Humpeln: Wann sollte man Röntgen?
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HelloWitty -
5. August 2016 um 16:08 -
Geschlossen
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wenn ein Tierarzt direkt per Ferndiagnose zum Röntgen rät und dann auch noch sofort am selben Tag ohne den Hund je gesehen zu haben. Nachher steckt nur was in der Pfote und man legt den Hund völlig umsonst in Narkose
Ich hab ähnliches durch. Wenn die Schmerzmittel nur so lang helfen, wie sie gegeben werden, hat das Humpeln oder Wegknicken andere Ursachen. Wenn man die Ursache nicht kennt, ist es unmöglich richtig weiter zu behandeln. Einerseits ist moderate und schonende Bewegungstherapie wichtig, damit die Muskeln nicht weiter schwinden, sondern sich wieder aufbauen zum anderen ist das wieder ein Problem, wenn man nicht weiß, ob eine Entzündung oder eine Fehlstellung bzw. Schädigung im Skelett der Grund ist und Bewegung schmerzhaft oder sogar nachteilig ist.
Meine Hündin hat ebenfalls immer wieder gehumpelt und auch, wenn ICH der Meinung war, sie läuft wieder gut, lief sie in Schonhaltung und hat Muskeln abgebaut. Nach dem Röntgen war die Ursache klar, es war ein Anruf bei einer anderen TÄ, da ich nach dem Besuch beim ersten TA nicht zufrieden war. Nachdem ich ihr alles geschildert habe, hat sie mir klar zum Röntgen geraten. Es war gut und wichtig. Jetzt kann ich mit Bewegungstherapie weiter machen und meinem Hund ist geholfen.
Obwohl meine Hündin sehr, sehr aufgeregt ist beim TA, haben wir das Röntgen völligen ohne Narkose geschafft. Keiner meiner Hunde brauchte bisher eine Narkose zum Röntgen.
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Hallo,
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Bei allen 3 Tierarztterminen lief sie aber ganz normal.
Das kenn ich; wenn ich zum Zahnarzt muß, hab ich auch keine Schmerzen mehr.
Nee, jetzt mal im ernst, mußte vor Jahren mit meinem damaligem Rüden zur Notarztpraxis, weil er nicht mehr aufstehen konnte. Hab mir extra zwei der Sprechstundenhilfen geschnappt, die mit einer Bahre ans Auto kamen, um meinen Hund zu holen.
Und was war? Als wir am Auto ankamen, s t a n d mein Hund.
Soviel dazu wie sich Lebewesen beim TA benehmen. -
Direkt röntgen lassen, also Hund humpelt und ab zum Röntgengerät fände ich jetzt auch übertrieben.
Meistens hat sich der Hund vertreten, ist irgendwo rein gelaufen oder hat sogar mal Muskelkater, weil es einen Tag vorher sehr wild zuging.Wenn die Symptome allerdings wiederkommen, nach dem die vom Tierarzt empfohlene Schmerztherapie durch ist, ja, dann sollte man wohl genauer hingucken und es nicht schleifen lassen, bzw. zuschauen, wie der Hund -immer mal wieder- wegknickt.
Es ist jetzt wie es ist, Zeit kannst du da eh nicht zurück drehen.
Möglichkeit 1. Du wartest bis Montag und gehst dann zu deinem Tierarzt. Lässt röntgen und ihr könnt genauer gucken. Wenn Termin, dann sehr Zeitnah, ansonsten bitten, es am Montag zu machen.
Bis dahin würde ich gar nicht mehr viel mit dem Hund machen in Form von Bewegung.Bessere Variante, nichts mehr füttern heute und morgen früh in der Klinik anrufen, sofern eine erreichbar ist für dich und mit nüchternem Hund dort antanzen. Röntgen und gucken was los ist.
Warum würdest du denn in einer Klinik keinen Hund in Narkose legen lassen?

Abgesehen davon, auch wenn dein Hund bei den Ärzten normal lief, du warst ja nicht "umsonst" dort, sondern es gab einen Grund für dein Auffahren und dein Bauchgefühl schreit ja förmlich, dass etwas nicht stimmt.
Also Augen zu (auf) und durch. Je eher du es abklären lässt, desto besser für dich und deinen Hund.
