Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz
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Ich staune, dass jemand in so einem Land wandern geht und keine Tollwutimpfung hat.
Durch das "zügige" Weggehen hat er es forciert. Aber klar, so was weiß ein Unkundiger nicht. Was ich spannend finde: Er interpretiert deren Verhalten am Anfang als freundlich.
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Dass er das so interpretiert finde ich nicht ungewöhnlich. Viele Hundelose interpretieren Rutenwedeln nach wie vor als Freude.
Das mit der Tollwutimpfung hat mich auch überrascht.
Aber ich gebe zu, bei dem Weg, der mitten durch die gesplittete Schafherde führt, hätte ich auch nicht genau gewusst, was ich machen soll. Also ich wäre einfach ruhig weiter gegangen, aber wäre dann sicher nichts passiert? Er geht zwar den Hunden entgegen, aber sie gehen ja auch ihrerseits aktiv auf ihn zu. Bisserl komisch wäre mir auch geworden. -
Ich wollte vor Jahren mal eine Tollwutimpfung für eine Reise und mein Arzt hat das verweigert. Habe auch mehrere vielreisende Freunde die exotische Orte besuchen und rumreisen - nie haben sie eine TW Impfung bekommen, außer es ging um Indien.
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außer es ging um Indien.
Ah okay, wollte grad sagen, dass mein Mann vor 2 Jahren, als er 4 Wochen Backpacking in Indien gemacht hat problemlos eine TW-Impfung bekam.
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Also bei mir hatte China nicht gereicht, bei meinen Freunden Vietnam und Thailand nicht
Auch nicht auf Nachfrage. -
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Ich hatte das tatsächlich auch so im Kopf, dass man bei Menschen eigentlich nicht vorbeugend Tollwut impft, sondern dann nur nachträglich, wenn ein Biss stattgefunden hat. Ich hätte halt erwartet, dass jemand, der durch solche Gegenden wandert, erstens überhaupt weiß, was Herdenschutzhunde sind und wofür sie da sind und zweitens, dass man sich von diesen Hunden und ihren Herden fern hält, also keinesfalls durch die Herde geht oder sogar auf die Hunde zu.
Was ich in dieser Situation gemacht hätte? Gewartet bis die Schafe den Weg überquert haben, wenn ich nicht außen im weiten Abstand um die Herde herum wandern kann oder eben vorher Kontakt mit dem Hirten aufnehmen, wenn möglich. Und wenn die Hunde einen bereits stellen, natürlich das tun, was die wollen: Sofort stehenbleiben und langsam rückwärts weichen.
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Ich hatte das tatsächlich auch so im Kopf, dass man bei Menschen eigentlich nicht vorbeugend Tollwut impft, sondern dann nur nachträglich, wenn ein Biss stattgefunden hat.
Du meinst die PEP - das setzt voraus, dass man sich irgendwo auf dieser Welt befindet, wo diese sofort nach einem Biss durchgeführt werden kann
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Ich hatte das tatsächlich auch so im Kopf, dass man bei Menschen eigentlich nicht vorbeugend Tollwut impft, sondern dann nur nachträglich, wenn ein Biss stattgefunden hat.
Ich meine gelesen zu haben, dass eine Tollwutimpfung für Akutfälle wesentlich widerlicher sein soll als eine vorsorgliche
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Jup, eine Dosis wird in die Wunde rein geimpft - und dann alle paar Tage nachgeimpft
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Jup, eine Dosis wird in die Wunde rein geimpft - und dann alle paar Tage nachgeimpft
Wollt ich grad schreiben.
Lebensrettend aber widerlich.
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