Schleppleine, kurze Leine - viel Disziplin, wenig Disziplin .... ?
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@Paulaxx :Schau mal unter Beaglespielplatz bei Google, da findest Du vielleicht auch einen in deiner Nähe, sind inzwischen deutschlandweit vertreten.
Querida, ist das vielleicht, natürlich neben der Erziehung, auch eine Rassefrage?
Wenn ich so sehe, wieviel anders mein Ex-Meute-Beagle im Gegensatz zu allen anderen meinen Terrier- & Co-Mixen agiert ...
Dieses Festschnüffeln bis zum Hinwerfen kannte ich z.B. überhaupt nicht ...
Ja, das festschnüffeln ist ziemlich typisch. Lupo bekam den Kopf anfangs auch kaum mal hoch, stemmte sich vehement dagegen wenn ich ihn dann wo wegholen musste/wollte (machte die "Krabbe"), er grunzt dann auch wenn´s sehr interessant ist.

Aber das gibt sich -wenn man eben ne Alternative (oder mehrere) anbietet.

Vieles ist Rassetypisch-klar, sonst könnte man sich die Zucht ja sparen. ABER, auch wenn der Beagle kein Schäferhund ist, er kann eine Menge lernen und sich auch an Regeln halten.
Lupo hält auch selbstständig seinen Radius im Freilauf ( ca 10m), an der Leine (egal wie lang) achtet er drauf, dass sie sich nicht spannt.
Er zieht mich auch nicht zu irgendwelchen Schnüffelstellen im Übereifer, hat gelernt :"Wer zieht, kommt nie dahin, wo er hin
will!"Er schaut alle paar Meter nach mir, (nun mit der Taubheit noch mehr als vorher)mit einem Handzeichen kann ich ihn dann entweder weiter schicken, ablegen, abrufen, auf eine Seite des Weges schicken..
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Hi,
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Ja, das festschnüffeln ist ziemlich typisch. Lupo bekam den Kopf anfangs auch kaum mal hoch, stemmte sich vehement dagegen wenn ich ihn dann wo wegholen musste/wollte (machte die "Krabbe"), er grunzt dann auch wenn´s sehr interessant ist.

Die "Krabbe" .... HERRLICH!!!! ...
Er zieht mich auch nicht zu irgendwelchen Schnüffelstellen im Übereifer, hat gelernt :"Wer zieht, kommt nie dahin, wo er hin will!"Wie hast Du das geschafft?
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ja das interessiert mich auch :-)
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Den Hund mittels Leine daran hindern dort hinzukommen. Wenn er sich dann abwendet und "aufgibt", sofort bestätigen.
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Den Hund mittels Leine daran hindern dort hinzukommen. Wenn er sich dann abwendet und "aufgibt", sofort bestätigen.
Hm, ... und wie lange wartet man dann ... bei meiner sicher "einige Stunden" ...
Ich verstehe das doch richtig, dass nur einmal begrenzt wird und der Hund von selbst abwenden soll?
Und das Ganze nicht im Laufen sondern im Stehen? -
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Ich bleibe dann stehen wenn der Hund mit Zug auf der Leine und gesenktem Kopf und in den Boden gespreizten Beinen in die Richtung zieht wo er hinmöchte. Wenn er sein Verhalten von selbst nicht ändert, dann zupple ich da an der Leine bis ich seine Aufmerksamkeit habe.
So mache ICH das. -
So ähnlich mache ich das auch. Also mit zuppeln an der Leine - bis der von selbst kommt, da kann man lange warten
Bisher ohne Belohnung, aber das ist eine gute IdeeSo, für nächste Woche habe ich eine Trainerstunde vereinbart.. wir gehen meine übliche Gassirunde und werde mir mit der Trainerin diese ganzen Themen ansehen.
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Ich bleibe dann stehen wenn der Hund mit Zug auf der Leine und gesenktem Kopf und in den Boden gespreizten Beinen in die Richtung zieht wo er hinmöchte. Wenn er sein Verhalten von selbst nicht ändert, dann zupple ich da an der Leine bis ich seine Aufmerksamkeit habe.
So mache ICH das.Yo, das mache ich auch so (allerdings auch mit Stimmkommando) und beim Kommen gibt's 'nen Leckerlie ... allerdings so wirklich erfolgreich (dauerhaft) ist das nicht ... ich bin da sehr viel am Korrigieren. Vom Gefühl her lernt meine Maus das nicht wirklich ...
Na ja, sprechen wir mal nächstes Jahr wieder darüber ... ;-) -
Wenn er sein Verhalten von selbst nicht ändert, dann zupple ich da an der Leine bis ich seine Aufmerksamkeit habe.
Ich glaube da gibt es einen Unterschied zwischen Dackel und Beagle.
Meine ist nur ein Beaglemix und eigentlich leichtführig. Wenn die aber irgendwohin will um einen interessanten Geruch aufzunehmen oder gar schon am sich festsaugen ist, dann kannst du lange zuppeln. Die hat dann Stöpsel in den Ohren, Nervenbahnen abgeschaltet und eine endlose Ausdauer.
So hartnäckig war nicht einmal der Schweißhund auf der Wildfährte. -
Den Hund mittels Leine daran hindern dort hinzukommen. Wenn er sich dann abwendet und "aufgibt", sofort bestätigen.
Genau. Und an lockerer Leine Erfolg verschaffen und ruhig ans Objekt der Begierde gehen. Aber nur an lockerer Leine.
Prima üben konnten wir an der Haustüre. Lola geht gern rein. Und hat gerne gezogen. Hab sie dann an einer Linie absitzen lassen und dann sind wir los. Und jedes Mal, wenn's zog, hab ich kehrt gemacht und bin zurück zur erdachten Linie. Absitzen. Von vorn. Ich brauchte Geduld, aber es wurde. Wenn sie heute mal wieder zieht, mach ich das immernoch.
Außerdem kommt Lola niemals mit Zerren an das gewünschte Ziel. - Vor einem Moment
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