Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz
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Also ich habe keine genaue Adresse - aber Deutschland ist ja nun auch nicht so klein.
Du hast Recht, Deutschland ist nicht so klein. Aber halt sehr dicht besiedelt.
Und in den meisten Gebieten gibt es bereits Wolfsrudel. Da tut man einem Einzelwolf keinen Gefallen, wenn man ihn in ein fremdes Rudel wirft.
Und ja du hast Recht es ist ein Dilemma.
Ich gehöre durchaus zu den Menschen, die sich gefreut haben (und immer noch freuen) dass es wieder Wölfe in Deutschland gibt. Und das obwohl ich Pferdehalter bin.
Aber ich fürchte, wenn die Entscheider es nicht schaffen, und danach sieht es leider aus, vernünftige Regelungen zu erlassen, um ein miteinander zu ermöglichen.
Und dazu gehört in meinen Augen, der vernünftige Einsatz von Herdenschutzhunden aber auch der Abschuss einzelner Wölfe. Sonst werden wir früher oder später die Wölfe erneut komplett ausrotten, weil die Sache eskaliert ist.
Und ja es macht ein bisschen fassungslos dabei zuzusehen.
Und ja, Leidtragend sind erst die Weidetierhalter, und irgendwann wieder der Wolf.
Vielleicht habe ich mich wieder falsch ausgedrückt

Wie beim Rotwild (heißt das so - also Rehe und Hirsche), wie auch bei Wildschweinen, ist es natürlich, den Bestand in Schach zu halten, und einzelne Tiere zu schießen - das ist mir durchaus bewußt.
Auch einen einzelnen Wolf in ein bestehendes Rudel zu werfen, war nicht mein Gedanke.
Ich habe - denke ich - etwas größer gedacht, aber es nicht so wirklich in passende Worte fassen können - sorry

Es macht mich halt einfach nur so unsagbar traurig, daß es Menschen gibt, die Dinge in Fahrt bringen, und wenn es dann schwierig wird, wird elend lange diskutiert, gelabert und debattiert, bis es dann wieder zu spät ist . . .

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9. März 2024 um 09:43
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Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz - Vor einem Moment
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Das ist eine Diskussion grad, die eher in den Wölfe-Thread gehört. Hier gehts um Herdenschutz, praktischen Herdenschutz.
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Das ist eine Diskussion grad, die eher in den Wölfe-Thread gehört. Hier gehts um Herdenschutz, praktischen Herdenschutz.
Es tut mir leid - es gibt hier so viele Themen, daß ich die alle noch gar nicht erfassen kann . . .

Auch wenn es ein OT ist - ich hätte da mal eine Frage an Dich - wieviel verputzt denn so ein ausgewachsener Kangal an Futter (also Mengenmäßig gesehen)?
Habe Gestern erst den Neuen hier aus der Siedlung gesehen - wenn der nen Sattel drauf bekommt, könnten meine kleinen Enkel den als Pony benutzen


(Tut mir wirklich leid, ich versuche mich an die Bestimmungen aus dem Forum zu halten).
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Mal wieder eine neue Erfindung:
https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenb…obox=1709835269
Da wird einfach mal vorausgesetzt, dass Risse nur nachts stattfinden.
Und auch die Lernfähigkeit von Wölfen unterschätzt.
Ja, sehe ich auch so.
und dann das hier - alle Schäfer haben ab sofort viel mehr Freizeit, denn:
"Die Leute können dann abends nach der Arbeit aufs Sofa und sehen auf ihrem Handy, ob alles in Ordnung ist und müssen nicht mehr den Zaun kontrollieren“
Der stellt sich das aber echt einfach vor.
Selbst wenn!!!! seine Idee funktionerieren würde, dann muss doch trotzdem der Zaun kontrolliert werden. Es gibt da doch noch mehr Faktoren als Wölfe, die einen Zaun beeinträchtigen können.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es tut mir leid - es gibt hier so viele Themen, daß ich die alle noch gar nicht erfassen kann . . .

Alles gut, der Hinweis war in keinster Weise "streng" oder gar bös gemeint.
wieviel verputzt denn so ein ausgewachsener Kangal an Futter (also Mengenmäßig gesehen)?
Weit weniger, als die meisten denken.

HSH werden i. d. R. sehr kohlenhydratlastig gefüttert mit nur geringem Fleisch-/Milchprodukte-Anteil.
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Ist vielleicht eine saublöde Frage, aber ich möchte sie trotzdem mal coram publico stellen:
Wäre der Einsatz von Drohnen zur Wolfsabwehr denkbar? Vor allem, wenn sich die Risse häufen und in etwa bekannt ist, von wo die Rudel einfallen? Bestückung mit Kamera zur Echtzeitbeobachtung und dann eine Ladung Schrot oder Gummigeschosse in die Bande, noch bevor die Weiden o. ä. erreicht sind?
Oder sind das Hirngespinste von mir?
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Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass eine bewaffnete Drohne in privaten Händen erlaubt sind.
(Und ich hoffe wirklich, dass das auch nie erlaubt wird)
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Es tut mir leid - es gibt hier so viele Themen, daß ich die alle noch gar nicht erfassen kann . . .

Alles gut, der Hinweis war in keinster Weise "streng" oder gar bös gemeint.
hier findest du den Thread über Wölfe
Echte Wölfe und blöde Fragen - Teil 2
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Zauber_Kröti: Um Gottes Willen, bloß keine bewaffneten Drohnen in Privathand!
Jäger, Polizei, meinetwegen auch entsprechend autorisierte Wolfsmanager, die dann anstelle von Märchenerzählungen über Mama Wolf und ihre Kinderchen ganz praktisch Vergrämung an so massiv belagerten Nutztieren testen:
Eine Art Herdenschutz-Alptraum: wenn man den Wolf einfach nicht wieder los wird:
Land ODER Wolf Brandenburg http://www.facebook.com
Ich gehe davon aus, dass die HSH da nach mehreren Stunden "Belagerung" bereits ziemlich k.o. sind und nur noch massiv vehement reagieren, wenn der Wolf NOCH näher kommt als in dem Video.Davon bin ich einfach ausgegangen; man kann sich in Europa ja auch nicht mit Handfeuerwaffen eindecken wie in den USA.
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