Wunschvorstellung einer Hundepension
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Wurmkur vorher und gut ist...das ist wesentlich sicherer und sinnvoller
Ja, ich denke, auch wenn man sonst nicht regelmäßig wurmkurt - die Kröte muss man dann vielleicht einfach schlucken.
(Schlagt mich, aber ich glaub, als Pensionsbetreiber würd ich mir wünschen, dass jeder Hund noch zusätzlich Bravecto intus hat.)
Generell spannende Frage - welche Ansprüche werden z.B an Impfpass und nötige Impfungen gestellt, mit Zwingerhusten oder nicht, etc.
- Vor einem Moment
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Hi,
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In 15 Jahren willst du starten?
Da brauchst du dann nur noch Räume zur Verfügung zu stellen.
Alles andere erledigen die Hundebesitzer über entsprechende Apps und mit elektronischen Helfern selbst.
Geht dann aber wahrscheinlich auch von zu Hause aus.
Halte Ausschau nach fähigen Informatikern.LG, Friederike
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Ihr fleissigen Schreiberlein
@Marula what??? In der Hundepension einer Freundin sind seit 5 Jahren keine Beißereien passiert...trotz Rudelhaltung..was machen die denn da???
Ich habe mich bei dem Beitrag auch sehr erschrocken! Das klingt einfach so, als wenn jemand da keine Ahnung hat, was er macht :/
Ich glaub es kam schon, aber für mich wäre auch auf jeden Fall eine gut gepflegte und informative Website ein Entscheidungskriterium, wo man vorab schon mal Informationen zu den Menschen, Bedingungen, Preise, AGB, etc. bekommen kann.
Das finde ich wahnsinnig interessant und wird hier ja nicht zum ersten Mal erwähnt. Aber ja, ich habe an meine Suche zurück gedacht und grundsätzlich waren mir die informativen, bebilderten und preislich ausgeschilderten Websiten am Liebsten. Quasi da, wo ich schon alles vorher erfahren kann, wenn ich möchte.
Ich für meinen Teil würde meine Hunde lieber in einem gesicherten Bereich wissen, mit Zugang zu Menschen und kontrolliertem Hundeauslauf, als eine Betreuung im freien Rudel mit allen möglichen Avancen.
Könntest du für mich diese Avancen nochmal genauer erläutern? Stehe wahrscheinlich grad auf dem Schlauch, verstehe den Zusammenhang aber grad nicht.
Was mir zusätzlich sympathisch war, ist, dass die Dame sich im Tierheim engagiert.
Hm. Quasi als Bonus, verstehe ich das richtig? Wobei ich manchmal denke, Menschen, die sich für Tiere einsetzen, können mir nur sympathisch sein... und dann kommt wieder einer ums Eck, um das Gegenteil zu beweisen

Ich würde gerne einen guten (gerechtfertigten) Preis zahlen, wenn ich weiß, dass mein Hund in gesicherter und guter Obhut ist.
! Kann ich so unterschreiben. Die Preise sind ja meist auch Umgebungsabhängig.
Bei meiner Hundepension liegt bei allem Individualluxus der Preis bei 18 Euro pro Tag und Hund. Futter bringt man natürlich das mit, das der Hund ohnehin bekommen soll. Stundenbetreuung gibt es allerdings nicht.
Das halte ich für wirklich günstig, wobei der Preis mir gar nicht so wichtig wäre.Und das ist richtig billig. Für den Preis bekomme ich hier in Hannover nicht mal einen Gassiservice für 4 Stunden.
Auch wenn es hier nicht um Preise geht eigentlich: Ich zahle für einen Spaziergang (eine Waldtour oder auch mal Parkrunde) 14 Euro (mit Abhilung und Zurückbringen durch die Sitterin), für eine Ganztagesbetreuung 22 Euro (egal ob sie oder ich Hund holt bzw zurückbringt) und für einen Tag mit Übernachtung wären es 25 Euro.
Auch hier noch deutlich unter dem Regionsniveau. Vielen Dank, das ihr das schreibt, find ich wirklich interessant.
Im Zwinger würde Duke unter Stress nur so leiden, ohne Menschenanschluss genauso...das würde nie funktionieren.
