Warum nicht mehr Herdenschutzhunde?
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Ich denke, der HSH ist der verkehrte Ansatzpunkt, Meinem Empfinden nach wird es mehr bringen wenn Schäfer wieder ( wie früher üblich) mit ihren Herden ziehen und die Herde nicht hinter einem Elektrozaun "abgestellt" wird.
Das bspw. empfinde ich als etwas unschön und aggressiv.
Du möchtest Viehhalter zu Wanderschäfern machen?
Ernsthaft?Also Viehherden, die von Menschen durch Deutscland getrieben werden?
Und Menschen sollen Tag und Nacht auf das Vieh aufpassen und es verteidigen? Sommer wie Winters?
Hmm gute Idee. Und was ist mit den Vorfällen, wo Wölfe von Menschen bewachte Herden angreifen?
Oder meinst du mehr so die 1 zu 1 Überwachung? Ein Mensch , ein Knüppel, eine Kuh....
Und entschuldige bitte gleich vorweg, falls du Aggressivität liest.
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10. Oktober 2018 um 20:49
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Warum nicht mehr Herdenschutzhunde? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, möchte ist und ist als Tierwirt in der Schäferei auch nicht unüblich. Davon mal ganz ab wird genau dies auch stattlich unterstützt da man in den Bereich der Landschaftspflege geht.
Bedeutet allerdings auch, dass man dann seine Komfortzone verlässt.
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wer Wolle Milch und Fleisch will muss mmn auch mit hsh klarkommen, anders ist eine artgerechte Tierhaltung nicht möglich in Gebieten mit Raubtieren.
LG lissie -
Bedeutet allerdings auch, dass man dann seine Komfortzone verlässt.
Und das ist nicht aggressiv?
Uns Viehhaltern generell Faulheit zu unterstellen?Gerade die Hobbyhalter mit wenigen Schafen (im E-Zaun) pflegen z.B. Naturschutzgebiete und kleine Weideflächen, die für Wanderschäfer weder erreichbar noch wirklich nutzbar sind. Denn z.B. mit 200 Schafen extra mehrere Km wandern, um eine 1 ha große Waldweide oder eine 2 ha große Feuchtwiese abzugrasen, ist nicht machbar.
Zu den HSH - eine Untersuchung hat ergeben, dass Schafherden teilweise bis zu 5 Jahre brauchen, um wirklich perfekt in Ruhe und Frieden mit den Hunden zu leben. Die Idee, ich schmeisse 2 HSH in die Herde, und ab da ist der Wolfsschutz perfekt, klappt nicht.
Ich z.B. kann keine HSH in meinen Herden halten, da meine Weiden viel zu nahe am Dorf liegen. Das ständige oder häufige Bellen der Hunde würde mir spätestens nach wenigen Tagen massiven Ärger bereiten.
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Ebenfalls "erstaunlich" sämtlich Risse durch Wölfe waren Tiere in der Koppelhaltung und nicht Tiere der Wanderschäferei.
In dem Sinne: Finde den Fehler
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Stimmt nicht, es gab schon mindestens einen Übergriff bei Hütehaltung.
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Abgesehen davon ist das einfach kein Argument. Die Wanderschäferei ist nicht umsonst am Aussterben - und da können die Wölfe nix für.
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Ebenfalls "erstaunlich" sämtlich Risse durch Wölfe waren Tiere in der Koppelhaltung und nicht Tiere der Wanderschäferei
Das stimmt einfach nicht.
Mir sind mindestens 2 Übergriffe auf gehütete Schafe bekannt - ich kann gern die Artikel dazu raussuchen. Die Schäfer waren in beiden Fällen übrigens machtlos gegen den Übergriff.
Abgesehen davon ist es zwangsläufig natürlich so, dass deutlich mehr Übergriffe in der Koppelhaltung (Du stellst das so dar, als sei das eine Art die Tiere vernachlässigende Haltungsform, das ist aber nicht so) stattfinden, weil es da weit mehr von gibt als Wanderschäfereien.
LG, Chris
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Lustige Statistik. Du hast vergessen da Verhältnis von Wanderschäfern zu Koppelschafhaltern einzurechnen.
In Übrigen wäre ich sehr daran interessiert zu erfahren, wo man so richtig fett Schotter für Landschaftspflege bekommt. Da wäre ich doch glatt dabei.

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Äh ist wer dabei Irish Terrier ein Rucksäckchen und einen Schlafsack und natürlich ne Powerbank zu sponsern, wenn sie dafür die nächsten sechs Monate mit nen paar Schafen wandern geht?
Und danach reden wir nochmal über Theorie und Wirklichkeit? - Vor einem Moment
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