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Ich lasse generell keine Narkose von einem mir völlig fremden Tierarzt durchführen. Dafür gibt es einfach zu viele Tierärzte, welche das nicht können. Mir sind dadurch schon zu viele Tiere gestorben.
Davon abgesehen würde ich auch keinem fremden Tierarzt trauen was eine Diagnose und Behandlung angeht.Mia2015:
Ich kann ja nicht mal sagen, ob die Schmerzmittel helfen, denn sie ist ja trotz Schmerzmittel wieder weggeknickt.
Hüftröntgen kenne ich übrigens generell nur in Narkose und dem Hund dabei Schmerzen zuzufügen oder womöglich noch was kaputt zu machen finde ich dann noch wesentlich schlimmer als eine Narkose. -
Ja aber was willste denn nun? TA wechseln willst du scheinbar nicht. Hund röntgen lassen scheinbar ja auch nicht weil das hast du ja schon haben können. In Narkose gelegt werden soll sie auch nicht. Irgendwie versteh ich dein Problem nicht.
Geh in eine Klinik, lass eine anständige Narkose (inklusiver Voruntersuchung machen) und dann den Hund komplett durchröntgen. Dass sie schon länger massive Probleme hat ist ja deutlich. wenn du ihr helfen willst muss eben Diagnostik aufgefahren werden.
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Ich verstehe aber den Vorteil nicht, welche eine Klinik für mich oder den Hund haben sollte. Im Gegenteil: Der Hund käme 2x in Narkose und ich müsste doppelt zahlen.
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Ja aber was willste denn nun? TA wechseln willst du scheinbar nicht. Hund röntgen lassen scheinbar ja auch nicht weil das hast du ja schon haben können. In Narkose gelegt werden soll sie auch nicht. Irgendwie versteh ich dein Problem nicht.
Und Geld kosten darf alles auch nicht.
Ich weiß nicht, warum dieser Thread überhaupt eröffnet wurde, wenn alle Vorschläge abgelehnt werden. -
Sie ist 10. Dass sie sich einfach nur vertreten hat glaube ich nicht, dann müsste sie ja regelmäßig Symptome zeigen und nicht nur alle paar Tage oder?
Daran, dass sich Dein Hund nur vertreten hat, glaube ich, nachdem ich mehr gelesen habe auch nicht mehr
Sie hat das Wegknicken ja erst seit 10 Tagen. Das ist nicht lange.
Sie knickt weg, weil vermutlich die Muskulatur zu schwach oder ein Nerv beteiligt ist. So etwas kann durch eine Blockade kommen. Die Nerven in der Wirbelsäule können durch verschiedene Erkrankungen eingeklemmt werden und das tut weh
Ich kann ja nicht mal sagen, ob die Schmerzmittel helfen, denn sie ist ja trotz Schmerzmittel wieder weggeknickt.
Das zeigt, dass die Muskeln bereits atrophiert sind und das wurde ja auch bestätigt
Ich verstehe aber den Vorteil nicht, welche eine Klinik für mich oder den Hund haben sollte. Im Gegenteil: Der Hund käme 2x in Narkose und ich müsste doppelt zahlen.
Warum 2 x?
Ich würde in der TK eher einen Hund in Narkose legen lassen als bei einem Haustierarzt. Die meisten Kliniken arbeiten mit Intubationsnarkosen und die sind schon ziemlich sicher -
Leute, das ist doch hier alles " Perlen vor die Säue " werfen !
Es nervt einfach nur noch

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Ich verstehe aber den Vorteil nicht, welche eine Klinik für mich oder den Hund haben sollte. Im Gegenteil: Der Hund käme 2x in Narkose und ich müsste doppelt zahlen.
Mich beschleicht irgendwie das Gefühl, Du möchtest hören: "Du machst das ganz richtig, Röntgen ist völlig unnötig, hilft sowieso nicht und TÄ wollen eh nur Kohle machen! Etc.p.p."
Zumindest von mir wirst Du das aber nicht hören, was Du da treibst, ist verantwortungslos und unfair dem Hund gegenüber!
Dein Hund hat ein chronisches Problem im Bewegungsapparat und Du bist zu geizig / zu bequem, das weiter untersuchen zu lassen..... - Vor einem Moment
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