hat dann setz ich meinen doch nicht Mitten auf die Kreuzung nach dem Motto "so jetzt haste links und rechts nen Meter platz, musste halt vorbei! :wuetend:


    2. +3 . Situation letztes Wochenende: Ich gehe mit meinem Schwager seiner Hündin und Marley laufen. Gleich am Anfang kam uns ein ganzes Rudel entgegen denen begegnen wir aber öfter. Inzwischen weis man einfach, dass die Hunde nicht zu unseren sollen. Eine Hündin aus der Gruppe hat Marley an der Leine auch angegriffen als mein Mann laufen war. Die hat in dem Moment eine auf die Schnauze gefangen und nähert sich nicht mehr. Lässt da schon wieder so ein Oberklugscheißer seine Schäferhündin unangeleint zu uns während ich mit Marley wieder 5 Meter in die Wiese gelaufen bin. "Nehmen Sie Ihren Hund bitte zurück!" "Die macht nix, ist ne Hündin" "NEHMEN SIE IHRE HÜNDIN ZURÜCK" " da passiert nix" "Entweder beißt meiner gleich oder ich trete, was ist lieber?" Auf einmal konnte man sie zurück rufen :doh: Am Ender der Runde kommen uns zwei Damen entgegen mit zwei unangeleinten. Wir hatten beide an der Leine bleiben stehen und ich Rufe auf 50 Meter Entfernung schon, dass sie bitte anleinen sollen. Die eine Hündin schon kam schon bellen mit gestelltem Kamm auf uns zu. "Die machen nix" vergeblich hat sie 20 mal versucht in gemütlichem Tempo ihren Hund zurück zurufen natürlich keine Reaktion. Ich stand neben meinem Schwager und seiner Hündin hab mich dann nochmal ein paar Meter von den beiden entfernt damit Marley nicht noch zusätzlich ins beschützen wollen der Hündin verfällt. Der kleinere Hund kam auf mich und Marley zu der hat ne Ladung Wasser abbekommen und sich verzogen. Die bellende Hündin ist Richtung Schwager, die Halterin ruft immer noch die macht nix :lol: Fängt die nicht an die Hündin meines Schwagers an der Leine anzugreifen?! :doh: Ich hab der so dermaßen die Flasche entgegen geworfen und sie auch getroffen, dass ich mir dann anhören durfte das wäre Körperverletzung. Die Hündin hat nur einen Satz zur Seite gemacht und wollte wieder drauf. Mein Schwager war schneller hat sich die Flasche geschnappt und ihr ne volle Ladung ins Gesicht gedrückt. Ich war so perplex über die Situation, dass ich nur noch wie versteinert da stand auch als die beiden netten Damen endlich ihre Hunde an der Leine hatten und weiter gelaufen sind. Die Hündin meines Schwagers ist bei anderen Hund eh schon total unsicher und dann noch so eine Situation. Wie soll man sich sowas noch schönreden und ruhig bleiben??


    Es gab noch andere Situationen aber das sprengt den Rahmen.


    So leid es mir tut ich kann bei anderen Hundehaltern nicht mehr höflich bleiben. Zu viel Mist in kurzer Zeit, das Fass ist momentan voll und ich frage mich immer wieder wie andere da so ruhig bleiben können. Mir hängen solche Sachen immer Ewig nach weil ich mir Gedanken drüber mache was ICH hätte besser oder anders machen können um meinem Hund und womöglich auch dem anderen Hund Stress ersparen zu können. Die anderen Hunden können schlicht ja auch nichts dafür, dass sie nicht erzogen werden und die richtige Führung an der Hand haben :ka: Ich bin in meinen ganzen 27 Lebensjahren nicht so oft mit fremden Menschen aneinander geraten wie das letzte 3/4 Jahr seit Marley bei uns ist.
    Sorry so viel Negativität am frühen Morgen aber das musste grad mal raus :( :


    PS es gab heute auch eine spitzenmäßige Begegnung ausgerechnet mit einem American Aktia :lol: Die Dame weiß wohl wie schei*e tobender Hund ist und wir haben auf Distanz schon abgesprochen wer wohin ausweicht.


