Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 9
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Hummel -
8. Januar 2019 um 11:56 -
Geschlossen
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Und mich nervt es schon, dass bei Gin manchmal der Blick 2-3 Sekunden auf dem anderen Hund verharrt, bis sie ihn dann als „interessiert mich nicht“ abtut...
Sehr cool, Syrus! Das er dann müde ist, glaub ich. Ist im Moment auch gefühlt wieder mehr Wild unterwegs.
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Wenn ich mich nach getaner Arbeit hinsetze kommt Ivo, macht Purzelbäume an mich ran, knurrwufft dabei, rollt sich und liegt dann

Gestern wollte er lieber bisschen rangeln, danach hab ich ihn aber auch hingelegt, weil er kein Ende finden wollte

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Sehr cool, Syrus! Das er dann müde ist, glaub ich. Ist im Moment auch gefühlt wieder mehr Wild unterwegs.
Ares behauptet die Rübenfelder sind das reinste Hasen-Buffet, da scheint quasi unter jedem Blatt ein Junges zu liegen.

Im Mais und Getreide wohnt nichts, in Wiesen und im Gebüsch liegen die Kitze aber inzwischen sind es nicht mehr viele.
Mit diesem Hund lerne ich noch richtig viel über Natur dazu.

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Im Garten wird hier viel geschnüffelt. Chica geht nach 10 Minuten wieder rein und schläft dann drinnen, Emil liegt auch gerne auf dem Rasen, Fiete liegt am liebsten auf der Terrasse wie der König der Löwen, unter der Markise auf den kühlen Steinen. Guter Überblick über "seinen" Garten. Wirklich fest pennen tun sie da nicht, ruhen aber schon.
Erschöpft kommen sie mir nicht vor, wenn den ganzen Tag die Tür offen ist. Die Zwerge sind dann drin und schlafen, Fiete bleibt gerne den ganzen Tag draussen und liegt dann auch längere Zeit flach auf der Seite und schläft auf der Terrasse.
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Ganzen Tag offen die Tür haben wir hier nicht, wäre auch nur schwerlich möglich. Da zu den Nachbarn noch nicht alles 100%ig dicht ist, muss ich schon bisschen schauen, wo er ist. Der Kater müsste dann den ganzen Tag weggesperrt bleiben, weil Wohnungskater. Und mein Mann würde das wegen dreckiger Füßchen sowieso nicht mitmachen.
Ivo rennt bisschen, "hilft" mir bei der Gartenarbeit (wenn ich was abschneide, freut er sich immer, klaut es, und macht Bocksprünge damit auf dem Rasen), lungert bei mir rum, lungert woanders im Garten rum (der ist recht groß und verwinkelt), und irgendwann liegt er dann auch mal wo mit irgendwas tollem, was er gefunden hat. Oder ich komme und wir setzen uns zusammen hin.
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Bei gutem Wetter ist hier tagsüber auch die Tür offen. Unsere blinde Katze liebt den gesicherten Garten. Elmo ist natürlich auch oft draußen, geht zum Schlafen aber rein.
Heute hab ich die Morgenrunde ausfallen lassen und war dafür gerade mit Hund und Kindern im Wald.
Die Kinder sind im Wald auf einer Mountainbike Strecke gerannt und Elmo ist im Affenzahn mitgerannt.
Ich hatte erst Bedenken, weil er sich dabei ja deutlich aus dem üblichen 10 Meter Dunstkreis heraus bewegt hat. Aber er ist zuverlässig bei den Kindern geblieben und hat auch immer wieder geschaut, wo ich gerade stehe. Das Abrufen hat auch gut funktioniert.
Bin sehr zufrieden!

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Gute und berechtigte Frage Hummel.
Weil er im Freilauf mit anderen Hunden völlig entspannt ist. Weder mobbt er, noch wird er gemobbt.
Und ich muss an mir arbeiten, ich möchte gegen meine Angst ankämpfen.
Dort ist ein riesiges Areal um die Weser rum, kein eingezäuntes Hundewiesending.
Ok, das kann ich verstehen.
Ich würde nur zu Bedenken geben, dass wenn er ein Frustproblem hat, wenn er an der Leine nicht zu Hunden hinkann (und sei es auch nur aus der Unsicherheit heraus, dass die Leine ihn begrenzt und er sich nicht in seiner Geschwindigkeit und seinem Raum mit dem anderen Hund auseinandersetzen kann), dann eventuell kontraproduktiv ist, dass er da einfach machen kann.
Aber ich wünsch dir, dass du (und ich kann die Panik nachvollziehen, selbst schon erlebt) deine eigenen Gefühle verbessern kannst.
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Määhhh, der Border wurde eben erstmal von nem DD Rüden angegangen.
Dieser kam von hinten im gestreckten Galopp direkt zu uns und hat sich sofort auf ihn gestürzt.
Hab den Anfang sogar noch auf Kamera, weil ich eigentlich gerade den entspannten Freilauf gefilmt hatte..
Konnte ihn glücklicherweise direkt wieder abpflücken und er lief zurück nach Hause, aber so nen Scheiss ist echt unnötig.
Bislang war der DD immer friedlich, bissl prollig aber mehr als abchecken hat er nicht gemacht (ich gehe sicher 10x im Monat da am Hof vorbei und gesehen hab ich ihn die letzten 1 1/2 Jahre höchstens 3-4x, wir waren vorhin auch sicher schon wieder 300-400m vom Hof entfernt als er von hinten lautlos, weil Sand, plötzlich da war)
Dem Sabber nach zu Urteilen hat er min. 2x versucht ihn zu packen (Hals und Rücken) und er wollte schütteln. Zu sehen ist aber glücklicherweise nix am Border und er reagiert bislang auch nicht schmerzhaft.
Momentan läufts ja richtig rund.. nicht

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Nala kann in den Garten, wenn jemand da ist und das Wetter entsprechend. Müde kommt sie mir da nicht vor. Mittag wenn ich wiederkomme lasse ich sie in den Garten, da geht sie dann eine gute Stunde ihre Wege, liegt auf der Wiese, kaut manchmal ihr Kauholz, gräbt die Gemüsebeete um, spielt mit sich alleine oder chillt im Liegestuhl. Irgendwann kommt sie rein und schläft weiter. Früh ist sie dort auch auf Achse, manchmal Abends nochmal. Normal spazieren gehe ich aber trotzdem. Würde jetzt aber auch nicht sagen, dass ich das übermäßig mache. Früh die Standardrunde von 1 h bis 1 1/2 h und Nachmittag je nachdem, manchmal gehen wir mit Hundefreunden, manchmal gehe ich nur 20 Minuten, morgen zB gehen wir am Abend eine große Runde, da gehe ich dann früh nicht so lange. Das braucht sie schon neben dem Garten.
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Pauli hat heute seine Mopsfreundin getroffen und die zwei sind bisschen herum getobt. Er hat sie auch beschnuppert, aber wenn sie ihn anschnuppern will, kommt er zu mir zwischen die Beine gerannt und sucht Schutz. Kriegt er auch von mir.
Das ist mir schon öfters aufgefallen, dass er andere Hunde gerne beschnuppert, aber er will das nicht. Könnte das an seiner Unsicherheit liegen?
Er schnüffelt immer nur kurz an den anderen Hunden, also er ist da nicht aufdringlich. Wenn er es wäre, würde ich das unterbinden, oder wenn ich merke, dass dem anderen Hund das unangenehm ist.
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