Zeig her Dein Hunde-Auto / Teil II

  • Für den Alltag reicht das gut und für den Urlaub kann man sich hoffentlich umstellen.

    Das ist auch das, was ich immer sage. Wir wollen uns, wenn wir mal ein Schnäppchen finden, eine der großen Busse (Zafira, Spacetourer...) kaufen, alles andere kommt mit 3 Kindern nicht in Frage, weil keine 3 Sitze reinpassen. Der hat nur ne WLTP Reichweite von guten 300 km. Also im Winter noch mal weniger. Aber der Punkt ist, im Alltag reicht das aus, es reicht auch, um zu meiner Schwester und zu meinen Eltern zu fahren. Der Schwiegermutter zahlen wir das Zugticket zu uns, weil wir dort eh keinen Platz haben. D.h. die Reichweite reicht nur dann nicht, wenn wir in den Urlaub fahren, das machen wir genau 2x im Jahr, also 4 Tage. 361 Tage im Jahr reicht die "kleine" Batterie, wegen 4 Tagen fahre ich keinen Verbrenner oder zahle ich nicht (Zehn)tausende von Euro extra für ein Auto mit größerer Batterie (Kia EV9, Tesla X, Volvo EX90, mehr gibt's eh nicht)

  • Wir haben einen Hybrid und ich liebe ihn. Im Alltag reicht es locker bei uns und im Urlaub ist man unabhängig. Aber hybrid lohnt sich glaube ich vor allem mit eigener Lademöglichkeit. Sonst muss man ja ständig Lademöglichkeiten suchen.

  • Das ist eins der Hauptprobleme, die ich mit dem Hybridcaddy habe. Ich kann nicht zuhause laden. Jetzt nicht und im der mittleren Zukunft nicht.

    Abgesehen davon zahlt man natürlich auch die Wartung für zwei Antriebe.

    Der Caddy hat mit 122km Reichweite nach WLTP ja schon nen ganz passablen Wert. Wenn ich mir da Tourneo Custom und Co anschaue mit ca 50km fühle ich mich veräppelt. Das ist aus meiner Sicht den wahnsinnigen Mehrpreis nicht wert.

  • Das kommt halt drauf an. Wir haben auch nur 50/60km. Aber das reicht bei uns halt zu 90%. Wir tanken von ca. Mai bis Oktober höchstens 2-3 mal (Benzin, ausgenommen Urlaube). Aber wie gesagt, können wir zuhause laden.

  • Mehr ist immer schöner. xD

    Aber für mich z.B. mit meinem "Stadtverkehr" sind die 50km elektrische Reichweite ausreichend.

    Beim Hybrid ist es tatsächlich extrem entscheidend, wie und was man im Alltag fährt. Die tägliche kurze Strecke zum Kiga und anschließend noch einkaufen z.B. und eben die Lademöglichkeit (braucht ja dann nicht zwangsläufig ne Wallbox) daheim, alle paar Wochen vielleicht mal ne längere Strecke, um Familie zu Besuchen oder Ausflüge...

    Wirklich falsch oder richtig gibts da nicht.

    Es gibt nen sehr schönes Erklärbärvideo, wo genau da geguckt wird, wer z.B. von nem Plug-In profitiert.

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    Ich hab vor dem Kauf tatsächlich alle Wochentage mal durchgerechnet, wie viel KM bei wie viel Km/H etc. Und dann anschließend jeden Tag noch mal mit dem BC gegengeprüft. Hatte auch erst Bedenken, dass die 50 nicht reichen.

    Im Endeffekt fahr ich meinen mit knapp 1l/100km. Und fahr nur noch alle paar Monate mal nen bissl was Tanken. |)

    Fazit nach 9 Monaten: entweder als Nachfolger dann wieder den Active Tourer Plug In (weils nen unheimlich praktisches Alltagsauto ist und in die Garage passt) oder dann den iX1 rein elektrisch, wenn ich mir sicher bin, dass ich mir den dann beim Einparken in die Garage zutraue und je nachdem, welcher von beiden dann preislich in meinen Rahmen passt.

    Aber rein Verbrenner gibt's hier definitiv auch nimmer.

  • Es hängt, denke ich, von vielen Faktoren ab.

    Ich kann nicht zuhause laden und die Ladesäulen in Arbeits- oder Wohnungsnähe sind stark frequentiert. Wenn ich etwas nicht in meinem Leben brauche, dann ist es ein weiterer Stressfaktor.

    Ich fahre 20 000km im Jahr und bin mit den Hunden in der Regel 12-14h/Tag außer Haus. Da habe ich abends keinen Nerv mehr für die Suche nach freien Ladesäulen. Ich gehe unter der Woche auch in der Regel nicht einkaufen, sodass eine Kombination hier entfällt.

    Und nen Hybrid anzuschaffen und die meisten Zeit als Verbrenner zu fahren macht von allen Varianten am wenigsten Sinn.