    Jetzt wünsche ich euch allen einen schönen Freitag mit hoffentlich ganz vielen tollen Hundehaltern

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Bitte nimm's mir nicht übel... Aber das ist der x-te Thread von dir zu dieser Thematik. Und ich empfehle das x-te Mal Begegnungen mit fremden Hunden strikt zu vermeiden! Mittlerweile ist dein Hund leinenaggressiv. Das hätte durchaus vermieden werden können, wenn man von Anfang an bedachter an Hundebegegnungen ran gegangen wäre. Dahingehend wurdest du hier auch beraten. Und zwar nicht nur von mir sondern von anderen Usern.


    Ich rate es dir nochmals: Vermeide Begegnungen mit anderen fremden Hunden. Und zwar strikt. Dann wartet man halt mal bis Welpi-Halter seine Übung beendet hat oder dreht mal um, wenn da ein Rudel freilaufender Hunde entgegenkommt. Ich rate dir dringend, dich in solchen Situationen zu entspannen! Deine Anspannung überträgt sich auf den Hund, was sicher die Leinenaggression noch verschlimmert.


    Du wirst andere Menschen niemals ändern. Aber du kannst DEINE Einstellung dazu verändern und deinen Hund entsprechend erziehen.


    Gerade gestern hatte ich eine Situation, wo ich auch dachte... Ja muss denn sowas sein???? Da war auf dem Dreisamdamm vor mir eine Halterin mit einem Husky oder Huskymix. Ihr Hund lief frei, meine Hunde liefen frei. Ich achtete immer drauf, dass ich genügend Abstand behalte, damit Hunter nicht hin läuft. Newton läuft in der Regel eh nicht hin. Plötzlich bleibt die Dame mitten auf dem Dreisamdamm stehen und fängt an, Unterordnung mit ihrem Hund zu üben. Wissentlich, dass ich hinter ihr bin mit zwei Hunden, die auch freilaufen... So, und da stand ich nun... Links Dreisam, rechts dichter Wald, umdrehen wäre ein Umweg von 1,5 km gewesen.... Und bevor ich mich dann aufrege: Newton abgelegt und mit Hunter Unterordnung geübt. War für Newton ne gute Übung, für Hunter ne gute Übung. Und dann sind wir weiter...


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  • Tja, so komplette Vollidi*ten gibts scheinbar überall...


    Mein PuberTier ist vor ein paar Wochen mal völlig ausgeflippt wegen eines weißen Schäferhundes, keine Ahnung, warum. Anstatt daß der HH weitergeht, bleibt der stehen, mit ebenfalls kläffendem Hund und glotzt blöd zu, wie ich mit dem Muskelpaket hantiere :nicken: .


    Natürlich habe ich das meiner Trainerin geschildert und wir haben dran gearbeitet. Den Hund haben wir noch öfter gesehen, herumspringend und kläffend. Ich habe es aber immer geschafft, meinen da dran vorbei zu führen - ohne Theater ( meine Trainerin ist suuuper ! ).


    Gestern dann , zurück zum Parkplatz, hören wir den schon wieder kläffen. Es gibt von dort 4 ( !!!! ) Möglichkeiten, einen Weg zu nehmen. Kommt der doch ausgerechnet auf uns zu. :rotekarte: . Der Hund natürlich kläffend und rumhüpfend. Es war noch eine Frau dabei, die einen Zähne fletschenden und knurrenden Kleinhund auf dem Arm hatte. Sagt doch der HuHa zur Frau " der vorne ist der Schlimmste " ( damit war ich und mein Hund gemeint )
    Ich hab Lillebo ins Fuß genommen und fürs ruhig bleiben im Sekundentakt gemarkert. Wir konnten ohne Probleme vorbei, während der Schäfer weiter gekläfft hat.