Aber das wäre in meinen Augen auch irgendwie keine Pension. Das liest sich so nach ausländischem Tierheim, aber nicht nach einem Ort, wo ich den Hund hinbringe und dann auch noch Geld dafür bezahle.
Ne Pension wäre für mich ne Notlösung eben für so Fälle wie Krankenhausaufenthalte oder so und da reicht es mir, wenn sie "professionell verwahrt" werden, das muss nicht mit Familienanschluss und allem Schischi sein.
Das find ich gut ausgedrückt. Muss ja nicht jeder seine Hunde regelmäßig dort hinbringen.
Ich möchte gar nicht so oft daran denken, dass der Sand in der normalen Huta nur einmal im Jahr gewechselt wird.
Das musst du mir jetzt bitte erklären: Welcher Sand?
Ich müsste für eine Unterbringung (Im Notfall) pro Tag umgerechnet 46 Euro

Puh, das geht dann schon an den Geldbeutel, wenn man sowas mal eine Woche in Anspruch nimmt. Aber gerade bei "Problemhunden" ist eine auswärtige Unterbringung bestimmt nicht leicht.
- Gerne Rudelhaltung, allerdings mit Verstand, also nicht einfach 15 Hunde zusammenschmeißen und schauen was passiert, sonder wie erste Bedingung: Die Perosn muss Ahnung haben was sie tut
Genau, und irgendwie scheine ich das als selbstverständlich vorauszusetzen.
Schön finde ich Pensionen, die auch kranke oder unverträgliche Hunde aufnehmen. Betrifft uns zwar alles nicht, ich finde es aber schön, wenn es Menschen gibt, die sich auch diesen Herausforderungen stellen.
Das denke ich mir auch immer.
# erziehen nur im rahmen von "Hausregeln" deutlich machen
Endlich mal so in Worte gefasst, wie ich mir das die ganze Zeit gedacht habe und nur nicht zu Papier bringen konnte. Mein Hund würde keine zusätzliche Erziehung benötigen, aber wenn er dort nicht aufs Sofa darf, muss ihm das schon mitgeteilt werden.
6) auf die jeweiligen Fütterungwünsche sollte Rücksicht genommen werden, Überwachung der Fütterung.
Ist in meinen Augen eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit.
In 15 Jahren willst du starten?
Da brauchst du dann nur noch Räume zur Verfügung zu stellen.
Alles andere erledigen die Hundebesitzer über entsprechende Apps und mit elektronischen Helfern selbst.
Geht dann aber wahrscheinlich auch von zu Hause aus.
Halte Ausschau nach fähigen Informatikern.Du, ich spinne hier nur ein bissl rum, ob es jemals irgendwas in diese Richtung geben wird, steht in den Sternen.
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Wie stellt ihr euch das mit den Kotproben vor? Da sammelt der Hund irgendwo nen Katzenhaufen auf und bäm, ist die Kotprobe nicht aussagekräftig. Genauso in Hinblick auf Giardien etc. Was soll das bringen?
Ich seh da vor allem auch das Problem, dass ein Pensionsaufenthalt ja oft sehr kurzfristig gehen muss, klassischerweise wegen plötzlicher Krankheit oder aus kurzfristig sich ergebenden beruflichen Gründen. Da muss der Hund zum Teil von jetzt auf gleich untergebracht werden.
Abgesehen davon, dass man dann als Besitzer eh gucken muss, wo man bleibt und nicht noch große Ansprüche stellen kann, ist es für den Pensionsbetreiber dann gar nicht möglich, ne Kotprobe von jedem Hund zu verlangen - bis die gesammelt und untersucht ist, vergehen ja einige Tage, in denen der Hund eigentlich schon untergebracht sein müsste.Ich würde als Betreiber dazu tendieren, einfach von allen Hunden eine wenige Tage alte, vom Tierarzt bescheinigte Wurmkur zu verlangen und sehe das auch als ein Zeichen von Seriosität darauf sowie auf eine vernünftige Floh-Prophylaxe Wert legt.
Als Besitzer würde ich dazu tendieren, nach dem Aufenthalt in der Pension eine Wurmkur zu machen, aber das muss jeder selber wissen.
