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"Bald zieht ein Hund ein!" - Der Wartezeit - Laberthread Teil II
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Gast41354 -
16. August 2017 um 10:51 -
Geschlossen
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Beim Rotti hatte ich keine große Farbauswahl
Aber damals gefiel mir Black & Tan auch sehr gut. Mittlerweile bevorzuge ich hellere Hunde. -
24. Januar 2020 um 11:25
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"Bald zieht ein Hund ein!" - Der Wartezeit - Laberthread Teil II - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde nach der Farbe zu gehen auch nicht verwerflich.
Eine Hunderasse sucht man ja auch nicht nur nach dem Charakter/Anforderung aus, sondern auch nach dem Aussehen.
Ich glaube weil 2 User direkt hintereinander nur über die Farbe geschrieben haben kam die "Diskussion" auf.
Ich glaube optische Vorstellungen/Vorlieben hat eh jeder.
Ich wollte immer schon einen Hund mit Blesse. In meinem Leben haben mich bisher 9 Hunde begleitet. Ratet wie viele davon eine Blesse hatten/haben. Keiner..
Aber irgendwann mal vielleicht. Und wenn nicht ist es auch ok...

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Ich finde, wenn der Hund erst mal da ist, ist es eh mehr die Persönlichkeit. Also gerade beim Aussie kenn ich so viele mittlerweile, die ich nicht geschenkt haben wollte und der tollste Aussie, den ich bis jetzt kennen lernen durfte (ist nicht meiner
) da hätt ich rein optisch erst mal so gedacht... joah... Für mich gibt es mittlerweile schon eine recht klare Trennung bei den unterschiedlichen Rassen. Also Aussie: definitiv nach Wesen (auch der Elterntiere!), Aufzucht, so weit abschätzbar... Da wär mir die Farbe mittlerweile fast komplett egalBeim Sheltie spielt die Optik für mich schon mit rein (und auch der allgemeine "Ausdruck", bin ja eigentlich gar kein Langnasen-Fan und auch kein Plüsch-Fan, der Sheltie lebt hier eh, weil mich das Wesen so begeistert, weniger die Optik. Also ist es für mich schon so ein Kriterium: möglichst kein "Ramskopf" und nicht zu viel Plüsch und nicht zu "unruhig" gezeichnet). Aber an Shelties hab ich bislang kaum einen kennen gelernt (mir fällt da gerade wirklich keiner ein
), bei dem ich gedacht hätte, wir hätten nicht glücklich miteinander werden können. -
Beim DSH wollte ich eigentlich einen richtig dunkel grauen, der fast schon komplett schwarz wirkt... tja... wo die liebe hin fällt, jetzt ist sie nicht ganz so dunkel, wie ich mir gewünscht hätte - aber sie passt einfach wie ne 1 zu mir
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Ich finde nach der Farbe zu gehen auch nicht verwerflich.
Eine Hunderasse sucht man ja auch nicht nur nach dem Charakter/Anforderung aus, sondern auch nach dem Aussehen.
Fett von mir hervor gehoben , kenn ich aus "meinem" Bereich eher nicht. Wenn für nen "Nebenbeihund" wobei da auch andere Dinge im Vordergrund stehen als Optik.
Ist wohl wirklich sehr unterschiedlich

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich finde nach der Farbe zu gehen auch nicht verwerflich.
Eine Hunderasse sucht man ja auch nicht nur nach dem Charakter/Anforderung aus, sondern auch nach dem Aussehen.
Fett von mir hervor gehoben , kenn ich aus "meinem" Bereich eher nicht. Wenn für nen "Nebenbeihund" wobei da auch andere Dinge im Vordergrund stehen als Optik.
Ist wohl wirklich sehr unterschiedlich

Deine Rasse hast Du also rein nach deinen Anforderungen die du hast (sportlich oder was auch immer). genommen?
Aussehen total egal?
Also langes/kurzes/gelocktes Fell alles egal?
Du hast einen Schäfer oder?
Also, wenn ich auf der Suche nach einer passenden Rasse bin, sollte so viel wie möglich passen. Das ist - der Wichtigkeit nach - Rasseeigenschaften, Anforderungen und auch Aussehen - also eigentlich Fellbeschaffenheit.
Farbe ist dann das letzte auf was ich achte. Und wenn es "meine " Rasse nur in einer Farbe gäbe, wäre das kein Ausschlusskriterium.
Bei unseren bisherigen Hunden ist es noch nie der geworden, der mir von der Farbe am besten gefallen hätte. Es war auch von der Größe, Fell und Farbe fast alles dabei. Klassischer Schäfer, schwarzer Schäfer, Schäfer-Schnauzer Mix, Boxermix (gestromt) , Cocker (rot) und Chi/Mixe - Stockhaar, Kurzhaar, Rauhhaar, Langhaar alles dabei. Es sind die geworden bei dem das Gefühl/bisher gezeigte Charakter gepasst hat.
Ich mag zb keinen Hund der sehr langes Fell hat. Bearded Collies finde ich zb total toll. Aber mit der Fellmenge/länge kann ich nicht leben. Was bringt es mir also einen prinzipiell passenden Hund zu holen, wenn ich dann täglich eine Krise wegen dem Fell bekomme?
Es gibt so viele Rassen, da darf dann schon Rasseeigenschaften und Aussehen/Fell passen.
Also so
finde ich das jetzt nicht.Ich geh ja nicht hin und sag zb ich will was blaues. Ob blue Merle Collie, Sheltie, Aussie, Tigerdackel, Chi, Cattle dog (ich weiß, ist kein Merle, aber schaut blau aus) oder was auch immer. Das wäre in der Tat so

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Eine Hunderasse sucht man ja auch nicht nur nach dem Charakter/Anforderung aus, sondern auch nach dem Aussehen.
ich habe tatsächlich die Rasse genommen, bei der ich mir sicher war, dass sie vom Wesen her am besten zu mir passt. Dass es charakterlich der Typ Hund ist, den ich mir vorstelle.
Hätte ich nach Optik gesucht wäre es eine völlig andere Rasse geworden.
Optisch mag ich wahnsinnig gerne Border Collies (oder Shelties in Bi Black). Langhaar, aber nicht zu plüschig, wenig weiß im Gesicht.
Geworden ist es ein Mali. Also optisch was völlig anderes. Aber charakterlich einfach genau das, was ich mir erträumt hatte.

Und ja, ich finde Ares auch schön. Aber es gibt auch Malis, die ich absolut nicht schön finde..
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ChiBande ich hab u.a. nen Mali. Und nö, optisch hab ich nen anderes Beuteschema und beim Mali selber gäbe es optisch anderes was ich favorisiere aber mir war/ist weitaus wichtiger das der Hund und ich harmonieren.
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Es geht ja auch eher weniger darum, dass man einen Hund hat, der nicht das eigene Beuteschema ist. Sondern eher darum es auszuschließen, einen Hund zu nehmen, den man einfach gar nicht schön findet.
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Deine Rasse hast Du also rein nach deinen Anforderungen die du hast (sportlich oder was auch immer). genommen?
Aussehen total egal?
Also langes/kurzes/gelocktes Fell alles egal?
Ja, Ja und Ja

Nur die Größe war an äußerlichen Merkmalen wichtig.
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