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Fragen die man sich sonst nicht zu stellen traut Teil XII
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Gast41354 -
22. Mai 2018 um 11:01 -
Geschlossen
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Frage:
Stimmt es, dass man bei einem gegen Tollwut UNgeimpften Hund nicht nachweisen kann, dass er KEINE Tollwut hat?Hintergrund ist, dass mir ein TA erzählt hat, er hätte vor Gericht aussagen müssen für einen Dackelbesitzer.
Der Dackel war in eine Beißerei verwickelt, und der andere HH stellte eine mögliche Tollwuterkrankung des Dackels in den Raum, verbunden mit der Forderung, den Hund einzuschläfern.
Da der Hund ungeimpft war, konnte laut TA kein Titer und auch keine NICHT- Erkrankung nachgewiesen werden.
Nur aufgrund seiner (des TA) Aussage, dass der Dackel sein Dorf nie verlassen hatte, ergo nie mit Tollwut in Kontakt kommen konnte, da Deutschland tollwutfrei ist, wurde der Dackel gerettet.Meinungen?

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25. Juli 2018 um 20:03
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Frage:
Stimmt es, dass man bei einem gegen Tollwut UNgeimpften Hund nicht nachweisen kann, dass er KEINE Tollwut hat?ja, das stimmt. man kann natürlich den titer bestimmen, aber es gibt keine Möglichkeit zwischen impftiter und infektionstiter zu unterscheiden. da muss der titertest dann nach (ich glaube) 2 monaten wiederholt werden, um einen evtl anstieg festzustellen.
im übrigen hat der dackelbesitzer glück gehabt. deutschland gilt nämlich eben nicht als tw-frei. es gibt immer mal wieder vereinzelte fälle mit infizierten fledermäusen. an der geschichte überrascht mich zum einen, wie der dackelbesitzer nachgewiesen hat, dass der dackel noch nie das dorf verlassen hat und zum anderen, dass der amtstierarzt sich darauf eingelassen hat.
kann natürlich auch sein, dass es für ihn recht offensichtlich war, dass der andere HH nur blödsinnige vermutungen in den raum stellt...
aber NORMALERWEISE wird bei verdacht auf TW 3 monatige quarantäne angeordnet auf kosten des besitzers und wenn der hund sich dort auffällig zeigt auch tatsächlich euthanasiert wird...kommt tatsächlich nicht soooo wahnsinnig selten vor und liegt im ermessen des amtsvets. dafür ist tw einfach zu gefährlich, um da ein risiko einzugehen... -
Hi,
was ich am Sachverhalt nicht verstehe: Zwischen der Beißerei und der Gerichtsverhandlung dürfte ein längerer Zeitraum liegen als die Inkubationszeit von Tollwut. Hätte der Dackel also Tollwut gehabt, hätte es sich bis zur Verhandlung längst zeigen müssen. Vielleicht ist man nicht drauf gekommen, und hat deshalb an anderer Stelle gutwillig getrickst.LG
Mikkki
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ja, das stimmt. man kann natürlich den titer bestimmen, aber es gibt keine Möglichkeit zwischen impftiter und infektionstiter zu unterscheiden. da muss der titertest dann nach (ich glaube) 2 monaten wiederholt werden, um einen evtl anstieg festzustellen.
Danke für deine Antwort!

Vielleicht hab ich einen Denkfehler, aber wenn der Hund ungeimpft war und nie Kontakt mit dem Erreger hatte, kann ja gar kein Titer zu bestimmen sein... denn der Titer misst ja die Antikörper, oder?

Und Tollwuterreger sollen sich lt. dem TA nicht im Blut nachweisen lassen...
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Hi,
was ich am Sachverhalt nicht verstehe: Zwischen der Beißerei und der Gerichtsverhandlung dürfte ein längerer Zeitraum liegen als die Inkubationszeit von Tollwut. Hätte der Dackel also Tollwut gehabt, hätte es sich bis zur Verhandlung längst zeigen müssen. Vielleicht ist man nicht drauf gekommen, und hat deshalb an anderer Stelle gutwillig getrickst.LG
Mikkki

Der TA ist schon älter, ich weiss natürlich nicht, in welchem Jahrhundert der Vorfall war

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kleine, weiche Leckerchen?
Selbst gemacht in der Backmatte, Pouletstückchen im Backofen kross werden lassen, die sind innen auch noch weich (ausser man ist ich und bastelt Briketts).
Gekaufte: diese Chewis Knöchelchen sind semi-moist (also feuchtelig), Bosch Fruitees auch.
Solche hatte ich mal ohne Pferdchen, aber Hirsch gibt's irgendwie nimmer, schade. Die sind toll!Eigentlich alles wo semi-moist dabeisteht
Die Verlinkten habe ich schon mal ausprobiert (und verworfen, ich bleibe bei Poulet im Backofen). -
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Und das ist so gut portionierbar wie es da steht? Dann klingt das ganz gut

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