Leine lernen klappt nicht
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Frodo ist auch von Welpe an sehr viel frei gelaufen. Da er wirklich winzig war, hab ich ihn zum Teil bei Stellen, wo eine Leine notwendig gewesen wäre, auch einfach kurz getragen, wenn ich keine Lust zum Üben hatte.
Er kann wunderschön und perfekt an der Leine laufen, aber er ist halt noch jung und lässt sich noch schnell ablenken und dann muss ich ihn halt ab und an daran erinnern, dass man nicht wie ein Irrer hin und her hüpft und in die Leine springt.
Das ist zwar nervig, aber desto er älter er wird, desto weniger werden diese Situationen. Das ist halt ein Lernprozess.
Finya dagegen hat nie nach vorne gezogen (außer sie hatte Panik oder sie sieht was Jagdbares
). Die ist tatsächlich eher der Typ, der sich einfach in die Leine stemmt, weil sie halt lieber einen anderen Weg gehen oder noch länger schnüffeln will. Da hilft nur erklären und diskutieren, dann kommt die auch mit
Eine Leinenführigkeit im Sinne von, dass sie von sich aus auf mich achtet, wie der Pudel das macht, zeigt sie nur, wenn ich grade in Leckerli-verteil-Laune bin, aber ohne? Pff sicher nicht!
Aber das ist okay, wir haben uns da gut arrangiert
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Und ich halte auch nichts davon, dass Hund erst dann frei laufen darf, wenn der Rückruf zu 99,9% sitzt. Wäre das umweltbedingt nötig, hätte ich erst gar keinen Hund.Ich denke, dass kommt immer auf die Anspruchshaltung an, die man an sich und seinen Hund stellt und es hängt auch immer vom Hund selbst ab.
Ich habe bei meinem Rüden (der immer frei laufen durfte, für den hatte ich mit 12 Monaten nicht mal ne Leine mit), wie schnell Verhalten umschlagen kann und welche Baustellen sich daraus entwickeln, nämlich die Augen überall haben zu müssen, Gassi an der Flexileine und Freilauf im eingezäunten Garten. Tja, so ändern sich die Dinge, wenn der Junghund erwachsen ist und man keine Möglichkeit hat, auf den Hund einzuwirken, in dem Moment wo er abdampft. Nicht schön.
Das wollte ich bei meiner HÜndin vermeiden und die paar Monate (Schlepp)Leine sind im Verhältnis zu einem entspannten restlichen Hundeleben in "Freiheit" ein Klacks

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Ich denke, dass kommt immer auf die Anspruchshaltung an, die man an sich und seinen Hund stellt und es hängt auch immer vom Hund selbst ab.
Ich habe bei meinem Rüden (der immer frei laufen durfte, für den hatte ich mit 12 Monaten nicht mal ne Leine mit), wie schnell Verhalten umschlagen kann und welche Baustellen sich daraus entwickeln, nämlich die Augen überall haben zu müssen, Gassi an der Flexileine und Freilauf im eingezäunten Garten. Tja, so ändern sich die Dinge, wenn der Junghund erwachsen ist und man keine Möglichkeit hat, auf den Hund einzuwirken, in dem Moment wo er abdampft. Nicht schön.Das wollte ich bei meiner HÜndin vermeiden und die paar Monate (Schlepp)Leine sind im Verhältnis zu einem entspannten restlichen Hundeleben in "Freiheit" ein Klacks

Ich kann mir zudem keine Umweltbedingungen vorstellen, die mit absoluter Sicherheit eine plötzliche Ablenkung und/oder Gefahrensituation ausschließen. Wir standen letztens in absoluter Einsamkeit und Abwesenheit von Wald vor einem verirrten Rehkitz... Ein Hund, der in dieser Situation nicht hört, ist erstmal weg...
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Ich glaube es wurde schon mal gesagt: Es geht um einen 12WOCHEN ALTEN HUNDEWELBEN, ALSO UM EIN BABY!!!!!!!!!!!!!!!!
