Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen
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Gast67804 -
11. Februar 2019 um 09:49
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Naja, wenn man das arme misshandelte Mädchen, das Zuflucht auf dem Hof sucht an die Luft setzt, hat man schon schlechte Karten in der Öffentlichkeit.
ABER vier Jahre wegzusehen, nur um selber nicht in die Schusslinie zu geraten und jetzt nachdem das Amt die Mistgabel ausgepackt hat die Welle zu machen und so zu tun, als hätte man nichts gewusst, ist halt auch schön verlogen. Wär der HHF da jetzt nicht das Amt endlich mal um die Ohren geflogen, hätten die auch noch die nächsten vier Jahre weggesehen und das ist der Punkt, wo ich Mrozinski einfach zustimmen muss.
Einem war bis jetzt der eigene Ruf wichtiger als der Zustand der Immobilie und das Befinden der Hunde, dann sollte man auch jetzt die Füße still halten und sich nicht in den Mistgabel und Fackel schwenkenden Mob einreihen und brüllen, dass man ja auch nur ein Opfer ist.
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Naja, wenn man das arme misshandelte Mädchen, das Zuflucht auf dem Hof sucht an die Luft setzt, hat man schon schlechte Karten in der Öffentlichkeit.
weißt du zufällig, mit wie vielen Hunden sie da 2016 aufgeschlagen ist?
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Auswendig nicht.
Tante Edit sagt: Kurz gegoogled, laut dem Vox Beitrag von Harte Hunde bezog sie mit 30 Hunden das Grundstück
Quelle: https://www.fernsehserien.de/harte-hunde-ra…enhunde-1038466
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Ich finde diese ganze Mietgeschichte sehr schwierig.
Wenn es stimmt, dass VB ursprünglich einfach besetzt hat, und sich quasi in den Mietvertrag erpresst hat, weil so arm und soviele Hunde, dann ist das Verhältnis von vornherein äußerst schwierig gewesen.
ich glaube, ich bin zu naiv
Wenn jmd mein Grundstück besetzt kann er sich doch dann nicht als Opfer darstellen, wenn er raus fliegt, also zeitlich direkt nach Besetzung? Selbst mit fangirlies via fb?
Rein subjektiv finde ich eine Frau Dr. ja auch irgendwie seriöser?sorry
Aber, ja, irgendwie bleibt bei all dem ein geschmäckle
Wenn das stimmt was Frau Peters dazu schreibt, hat die ihr damals nach der Besetzung was vorgeheult, sie bräuchte mit den Hunden eine Bleibe, sei von Gewalt betroffen...whatever. Und so hat man sich schließlich auf einen MV eingelassen. Das verstehe ich, wenn ich sehe wieviele Leute die Frau Bokr ganz anders sehen als ich, ihre Stellungnahme ganz anders lesen... sie weiß sich offenbar an ein großes Publikum gut zu verkaufen. Warum nicht auch da, wem täte sie nicht leid, die arme ambitionierte Frau, die nur die Hunde im Kopf hat... und wer würde ihr nicht helfen, wo er selbst gerade ne leere Anlage hinterlässt.
Das ist für mich leicht nachvollziehbar.
Der Titel machts da für mich weniger aus, wie ich schrieb, sie hat auch noch andere Inhalte als die Tiere, es ist nicht so, dass ihr ganzes Lebenswerk nur Tiere sind, das macht einen ganz anderen Blick, aus meiner Sicht. Wer nur die Tiere hat, der ist da auch total abhängig in seiner Selbstidentifikation, sind die Tiere weg bleibt nichts... außer Unvermögen. Das macht den Unterschied für mich.
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Aber wie kann es denn sein, dass jemand einfach ein Haus besetzt?
Da scheint ja schon einiges passiert zu sein. Die FB-Schlammschlacht finde ich auch sehr daneben, da schießen sich viele ins eigene Knie. -
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Aber wie kann es denn sein, dass jemand einfach ein Haus besetzt?
Na, wie man das halt so macht.

(Wir hatten hier in CH einen ganzen Block, der besetzt wurde, weil es leer stand, zum Abriss und/oder Sanierung vorgesehen. Das hat Jahre gebraucht, bis das geräumt gewesen ist - hhhm, denke, ein halbes Jahrzehnt, auf jeden Fall in diesem Zeitrahmen).
Und wenn man auf jemand mit weichem Herzen trifft, der vll. auch nicht wirklich gut nein sagen kann, wird das halt erst mal geduldet oder geht weiter, wie in diesem Fall. Viele scheuen auch oft die Räumung, weil das mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden ist, sich oft über Jahre hinweg zieht. Und so wählt man das kleinere Übel und versucht sich lieber zu einigen. Und hier treffen ja auch noch die gleich gelagerte Interessen aufeinander. Nämlich ein Platz für Tiere zu bieten, die man nicht mehr wollte (oder nicht mehr konnte und dann nicht mehr wollte, wie auch immer). Dann dürfte man noch geneigter sein, sich darauf einzulassen, weil man gegenseitiges Verständnis aufbringen kann.
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Ich hatte es jetzt so verstanden, dass das Gelände vermietet worden ist (Mietfrei) aber das Haus selbst was auf dem Grundstück steht, ursprünglich nicht als Wohnhaus genutzt werden sollte, bzw. das als Küche, Büro, Aufenthaltsraum, what ever, aber eben nicht als Wohnraum und das Bokr da halt dann mit den Hunden eingezogen ist, anstatt "nur" die Anlage zu nutzen.
Also gewissermaßen das Haus "besetzt" hat.
Und naja, dann hat man sie halt nicht rausgeschmissen als "Wohnungsmieter", sondern sich dann eben auf einen Mietvertrag geeinigt, in dem auch sie auf dem Gelände/Haus bleiben kann.
Aber das ist jetzt reine Spekulation.
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Ich dachte so als Resumee, Leute mit weichem Herzen, die nicht gut Nein sagen können, sind im Tierschutz nicht gut aufgehoben ?

Auf der Website von De Hunnenhof steht, dass die Anlage in Hörpel langsam zu eng wurde und am 01.07.20 De Hunnenhof entstand.
Die Facebook-Seite entstand wenig später. Angesichts der Flut der Beiträge ist es aber eine Stundenaufgabe, sich da bis runter durchzuscrollen um zu gucken, ob da was dazu steht.
Die zehren definitiv von Öffentlichkeit ...

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@Das Rosilein
Ich meine eher, irgendwie muss man das Haus ja kennen. Man fährt ja nicht vom WW X Kilometer durch die Republik, sieht ein einsames Haus und denkt sich: "Da breche ich jetzt ein und bleibe!". Und das ist dann zufällig das Haus einer TSch-Stiftung.@Vakuole s Vermutung klingt sinnig, also erst offizielles Überlassen des Geländes und dann heimliches drin Wohnen/Übernachten. Dann kann ich das Besetzen eher nachvollziehen.
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Aber wie kann es denn sein, dass jemand einfach ein Haus besetzt?
Da scheint ja schon einiges passiert zu sein. Die FB-Schlammschlacht finde ich auch sehr daneben, da schießen sich viele ins eigene Knie.Reingehen, breitmachen... und 30 obdachlose Hunde sind für ne Tierschutzstiftung ja auch ein Argument. Und verunmöglichen eine Räumung auf eigene Faust, also der schnelle Rausschmiss ist gelaufen, wenn die da mit dreißig Hunden aufm Grundstück ist.
Ich habe übrigens eben gelesen, dass der gelistete Hund "Connor" (rot) ein halbes Jahr auf dem Hundegut Nord war (Quelle: Manon Siebe auf fb).
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