Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Was ich bisher so von resozialiserenden Trainern gelesen habe, sagen die eigentlich alle, dass es durchaus Hunde gibt, die sie sich nicht mehr resozialisieren lassen und die sie daher nicht mehr guten Gewissens weiter vermitteln, weil sich trotz intensivem Training nicht immer sicher alle Trigger finden lassen..
daher überrascht es mich gerade ein bisschen, dass deine Erfahrungen da scheinbar so anders sind..
Hierzu mal nur ein Text, den ich ziemlich einleuchtend fand: https://nomro.de/das-resozialisierungs-dilemma/
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10. Juni 2019 um 19:58
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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Btw. Dorit Feddersen-Petersen benennt neben dem 'hohen sozialen Status' (damit ist das Leben ohne Grenzen gemeint) auch zig weitere Ursachen. Ein Punkt ist die fehlende Auslastung, Reizarmut (immer selbe Wege gehen, ...) und das ignorieren der rassetypischen Beduerfnisse. Das kann, laut ihr, zu Verhaltenfehlentwicklungen fuehren und die koennen dann in ernsthafte Angriffe umschlagen.
Und dann gibts da noch die einzelne Hund-Halter-Beziehung. Dazu gibt es wohl auch eine wissenschaftliche Untersuchung.
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"Hoher sozialer Status" heisst aber nicht zwangsläufig Arschl*** lebt Arschl***sein richtig aus. Da greifen mehrere Ursachen ineinander ein.
In den meisten Fällen bedeutet es Überlastung des Hundes. Der Hund sieht sich in der Pflicht sich kümmern zu müssen (weil es der Halter nicht macht) und macht das aus seiner Sicht nach "besten Kräften" - was ihm angemessen erscheint und am meisten Erfolg verspricht.
Und wenn es dann einfach zuviel wird, um das sich der Hund kümmern muss, dann greift er schneller zu drastischen Massnahmen bzw. verliert schneller die Nerven mit eben drastischen Folgen.
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Hunde die Menschen angreifen ohne verwarnung weil man den Hund anfasst, weil man in dessen Revier ist, weil man seine Beute angreift?
Was glaubst du denn wozu es Wachhunde und Schutzhunde gibt, hm? Damit die hübsch wau wau machen und dann den Rückzug antreten?
Ehrlich, ich hab ja nun ne Rasse die an sich nicht so einfach ist. Aber lustigerweise ist eben grad der ein Hippie. Der pupst Regenbögen, der Kleine.
Trotzdem ist er ein Terrier. So lieb er alles und jeden hat, seit ihn mal ne Katze derbst erschreckt hat sind Katzen die einzige Spezies auf dieser Welt die er nicht leiden kann. Und wenn ein Terrier hasst.... Wenn er jemals ne Katze vor mir sieht werden die Fetzen fliegen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Ein Glück isser dumm wie Stroh und hat die Aufmerksamkeitsspanne einer Ameise.
Mein Whippet, wenn der mit seiner Attitüde nicht in einem Windhund stecken würde, sondern sagen wir mal in nem Hund mit mehr Trieb... Alter Falter, das wäre ne Katstrophe!
Der kann einfach ein Arschloch sein, der will seinen Willen durchsetzen. Und wenn der damals länger bei den Vorbesitzern gewesen wäre hätte ich ein Schnappkrokodil übernommen.
Und das sind jetzt echt nur ein Whippet und ein Mini Bullterrier.
Ein Hund der dafür gemacht wurde sein Revier zu verteidigen, der darf garnicht zurückweichen. Das wäre völlig kontraproduktiv.
Die haben ein völlig anderes Mindset als der nette Labrador von nebenan oder der freche Terrier von gegenüber, das sind durchaus sehr ernste Arbeitshunde die bereit sind selbst schwer Schaden zu nehmen beim erledigen ihres Jobs.
