Hund an Nager gewöhnen
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Rico27 -
16. Oktober 2016 um 08:26
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Mal abgesehen davon:
Außenhaltung von "Nagern" ist aufwendig. Und teuer. Das Gehege muss sicher sein (Marder, Fuchs und Co bedanken sich sonst für den snack), im Winter müssen isolierte Hütten bereitgestellt werden und im Sommer für Schatten gesorgt werden.
2x/ Tag füttern, Heu nachfüllen, misten, wasser nachfüllen,..
Die Tiere wollen frisches Gemüse (keine pellets) und viel heu. Im Winter ist auch "Wiese" nicht.Haltung von Kaninchen in s.g Buchten ist tierquälerei und komplett abzulehnen.
Meerschweine sind sogar noch nen tacken aufwendiger da sie mangels Fell Wechsel schnell frieren.
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Die Haltung wäre kein Problem. Wir haben einen 2 Meter hohen Zaun, von außen mit Strom gesichert. Die Kaninchen sind sicher.
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Es gibt aber auch Raubtiere, die aus der Luft kommen. Außerdem buddeln Kaninchen ganz gerne. Von daher müsste der Zaun auch unterbuddelfest gemacht werden
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Die verschiedenen Tierarten kann man aber nicht unbedingt zusammen halten. Der Habicht interessiert sich nicht für Euren Zaun und unsere Nachbarn haben dieses Jahr einige Hühner an Herrn Fuchs verloren, den der 2 m Zaun überhaupt nicht interessiert. Die haben auch jede Menge Tierchen, so ähnlich wie ihr Euch das vorstellt - da stecken täglich mehrere Stunden Arbeit drin und Geld kostet es jede Menge.
Und Hase ist Hase ist wie Hund ist Hund. -
Die Haltung wäre kein Problem. Wir haben einen 2 Meter hohen Zaun, von außen mit Strom gesichert. Die Kaninchen sind sicher.
Das Gehege muss von allen Seiten gesichert sein dh. der Boden muss mit Draht oder Steinplatten ausgelegt sein, damit er nicht untergraben werden kann, und die Seiten und das Dach sollten aus Volierendraht bestehen.
Auf Kaninchenwiese.de findet man viele Infos über die Haltung von den kleinen und großen Wackelnasen.
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Ich hab die ersten Beiträge gelesen, mich gewundert, dann gesehen, dass der Thread von Rico stammt und nun wundere ich mich nicht mehr...

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Von unten ist das Grundstück gesichert. Von oben nicht, allerdings haben wir auch kaum große Raubvögel. Attrappen genügen bei unserem Nachbarn.
Ich hab die ersten Beiträge gelesen, mich gewundert, dann gesehen, dass der Thread von Rico stammt und nun wundere ich mich nicht mehr...

Ich habe deinen Namen in der Übersicht gesehen und mit genau diesem Beitrag gerechnet.
Ich weiß nicht, ob ich an deiner Stelle so viel stolzer wäre. -
Ich habe deinen Namen in der Übersicht gesehen und mit genau diesem Beitrag gerechnet.

.... Touché, lieber Rico, das muss ich doch wahrlich zugeben!

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ein bekannter Trainer hat mir empfohlen, mir ein paar Nager zuzulegen und im Garten zu halten, damit der Hund sich früh genug (im Welpenalter) daran gewöhnt und das Wild später weniger jagt.
Habt ihr Erfahrungen damit, was haltet ihr von der Idee? Die Nager würden logisch getrennt werden und hätten ihren großen, sicheren Auslauf mit Schutzmöglichkeiten.
So einen Unsinn habe ich auch schon lange nicht mehr gelesen - sorry.
Tiere anschaffen, nur damit der Hund nicht bzw. weniger jagt. Tun dir die Nager nicht leid? Wenn man sie nur aus so einem Grund anschafft? Ich habe Kaninchen in Außenhaltung und ja, das ist sehr aufwendig. Mir fehlt für diesen Thread jegliches Verständnis. -
Ich habe auch Kaninchen in ganzjähriger Aussenhaltung im Garten, aber so wie DU dir das vorstellst, funktioniert das sicherlich nicht lange gut und das war es dann mit den Kaninchen.
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