  • Es hängt, denke ich, von vielen Faktoren ab.

    Ich kann nicht zuhause laden und die Ladesäulen in Arbeits- oder Wohnungsnähe sind stark frequentiert. Wenn ich etwas nicht in meinem Leben brauche, dann ist es ein weiterer Stressfaktor.

    Ich fahre 20 000km im Jahr und bin mit den Hunden in der Regel 12-14h/Tag außer Haus. Da habe ich abends keinen Nerv mehr für die Suche nach freien Ladesäulen. Ich gehe unter der Woche auch in der Regel nicht einkaufen, sodass eine Kombination hier entfällt.

    Und nen Hybrid anzuschaffen und die meisten Zeit als Verbrenner zu fahren macht von allen Varianten am wenigsten Sinn.

    Genau das steht doch oben?

    Es hat doch keiner gesagt, dass Hybrid überall bzw. auch bei dir passt.

    Ganz im Gegenteil. :emoticons_look: Eher beschrieben, wo es super passt - aber das ist ja komplett konträr zu deiner Situation.

    Also passt es bei dir nicht. Nix anderes steht da. :ka:

    :???:

    Ist halt bei dir ne blöde Situation, du würdest gern, kannst aber nicht gescheit laden. Und so geht's ja recht vielen.

    Würde bei dir eigentlich Sinn machen, nen kleinen Cityflitzer mit großer Reichweite und für die Ausflüge/Reisen/Touren nen normaler Van, für den du nen Stellplatz irgendwo mieten kannst?

  • Würde bei dir eigentlich Sinn machen, nen kleinen Cityflitzer mit großer Reichweite und für die Ausflüge/Reisen/Touren nen normaler Van, für den du nen Stellplatz irgendwo mieten kannst?

    Nein, 2 Autos, 2 Service-Intervalle, doppelte Kosten, City-Flitzer und sicherer Hundetransport von 2 großen Hunden schließen sich vollkommen aus. Die Stellplatzkosten sind selbst im Münchner Umland zum Weglaufen.

    Ich hatte ja lange Zeit zwei Fahrzeuge und mich hat daran einfach alles genervt. Für mich ist ein Auto mit Werkstattplanung vs. meinen Arbeitszeiten schon kein Spaß (und wehe es kommt was, was man nicht weit im Voraus planen kann).

    Ich habe meinen Camper unter anderem deswegen abgegeben und weil schmale Bergsträßchen und so breite Autos sich einfach nicht gut vertragen bzw. nur solange keiner entgegenkommt.

  • Hallo zusammen,

    vielleicht hat von euch ja jemand einen guten Tipp für mich. :grinning_face_with_smiling_eyes:Ich freue mich über jegliche Vorschläge.

    Wir haben zwei Autos und bislang fährt Kalimba (ca. 53cm Schulterhöhe, 15kg) angeschnallt auf der Rückbank auf einer Autoschondecke mit. In den Suzuki Swift würde definitiv keine Box in den Kofferaum passen, in den Skoda Fabia Combi schon.

    Habt ihr Ideen, wie wir das im Swift optimaler lösen könnten? Wir hätten gerne etwas, was wir in beiden Autos transportieren können.

    Wir hatten uns kurzzeitig ( https://www.copcopet.de/copcopet-autoh…x-38-cm-schwarz ) bestellt, damit er eine geradere bzw. festere "Sitz/Liegefläche" hat. Wir hatten sie in den Skoda eingebaut (um zu schauen, ob sie dort theoretisch auch rein ginge), allerdings war die so schön gepolstert, dass sein Kopf dann viel zu nah am Autodach war und generell stand sie einfach wegen der Neigung der Sitze schräg. Sowas würde sich ja vermutlich durch einen passenden Keil lösen lassen.

    Außerdem haben wir (noch von der Pflegestelle) eine Lesure Hundebox (

    ), die immer in der Wohnung steht und die er auch gern als Rückzugsort zum schlafen nutzt. Bei dieser weiß ich nur auch nicht ganz, ob das auch was wäre, was wirklich fürs Auto taugt? Wüsste jetzt spontan gar nicht, wie man die sicher befestigt.

    Unsere Gedanken sind

    - nicht zu hoch
    - Kalimba wird definitv immer zusätzlich angeschnallt
    - cool wäre es, wenn nur ein Sitz bzw. Sitz+Mitte belegt wäre, aber ein weiterer Platz frei ist
    - passender Keil vorhanden oder andere Konstruktion, um die Neigung auszugleichen
    - sichere Befestigung / Isofix?

    Wenn wir nur an den Fabia denken, kommt ggf. auch eine Box für den Kofferraum in Frage, aber beim Swift sind wir da echt total eingeschränkt. :thinking_face:


    Vielen Dank schonmal vorab an jeden, der sich diesen Roman überhaupt durchliest! :smiling_face_with_hearts:

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