    Tja, wer war den nun " der Schlimmste " ?


    Bist nicht allein.... :streichel:

  • Er hatte bis heute, mit 10 Monaten, noch nie Kontakt zu einem fremden Hund! Hunde, die ich kenne und von denen ich weiß, dass sie unproblematisch sind, gerne. Aber fremde Hunde, nein danke und einen großen Bogen. Und zwar solange bis Hunter erwachsen ist und von anderen erwachsenen Hunden ernstgenommen wird.

    Hier muss ich mal nachfragen. Wie macht man das denn als Neuhundehalter, der noch keine anderen Hunde kennt? Ohne Sozialkontakt bis der Hund erwachsen ist :ka:

    Amon


    "Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen."

    Meister Yoda

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • @RafiLe1985 Ich habe hier wegen verschiedener Freilaufproblematiken wirklich schon nachgefragt ja bezüglich der Leine ich meine 1x. Das soll hier doch auch gar kein Thema sein. Er hat seit das Problem angefangen hat striktes Kontaktverbot zu fremden Hunden. Wir kommen mit dem Training ja auch voran. Wir können ihn wenn uns Hunde entgegen kommen inzwischen auf der Seite absitzen lassen und warten bis die anderen vorbei sind. War vor 2 -3 Monaten noch undenkbar. Soll ich jetzt aber die doppelte Strecke zurück legen obwohl ich meinen Absitzen lassen oder eben auch genügend Abstand vorbei bekomme nur weil andere HH ihre Hunde nicht aleinen können? Bin ich jetzt daran schuld, dass eine angriffslustige Fremdhündin auf uns zu steuert? Handhabt das hier jeder so, dass man nicht auf sein Recht bestehen kann, dass der Fremdhund von meinem angeleinten fern bleibt?


    Übrigens hatte ich heute geschlagene 2 Meter um an Welpi vorbei zu kommen und von hinten kam der nächste HH mit angeleintem Hund also weder lange warten noch umdrehen war keine Option und nein ich finde es unverschämt, dass man sich einfach irgendwelche Fremdhunde als Übungsobjekt sucht. Der wäre da nicht weg gegangen bis ich nicht vorbei war. Der hat sich danach gleich das nächste "Opfer" gesucht dumm nur das es ausgerechnet der Akita war der uns zuvor begegnet ist.

  • Ich kann dich komplett verstehen und solche Begegnungen nerven mich auch immer .
    Leider werden solche Begegnungen gerade auch wieder häufiger :/ .
    Wenn ich einen Hund von der Leine sehe versuche ich auch zurück zu gehe, aber manchmal hat man halt Pech und dann kommt schon der nächste, um die Ecke deswegen kann ich auch verstehen wie nervig solche Begegnungen sind .
    Leuten die stehen bleiben und doof glotzen nerven mich genauso , ich werde nie verstehen warum man nicht einfach weiter gehen kann man muss es einen doch nicht wirklich noch schwerer machen :stock1: .

    "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren."

    (Bertolt Brecht)

  • Ich kann dich verstehen, aber ich kann dir nur raten:


    Nimm deinen Fokus weg von den Anderen! Deine Wut, dein Zorn, das spürt dein Hund doch alles und es verstärkt seine Probleme.


    Bleib locker, löse die Situationen individuell im Sinne deines Hundes, nicht im Sinne von Recht haben. Werd ein bisschen kreativ.


    Fixieren lassen geht leider gar nicht, dann dreh halt um, bis der der Oppa weg ist, wenn du es nicht schaffst, da dran vorbei zu gehen. Statt dessen bleibst du irgendwo stehen und glotzt mit deinem Hund zusammen, wenn du andere Hunde siehst - da bringt das Ausweichen in die Wiese auch nix.


    TRAINIERE massiv die Leinenführigkeit, das Hinter-Dich-Bringen und Schützen, die Ansprechbarkeit - und zwar ohne Ablenkung erstmal. Ein Hund mit dem Verhalten muss eben wirklich lernen, dass er sich an dir zu orientieren hat. Da steckt Arbeit drin. Eine Menge!