Dass man sich Giardien einschleppt, kann man eigentlich nicht wirklich verhindern. Da hilft auch ne Kotprobe nicht, grade die werden ja nun in besonderem Ausmaß periodisch ausgeschieden, der Hund muss also zeitweise weder Symptome haben noch müssen die Biester nachweisbar sein - kann dann aber besonders in einer Stressituation wie eben Aufenthalt in der Pension, schnell wieder losgehen.
Da hilft nur Sauberkeit und ein gutes Immunsystem und wenn's einen erwischt, dann muss man halt behandeln. Aber es hat ja nun auch nicht jeder Tierheimhund oder so Giardien, also, sooooooooo verbreitet ist das nun auch wieder nicht. -
@Fanwolf Ja, meine Sitterin ist wirklich gut leistbar. Vor allem die Ganztagsbetreuung ist eigentlich echt günstig. Es gibt hier in Wien auch zwei "richtige" HuTas bzw Hundepensionen (also mit eigenen Räumlichkeiten und wohl mehr als einem Mitarbeiter - bei meiner Sitterin hingegen gibt es keine Extraräume, sondern die Hunde sind einfach bei ihr in der Wohnung und sie macht das auch ohne Mitarbeiter), jedenfalls sind diese beiden HuTas schon teurer. In einem kostet diecTagesbetreuung immerhin 30 Euro und die andere ist noch teurer, da kostet eine 10erKarte irgendwie schon mehrere 100 Euro bzw ein einzelner Tag schon über 40€ plus noch "Extragebühren" zB fürs Holen und Bringen... Grundsätzlich ist Wien auch eher teuer, was Hundebetreuung angeht.
Eine gute Betreuung ist mir freilich auch einen angemessenen Betrag wert, andererseits finde ich mache Preise für Normalverdienende dann auch dauerhaft gar nicht leistbar.
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Eine gute Betreuung ist mir freilich auch einen angemessenen Betrag wert, andererseits finde ich mache Preise für Normalverdienende dann auch dauerhaft gar nicht leistbar.
Tja, das ist halt das Dilemma bei so vielen Dienstleistungen: Wenn die Preise so gestaltet sind, dass der Anbieter davon realistisch gesehen leben könnte, dann sind sie schon so teuer, dass Normalverdiener sie sich nur schwer leisten können.
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Aber das wäre in meinen Augen auch irgendwie keine Pension. Das liest sich so nach ausländischem Tierheim, aber nicht nach einem Ort, wo ich den Hund hinbringe und dann auch noch Geld dafür bezahle.
Eben, leider gibt's davon aber noch einige
Hier in der Nähe nennt sich das Hundebetreuung, die grossen im Zwinger die kleinen je nach dem. Die werden gefüttert, haben ihre Hütte und gut ist. Passieren kann nix, Geld kommt rein. Na ja...ch würde nie meinen Hund da wo hin bringen, aber leider gibt's eben noch genügend die das machen, deshalb gibt's ja auch solche "Pensionen" noch -
Tja, das ist halt das Dilemma bei so vielen Dienstleistungen: Wenn die Preise so gestaltet sind, dass der Anbieter davon realistisch gesehen leben könnte, dann sind sie schon so teuer, dass Normalverdiener sie sich nur schwer leisten können.
Ja, das ist schwierig. Ich gehöre ja sogar eher zu den Hundehaltern, die bereit sind, etwas mehr Geld in Betreuung zu stecken, wenn nötig. Aber ich verdiene derzeit halt auch nicht wirklich viel (Ausbildung) und auch viele mit Vollzeitjob verdienen ja heute nur knapp über 1000€ netto...
Jeden Tag könnte ich mir meine Sitterin zB kaum leisten... -
Das musst du mir jetzt bitte erklären: Welcher Sand?
Ein Stück des Geheges der Huta besteht aus einer Sandfläche :)
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Ein Stück des Geheges der Huta besteht aus einer Sandfläche :)
Ah okay, irgendwie habe ich vor meinem geistigen Auge gerade eine Indoorhalle mit Sandfeld gesehen, so Beachvolleyball mäßig
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