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Wie kann man sich vor fremden unangeleinten Hunden schützen?
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Odon2005 -
1. August 2016 um 09:26
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Vielleicht ist auch die Sozialisierung ein Teil des Problems. Shiva nimmt dezent Kontakt auf, wenn der andere Hund nicht will ist gut und sie zieht ab. Die Jungs reagieren erst mal aggresiv und demonstrieren das sie keinen Kontakt wünschen. Conan hingegen will mit jedem spielen. Das geht sogar so weit, dass er mit offensichtlich agressiven Hunden spielen will. Vor ein paar Tagen ist er an einen Kettenhund rangegangen der ihn angeknurrt hat und hat ihn zum spielen aufgefordert. Der war so perplex dass er gar nicht mehr wusste was er machen sollte. Ich führe das darauf zurück, dass Conan drei Jahre ohne Hundekontakt in einem Zwinger gelebt hat und so nie gelernt hat andere Hunde zu lesen.
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6. August 2016 um 09:19
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Meine wollte früher auch gerne mit anderen Hunden spielen, und das hat sie auch. Was ist sie rumgetobt, vor allem mit Labbis. Und sie hat viele Hunde genervt mit ihrem Temperament, daß nicht jeder mit ihr spielen wollte. Aber durch die schlechten Erfahrungen ist sie nun vorsichtig und spielt nur noch mit denen, die sie von klein auf kennt. Und Kontakt zu fremden / anderen Hunden möchte sie nur zu denen, die sie ignorieren bzw. in Ruhe lassen.
Wo es geht, lasse ich den Kontakt dann auch zu. Wo nicht, dann eben nicht. Ich erzwinge keinen Kontakt; das würde ich ja bei mir selber auch nicht mögen.Wenn jeder auf den anderen Rücksicht nehmen würde, dann hätten wir jetzt diese Diskussion nicht (und auch keine Verbote, Gesetze, Hundehasser...).
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Das Problem bei der Kombi an-/abgeleint ist doch, dass der fremde Hund nicht nur bestimmt wann und wie der Kontakt beginnt, sondern auch wann er endet.
Das ist für meine einfach frustrierend. Hallo und Tschüss.Die meisten Hunde wissen ganz genau, dass der angeleinte in der Bewegung eingeschränkt ist und viele nutzen das auch aus.
Besonders kleine Hunde kommen hier oft stänkernd angelaufen, und bleiben 1m vor Ende der Leine stehen und kläffen. Geht man auf sie zu hauen sie ab. Was bleibt ist Stress und Frust.
Um das zu sehen braucht man keinen Knigge oder kein df, sondern nur ein Minimum an Empathie.Jeder hat aber einen anderen Begriff von " Rücksicht".
Das erlebe ich auch sehr oft...
Meine trägt die Leine nicht zur Deko, d.h. ich kann in 99% der Fälle nicht "einfach" ableinen, auch wenns für die Hunde ok wäre, weil andere Faktoren eine Rolle spielen.
Ich leine sie z.B. bestimmt nicht zum Spielen mit einem Junghund ab, wenn von hinten grade ne Gruppe Rentner mit Walkingstöcken kommt, wenn die da einmal tobend durchbombem fallen die um wie Bowlingpins....Ist doch eigentlich ganz selbstverständliche Rücksichtnahme?! Aber soweit mitdenken können und wollen die wenigsten.
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Ich habe heute was interessantes gelesen und übernehme daraus, dass ich in Zukunft bei Begegnungen sage, lassen Sie ihren Hund nicht an meinen, statt machen Sie ihren Hund bitte fest. Vielleicht habt ihr auch Lust auf den Artikel: https://vet.thieme.de/aktuelles/vet-…and-halten-1273
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