    Ja, du hast es vielleicht schwerer, ja die anderen sind doof. Du kannst die anderen aber nicht ändern. Du kannst nur an dir und deinem Hund arbeiten.


    ich weiß nicht, ob dein Hund rassetypisch unverträglich ist oder was der Grund ist. Aber ein normales Weitergehen ohne Ausrasten bei Hundesichtung kannst du dir ja vielleicht erarbeiten. Das Blocken von Fremdhunden kann man lernen.


    Aber dazu musst du eben deinen Fokus auf dich und deinen Hund richten... die anderen sind doch wurscht. Das ist die Haltung, die du dienen Hund vermitteln solltest.

    Hier muss ich mal nachfragen. Wie macht man das denn als Neuhundehalter, der noch keine anderen Hunde kennt? Ohne Sozialkontakt bis der Hund erwachsen ist :ka:

    Hierzu kurz:
    Kein Kontakt zu anderen Hunden finde ich sehr schräg und ein bisschen sehr extrem.
    Man muss halt genau drauf achten, wie Erstkontakt abläuft, den Hund anleiten, schützen - und bei mir (das ist mein Extrem) gilt zu 100% kein Kontakt an der Leine. Damit die Leine als "Safe Zone" etabliert wird im ersten Lebensjahr.
    Gut ist regelmässiger Kontakt zu denselben Hunden. Aber es hat auch was für sich, wenn der Hund lernt, wie man mit Hundebegegnungen umgeht. Und ich finde etwa gleichaltrige Spielkumpel absolut wichtig.
    Zufallsbegegnungen und Leinenbeschnuppern hat allerdings mit Sozialkontakt nicht viel zu tun!

  • Hier muss ich mal nachfragen. Wie macht man das denn als Neuhundehalter, der noch keine anderen Hunde kennt? Ohne Sozialkontakt bis der Hund erwachsen ist :ka:

    Es gibt viele Möglichkeiten, andere Hundehalter kennenzulernen, die gut sozialisierte Hunde haben und eine ähnliche Einstellung zu dieser Thematik haben.


    Man geht in eine gute Hundeschule und besucht da ganz gezielt Kurse in denen das Publikum gemischt ist und wo voraussichtlich auch ältere Hunde am Start sind. Bei uns in der Hundeschule gibt es da Einiges: Nasenarbeit, ZOS, Laufgruppe (an der Leine, abgeleint wird nur ganz geregelt und bedacht), etc.


    Man sucht sich ein sinnvolles Hobby mit Hund. Agility, Rettungshundestaffel, Dummy, etc.


    Man tritt in den entsprechenden Rasse-Club ein und knüpft dort Kontakte.


    Nicht zuletzt gibt es unzählige Hundegruppen in Facebook, etc.


    Mit "vernünftigen" Hundehaltern, die man so mal trifft, kann man ja auch mal ins Gespräch kommen und sich unter Umständen verabreden, die Hunde gezielt aneinander heranzuführen. (So hat Newton zum Beispiel seine beste Freundin kennengelernt.)


    Man holt sich einen Zweithund. :applaus:


    Es gibt da sooooo viele Möglichkeiten. Und wenn dein Hund dann regelmäßig mit seinen festen Kumpels laufen kann, dann ist das Interesse für fremde Hunde unter Umständen auch nicht mehr so groß. (Trifft hier sowohl auf Newton als auch auf Hunter zu.)

  • Ok, dann definierst du "Fremdhund" anders.
    Es lass sich so, als dürfte der Welpe KEINE Kontakte haben ausser dem eigenen Zweithund.


    Sich gezielt Kontakte suchen, klar.


    Das geht über Facebook, über die Hundeschule usw - und ich habe oft auch Leute beim Gassigehen getroffen, und dann haben wir ne Whats App Gruppe gegründet.

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