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Ewachsener Hund hat Angst vor WELPEN!

  • hi hier!
    also ich hab meiner meinung nach ein seltsames problem,denn mein BC der 2 Jahre alt ist und ein Rüde hat vor kurzem damit angfangen "Angst" vor Welpen zu bekommen.es kommt aber ganz auf die Rasse an,denn bei Border Collies oder hunden die so aussehen freut er sich!
    doch letzt war ein junger Jagdhund, der noch wirklich klein war und noch dazu eine Hündin,bei uns!
    als sie im freien auf uns langsam an der leine zukam,hat er sich noch leicht gefreut,doch dann fing er plötzlich an den schwanz einzuziehn und dem hund nur auszuweichen oder einfach stehn zu bleiben und die kleine zu ignoriern.als sie ihn dann mal "betrachten" wollte fing er an leicht zu knurren! und DAS hat er wirklich noch nie gemacht!
    darauf hab ich ihn weggezogen und plötzlich fing er an zu zittern!ich war völlig baff ud wusste mir gar nicht mehr zu helfen!
    ich weiß auch nicht von was es kommt...was ich aber bei ihm versteh ist,dass er große schäferhunde auf den tod nicht ausstehen kann und genauso ist es mit großen aber nur großen hellen labradoren (ich hoff das ist die richtige Pluralform *peinlich*).von denen wurde er bis jetzt immer grundlos angegriffen...
    doch beide verhaltensweisen gefallen mir überhaupt nicht!
    kann mir einer sagen,was ich dagegen tun kann oder wie ich es vermindern kann????


    liebe Grüße Me-Ro-Mi

  • Hi,


    Probleme mit Schäferhunden haben viel BCs. Das liegt an der völlig unterschiedlichen Spiel- und Verhaltensweise der beiden Rassen.


    Ebenso empfinden es anscheinend besonders einige Schäferhunde absolut bedrohlich, dass ein Border Collie sie direkt anschaut, ist ja auch recht normal ;-).


    Sehe es bei allen 3 unserer Mädels, dass sie Probleme mit Rassen haben, die ein sehr rüpelhaftes und draufgängerisches, extrem körperbetontes Spielverhalten zeigen. Dem gehen sie aus dem Weg.


    Sozialverhalten, sprich Ausdrucksform von BCs ist oft viel variabler und ausgefeilter/feiner als bei vielen anderen Rassen, ebenso haben BCs oft eine größere Individualdistanz, die sie auch gerne eingehalten wissen.


    Kenne selbst viel Schäferhunde, die das schamlos ignorieren ;-) was dann mit vehementen Knurren bestraft wird.


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Hi,


    noch ein kleiner Nachtrag:


    Border Collies sind bekannt für ihre rassistischen Neigungen :hallo:


    Packst Du Deinen Hund in eine Gruppe von 20 Hunden unter denen sich 1 anderer BC befindet...Du wirst kaum glauben, für wen er sich in 99 % der Fälle spontan als Spielpartner entscheiden wird :-)


    Liebe Grüße
    Alexandra und ihre 3 extrem rassistischen Mädels ;-)

  • sorry me-ro-mi dass ich schnell was nicht zum thema frage !


    @ alexandra (das pn funktioniert ja nichtmehr)
    kannn es auch sien dass ein hund auch auf die fellfarbe des anderen hundes reagiert ?meine zicke, so kommt es mir vor, geht nur auf schwarze hunde los......

  • Hi,


    wenn Dein Hund speziell ein für ihn schwerwiegendes Problem mit einem schwarzen Hund hatte, kann das je nach Sensibilität des Hundes durchaus sein.


    Mein Stehohr hatte mal ein verhängnisvolles Erlebnis mit einem Riesenschnauzer....war sehr sehr einschneidend und ist 2 Mal beim TA geendet...........sie konnte beide Male nix dafür und wurde einfach überraschend von dieser Hündin angegriffen.


    Zum Glück hat eine gute Freundin, selbst Erfahrene Hundetrainerin 2 Riesenschnauzer Rüden.


