Hundehaltung mit täglicher Fremdbetreuung
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Genau aus diesem Grund:
Hunde neigen dazu auch alt und krank zu werden.
verweise ich immer darauf, Plan A bis F zu haben. Auch wenn das ganz viele Menschen vollkommen übertrieben finden. Aber erstens kommt es dümmer und zweitens als man denkt.Fremdbetreuung finde ich auch bei Krankheit oder im Alter immer noch sehr individuell. Kann problemlos passen. Oder auch nicht.
Ebenso kann ich mal gesundheitlich so verhindert sein, dass ich Hilfe brauche, um aus dem Haus zu kommen. Oder zur Toilette. Auch dann finde ich es wiederum besser, wenn meine Tiere schon an Betreuung außerhalb oder einfach durch andere außer mir gewöhnt sind, dann ist es für sie nämlich weniger Stress.
Für den Fall der Fälle hab ich "Tier(kranken)akten" - also zu jedem Tier ein DIN A4 Blatt mit den wichtigsten Infos, wie Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten und Besonderheiten. Und jeder der Betreuenden weiß, wo der Ordner samt "Tierarztportemonnaie" liegt.
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Wieso nicht?
Das ist wie ne Diskussion, ob eine alte Person ins Altersheim zu Betreung sollte oder zu Hause gepflegt wird.
Kann ich ja auch zu Hause machen als Privatperson. Alle Verantwortung bei mir.
Eltern werden eben auch mal alt und krank. Ich sollte mich als vorbildliche Tochter drum kümmern......
Tja, Pesch... Bin anscheinend ein verantwortungsloser Mensch und übergebe sowas lieber dann doch den Profis (zahle dafür entsprechend) und kümmere mich darum, dass die Person gut wie möglich versorgt ist. Komme sie regelmässig besuchen usw..Und genau das selbe mache ich mit meinem Hund.
Wenn ich auf Fremdbetreuung angewiesen bin, dann suche ich eine Betreuung der ich vertraue und die sich kümmert.
Dann gehe ich auch davon aus, dass sie sich um kleinere Wehwechen auch im Alter kümmert und Rücksicht nimmt (sind ja auch Hundemenschen mit eigenen Hunden).
Bei akuten Dingen mich benachrichtigt usw., damit ich schnell kommen kann.Der Hauptunterschied ist hier halt, dass einen Hund zu haben kein Muss ist. Alternde Eltern sind halt früher oder später für jeden Realität und dann ist man eben in der Pflicht sich zu kümmern. Auch wenn man „nur“ (keinesfalls abwertend gemeint) ein adequates Pflegeheim sucht.
Einen Hund anzuschaffen... Das ist Jedermanns freie Entscheidung. Und man kann sich eben auch dagegen entscheiden, wenn man nicht die entsprechenden Voraussetzungen dafür hat.
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Natürlich kann man einen Hund bei Vollzeitberufstätigkeit genau so organisieren wie Kinder:
Krippe-KiGa-KiTa heißen dann halt anders.
Das wird auch mehr und mehr ein Dienstleistungsangebot werden, auch für alte und kranke Hunde.
Eine Sache des Lebensstils und von jedem Hundehalter selbst zu entscheiden.LG, Friederike
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Und man kann sich eben auch dagegen entscheiden, wenn man nicht die entsprechenden Voraussetzungen dafür hat.
Und wer garnatiert mir das auf ein Hundeleben (im besten Fall 15 Jahre)?
Wer darf sich anmassen zu beurteilen ob der eine individuelle Hund adequat betreut und versorgt wird?
Ich glaube das können die Besitzer ganz gut.
Die wenigsten Besitzer die sich im DF rumdümpeln, sind ihre Hunde so egal, dass sie nicht Versuchen ein passende Lösung dann zu finden. -
Wir sollten schauen dass hier nicht die Toleranz gegenüber Entscheidungen, die nicht den eigenen entsprechen, flöten geht. Wäre schade denn ich finde die Diskussion sehr spannend, schließlich sind das Gedanken die ich mir selbst immer mal mache.
