Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Das Essen und die Kilos Teil 2
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Die moderneren Geräte haben ja alle Timer Funktionen.
So kann man ja zB einen Auflauf in den Ofen stellem, Temperatur und Zeit einstellen und derweil was anderes machen
Das hab ich schon immer so gehandhabt. -
26. April 2019 um 11:52
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kann dem entweder oder nicht folgen. Planen klappt hier überhaupt nicht, weggeschmissen wird auch nichts.
Schneiden von Zutaten und vorbereiten von Mahlzeiten dauert bei mir anscheinend deutlich länger als es normal wäre. Interessant zu wissen, aber macht ja nichts, ich muss auch kein Pofi-Koch werden.
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Also ich kann mir auch nicht vorstellen, das irgendein Gerät meine Kochzeit bemerkenswert verringern kann, bei mir dauert auch Schnippeln und Vorbereiten die meiste Zeit, die reine Garzeit ist ja meist gar nicht so lange.
Aber es ging ja hier im konkreten Fall um eine absehbare stressige Zeit, da kann man Gerichte wählen, die eben nicht viel Schnippelarbeit bedeuten. Und ob ich 100 g Reis koche oder 500 g Reis macht zeitlich keinen Unterschied beim kochen, aber ich spar es mir für die darauffolgenden Tage. Und wenn ich 1x die Woche alles eingekuaft habe, was ich für die ganze Woche brauche, dann spar ich mir Zeit fürs einkaufen um noch mal loszuziehen, weil man was bestimmtes braucht. Die Essensplanung mach ich meist ganz nebenbei beim Bahn fahren zur Arbeit und schreib da gleich den Einkaufszettel. -
@Lagurus : für den Dampfgarer muss ich nichts großartig schnibbeln.
Die Kartoffeln kommen ganz und ungeschält rein, Blumenkohl, Broccoli etc. werden nur kurz zerteilt.
Spinat und Mangold grob gehackt, Möhren werden nur oben und unten abgeschnitten.
Wenn ich auf TK Gemüse zurückgreifen muss, ist das schon geputzt und geschnitten.Wenn ich Tomatensauce koche, dann gleich 4-5 Liter, die ich einwecke. Nudeln sind, wenn man das Wasser im Wasserkocher vorkocht, in maximal 12 min fertig, in der Zwischenzeit ist auch die Sauce warm.
Für die Sauce investiere ich tatsächlich eine bis 1,5 Stunden Vorbereitung, habe dann allerdings für Monate genug.Wenn ich im Dampfgarer 3-4 kg Kartoffeln koche, reichen die für Pellkartoffeln mit Quark am gleichen Tag, Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder Bauernfrühstück am nächsten und übernächsten Tag.
Ich finde wirklich, dass ich damit viel Zeit und Strom spare (der DG nimmt weniger als der Herd und ist schneller) und gesünder ist es für uns auch noch.
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Da bin ich einfach, ich kann auch zig mal hintereinander das gleiche essen, kein Problem.
ist bei mir genau so. ich bin da völlig schmerzbefreit. Wenn mein Freund zb mal ne Woche nicht da ist, koche ich mir einen großen Topf voll und wärme mir dann jeden Tag ne Portion auf.
Da esse ich dann auch 5 Tage hintereinander das Gleiche.. kein Problem
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn ich ganze Kartoffeln in großen Mengen will, kann ich die ja auch so in den Topf hauen, da sehe ich kein Zeitersparnis beim Dampfgarer. Ansonsten ist meine Art zu kochen eine andere, ich brate, Zwiebeln, Knoblauch, Gewürze, etc an, mische verschiedenes Gemüse zu einem Curry oder mache Saucen mit viel Gemüse, ich mache in der Regel nicht diese 3-Komponenten-Essen mit KH, einer Gemüsebeilage und Protein. Für sowas ist das bestimmt gut geeignet, um tatsächlich eine Zeitersparnis zu haben.
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Iich koche auch eher anders. Aber auch sehr unterschiedlich. Manchmal nutze ich die Heißluftfriteuse, manchmal den Thermomix, aber da scheint jetzt die Varoma-Funktion nicht mehr zu gehen (habe ein altes Modell), aber auch viel klassich in der Pfanne / Topf. Für die Arbeit nehme ich mir meist Salat mit oder mal was für aufn Toastie, den ich mir dann frisch toaste. Oder halt Reste vom Vortag.
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@Lagurus : Ganze Kartoffeln im Kochtopf brauchen 35-40 min, bis sie gar sind, auf niedriger Stufe 40-45 min. Bis dahin hat das Wasser vieles an Nährstoffen ausgespült.
Im DG 25-30 Minuten ohne großen Nähtstoffverlust. Weniger Strom und Wasser brauche ich ebenfalls. Ich schone also auch noch Ressourcen und spare nicht nur Zeit.
Das nur noch mal zum Thema Pellkartoffeln.
Wir sind traditionelle Esser und für uns ist das wirklich eine gute Anschaffung gewesen.
Ich verstehe aber, dass das nicht auf jeden passt. -
Kartoffeln esse ich total selten. Eher Nudeln. Und ab und zu mal Reis. Oft auch ganz ohne eins davon.
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Ganze Kartoffeln koche ich in 20-25 Minuten

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