Es sind fantastische Hunde! Aber man muss dafür der passende Besitzer sein, sie brauchen die passende Führung und Sorgfalt.
Der 08/15 Hundehalter hat bei solchen Rassen nix zu suchen.
Edit wow... Nicht unbedingt Überlastung. Es gibt Hunde die es lieben ihr Ding machen zu können. Hausmeister Krauses der Hundewelt, "hier wird nicht gerannt!" etc. Die haben einfach ne Menge Spaß bei sowas.
Klar, nicht alle, aber man darf nicht vergessen das es auch unter Hunden mehr als genug Typen gibt, auch Arschlöcher, Assipolizisten, Blockwarte....
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"Hoher sozialer Status" heisst aber nicht zwangsläufig Arschl*** lebt Arschl***sein richtig aus. Da greifen mehrere Ursachen ineinander ein.
In den meisten Fällen bedeutet es Überlastung des Hundes. Der Hund sieht sich in der Pflicht sich kümmern zu müssen (weil es der Halter nicht macht) und macht das aus seiner Sicht nach "besten Kräften" - was ihm angemessen erscheint und am meisten Erfolg verspricht.
Und wenn es dann einfach zuviel wird, um das sich der Hund kümmern muss, dann greift er schneller zu drastischen Massnahmen bzw. verliert schneller die Nerven mit eben drastischen Folgen.
Es hat auch etwas mit dem Charakter des jeweiligen Lebewesens zutun.
Nimm mal einen Wurf, sagen wir Strassenhunde. Haben alle das gleiche erlebt, aber einer wird später auffällig, bissig, die anderen verhalten sich normal.
Der Charakter ist übrigens angeboren und läßt sich nicht beeinflussen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Der Grund für Hundeangriffe liegt nicht immer und ausschließlich am Fehlverhalten des Menschen,
Dieses Argument wundert mich auch immer wieder.
Wird ein Mensch bei einem Mitmenschen zum Täter oder sogar zum Mörder,
kommt immer die schlechte Kindheit ins Spiel.
Hat ein Hund solche Ausraster, muß es ganz einfach immer der Mensch Schuld sein.
Das es aber sowohl Arschlöcher unter den Menschen als auch unter Hunden geben könnte, dieser Aspekt wird niemals gesehen.
Und ich bin davon überzeugt, daß es Arschlochköter gibt, ganz ohne Zutun des Menschen.
Nenn deinen Hund mal Arschloch o.ae. Oh..dann geht's ab!
wow... Klar spielt da viel mit rein! Sie sagt auch nicht 'verwoehnt und vermenschlicht = beisst zu 100% einen Menschen'. Sie sagt, dass diese Hunde zu Problemen im Umgang mit Menschen und Artgenossen neigen und daher ein Gefahrenpotential darstellen.
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Nenn deinen Hund mal Arschloch o.ae. Oh..dann geht's ab!
Ich weiß.... habe neulich meinen Rüden (an dem ich übrigens extrem hänge, toller Kerl mit ordentlich Herz) "kleines Arschloch" genannt und einen Sturm der Entrüstung geerntet...

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Nenn deinen Hund mal Arschloch o.ae. Oh..dann geht's ab!
Ich habe selten mal jemanden erlebt, der seinen eigenen Hund so nennt,

im Gegenteil, die Ar...köter sind meistens Tutnixe in den Augen ihrer Halter.
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Nenn deinen Hund mal Arschloch o.ae. Oh..dann geht's ab!
Ich weiß.... habe neulich meinen Rüden (an dem ich übrigens extrem hänge, toller Kerl mit ordentlich Herz) "kleines Arschloch" genannt und einen Sturm der Entrüstung geerntet...

Meine Hunde sind gerne "Arschloch" "Penner" "Büffel" "dumme Trulla" - und je "abfälliger" es klingt, desto lieber hab ich den Hund. Ist meine Art - aber ja: Vor den falschen Menschen bist du gleich verachtenswert für solche Aussagen...
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Wenn 'Arschkopf' und 'Arschibald' auch zaehlen, dann *Hand heb*

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