Es geht hier ja nicht um richtig oder falsch, recht oder unrecht, sondern Erfahrungsaustausch.
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Nochmal der Vergleich zum Kind:
Ein Kind kann man fragen, ob es will- es kann dir auch erzählen was da wie lief (das kann auch schon ein Kind mit zwei in Ansätzen).
Ein weiterer Grund: für den Hund ist es ein Zustand, den seine komplette Lebensdauer betrifft, für das Kind ist es eine Entwicklungsphase unter vielen. -
Und wer garnatiert mir das auf ein Hundeleben (im besten Fall 15 Jahre)?Wer darf sich anmassen zu beurteilen ob der eine individuelle Hund adequat betreut und versorgt wird?
Ich glaube das können die Besitzer ganz gut.
Die wenigsten Besitzer die sich im DF rumdümpeln, sind ihre Hunde so egal, dass sie nicht Versuchen ein passende Lösung dann zu finden.Ich habe nirgends gesagt, dass jemand Fremdes darüber urteilen soll...
Bis auf Schicksalsschläge (vor denen keiner gefeit ist) sind 15 Jahre relativ gut zu überblicken. Zudem ist man seinem Leben ja nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann gewisse Dinge planen. Und wenn dann ein Hund da ist, kann man den ja in seine Planung miteinbeziehen.
(Für mich ist zum Beispiel klar, dass ich nie eine Schulleiter-Position bekleiden kann, solange ich Hunde habe, weil es dann einfach mit der Arbeitszeit nicht mehr passt. Da ich immer Hunde haben möchte, werde ich eine solche Position wohl nie bekleiden.)
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Bis auf Schicksalsschläge (vor denen keiner gefeit ist) sind 15 Jahre relativ gut zu überblicken. Zudem ist man seinem Leben ja nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann gewisse Dinge planen. Und wenn dann ein Hund da ist, kann man den ja in seine Planung miteinbeziehen.
Öhm... naja, das kommt dann wohl auf die Berufswahl an. Als Lehrer, joa, da sehe ich das auch, easy, aber nicht jeder hat den "Luxus" den ein solcher Beruf mit sich bringt. Diese "Sicherheit" ist im Allgemeinen eher die Ausnahme, die meisten Arbeitnehmer sind da weniger Herr über ihre Zukunft, viele Arbeitsplätze nicht so beständig sind wie die eines Lehrers. Da geht es dann nicht darum ob man die Karriereleiter weiter hoch will, sondern schlicht um den Erhalt seines Jobs...
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Viele Leute arbeiten ja nicht mehr zu den üblichen Bürozeiten.
Da wird es schwierig, einen Sitter zu finden, der so flexibel ist, auf z. B. Schichtarbeit einzugehen.Ich selbst hatte mal die verquere Situation, bei 30 Wochenstunden total flexible Arbeitszeiten zu haben.
Mal von 8 bis 18:30 (plus Weg), mal nur halbtags, mal freie Tage in der Woche.
Die langen Tage mussten meine Hunde einfach ertragen.Eine Bekannte arbeitet vollzeit (9to5).
Ihr Mann fährt Dauernachtschicht.
Sie wären bereit gewesen, ihre Hunde abzugeben, wenn es sich nicht so hätte regeln lassen. -
Ich habe bei meinem alten Arbeitgeber 8 Jahre gearbeitet. Dann habe ich gekündigt, weil es mir keinen Spaß gemacht hat. Wenn ich Benni hätte mitnehmen können, hätte ich es dort sicher locker 15 Jahre ausgehalten.
Freie Wirtschaft, in Weimar, also nun nicht das superduperjobballungszentrum und die suchen bzw. Haben aus allen möglichen Bereichen gesucht. Von Sekretärin, Hausmeister, Architekten und Ingenieure, Bauzeichner, Werbe-Marketing, etc. Gibt also überall solche Firmen, vor allem bei der heutigen Jobsituation.
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