    Wir haben dann lange Zeit "Große-Schwarze-Hunde-Training" mit ihr gemacht. Geheuer sind sie ihr immer noch nicht aber es geht. Sie kann sich jetzt damit arrangieren, wegzugehen. Aber einen dieser speziellen Rüden mag sie sogar jetzt sehr. Ist ein netter zarter Kavalier ;-), der sie sehr liebt :-)


    Liebe Grüße
    Alexandra

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi,


    wollte evtl. nen Tip geben warum er Angst vor dem kleineren Hund gehabt haben könnte.
    Viele Hunde zeigen sich irritiert bei kleinen Hunden. Die meisten großen rassen würden kleine Hunde von sich aus auch nie angreifen sondern ignorieren, da sie ihm nicht "ebenbürtig" sind. Ist ganz natürlich.
    Dein Hund ist erst 2 Jahre alt. Kann sein, dass er nicht wusste, wie er sich in der Situation verhalten soll. deswegen die Mischung aus Angst und Agressivität. Ich weiß natürlich nicht, ob er sonst viel mit kleinen Hunden zu tun hat und du deshalb so bav warst.
    Wenn nicht, vielleicht verstehst du das Verhalten jetzt etwas besser.

  • @ snoopy:


    er hat viele freunde wie zum beispiel einen malteser mit dem er sich prima versteht und auch einen bordercollie welpen...


    aber trotzdem vielen dank,vielleicht geht es ja auch von alleine wieder weg und ist nur eine vorrübergehende phase :nixweiss:

  • Hallo,
    auch möglich das der Welp seltsam roch. Manche Leute kommen auf recht merkwürdige Ideen und waschen oder besprühen ihre Hunde mit irgendwelchen Ölen. Ich mein wenn dein Hund sich sonst nicht so benimmt, wäre das möglich. Oder er war ihm einfach unsymphatisch, sowas gibt es unter Hunden eben auch.


    Gruß Iris

  • Hallo,
    ich glaube nicht das er richtig Angst vor einem Welpen hat, genau wie schon geschrieben wurde haben bestimmte Rassen so gerade auch Jagdhunde ein ruppigeres Spielverhalten, Sozialverhalten und gerade Welpen sind da noch sehr unerfahren und müssen lernen das nicht jeder Hund gleich ist, so möchte deiner diesem Welpen mit Ignorieren, und sonstigen Schlichtungssignale zeigen das er dies so nicht möchte, wenn dann alles nicht hilft wird auch geknurrt.


    Unser Yankee kennt eine Mischlingshündin die sehr ruppig ist und gnadenlos immer auf ihn zu gerannt ist, angreift mit lautem knurren (so ist ihre Spielweise) Yankee wurde (wird )dann immer ganz böse wenn sie so ist, sie streckt ihm dann immer ihren Hintern hin um zu schlichten. Yankee spielt dann auch nicht mit ihr, da sie so gerne kämpft und unbedingt auch mit Yankee kämpfen möchte hat sie sich bei ihm ein ganz sanfte Spielaufforderungen angewöhnt und so spielt er dann auch mit ihr. So lernen Hunde voneinander auch wenn sie von ihrer Rasse her unterschiedliche Triebe haben.


    Das mit den Schäferhunden kenne ich bei unsere Cherry sie mag sie auch erstemal nicht, außer sie kommen ohne sie anzuschauen entgegen. Sie wurde als junger Hund auch des öfteren von Schäferhunden angegriffen und alles was so ähnlich aussieht mag sie erst mal nicht.


    Du kannst ihn an Schäferhunde (oder Labis) gewöhnen indem du sehr liebe Schäferhunde( oder Labis) kennst mit denen du öfters mal Spazieren gehst. So lernt dein Hund die Verhaltensweisen dieser Rassen besser kennen.


    Ansonsten würde ich ihm mehr Abstand geben wenn dir solche Hunden begegnen, Ablenken mit Fußlaufen lassen den Blickkontakt vermeiden dafür kann das Hörzeichen Schau ganz hilfreich sein. Nach und nach merkt dein Hund das du die Sache übernimmst und alles in Ordnung ist.


    Na ja, vielleicht konnte ich dir ein bißchen helfen!


    Viele Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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