Da frage ich mich wirklich, wie daraus ein so langer Thread werden kann. Die lässt man i.r.R. Zuhause im Garten oder wenn man sie mitnimmt und es gefährlich oder notwendig wird, dann nimmt man die schlicht und einfach auf den Arm. Nicht das man da nicht schon spielerisch mal eine Leine anlegen kann, aber irgendetwas zu erwarten...... ohhh man.
Es gibt recht gute Hundebücher, die einfach nur die Entwicklung des Hundes darstellen. Wann die Prägephasen sind, wann der Hund zum Junghund wird oder was man man wann von einem Hund erwarten KANN. Grundwissen halt. Vielleicht wäre das eine hilfreiche Option? Sorry, dass mag sich jetzt nach Anmache oder Rumpampen anhören, aber so essentielles Wissen sollte sich JEDER Hundehalter aneignen BEVOR er sich einen Hund zulegt, mindestens aber wenn er ihn hat. Es käme ja auch niemand auf die Idee von einem 2 bis 3 Jährigen Kind etwas ähnlich kompliziertes zu erwarten, wie von diesem Welpen.
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Ich kann mir zudem keine Umweltbedingungen vorstellen, die mit absoluter Sicherheit eine plötzliche Ablenkung und/oder Gefahrensituation ausschließen.
Ich kann ganz gut damit leben - Gott sei Dank für meine Tiere, denn deshalb schränke ich sie nicht ängstlich ein, um nur ja kein Risiko einzugehen ... denn es gibt keine absolute Sicherheit.
Wir standen letztens in absoluter Einsamkeit und Abwesenheit von Wald vor einem verirrten Rehkitz... Ein Hund, der in dieser Situation nicht hört, ist erstmal weg...
Soll auch Hunde geben, die interessieren sich nicht für Wild. Meiner gehört dazu. Er kennt Rehe von klein auf, sind nicht spannend für ihn, also - warum sollte er dann also weg sein?
Drei Jahre ist uns ohne Leine nichts passiert. Weder ist unser Hund jemals abgehauen, noch hat er ein Tier oder einen Menschen angegriffen, angefahren wurde er auch nicht oder ähnliches.
Also? Jeder Halter wie er meint. Auch unser nächster Welpe wird sein Leben von Anfang an hauptsächlich leinenlos verbringen können.
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99,9%? Das heißt kein einziger Hund sollte jemals frei laufen, da niemand die 0,1% garantieren kann.
Wir reden hier über fehlbare Lebewesen die von fehlbaren Lebewesen geführt und gehalten werden.
Fänd ich für mich und den Hund nicht lebenswert. Aber jeder muss das für sich selbst entscheiden.
Hier im konkreten Fall geht es um Leinenführigkeit bei einem sehr jungen Hund. Etwas das mit Spaß gelernt werden kann.
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Unser Hund darf und kann zu 95% seit Welpe frei laufen. Weil wir so wohnen, dass dies gefahrlos möglich ist.
Und ja, ein solch freiheitsgewohnter Hund, benimmt sich an der Leine eben nicht immer vorbildlich. Er ist es gewohnt selbst zu entscheiden und das passt ihm dann nicht, dass das an der Leine grad nicht angesagt ist, sondern Halter entscheidet wohin und wie schnell es geht.Und wieso gibst du Tipps zu: LEINEN LAUFEN?
Wenn du es eh ablehnst?
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Wenn du es eh ablehnst?
Ich lehne Leinenführigkeit doch nicht ab - wo steht denn das?!
Ich habe lediglich ausgeführt, dass man von einem 12 Wochen alten Welpen dies nicht erwarten kann und das eine Hundeschule hilft, dass er es lernt.
Und das es dauert ...
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Ich finde das die Leinenführigkeit weder eine Hundeschule, noch viel Zeit erfordert.
Gerade bei einem sehr jungen Hund wie hier, dürfte es doch wohl eigentlich ein Klacks sein. Ausnahmen bestätigen natürlich auch die Regel. 
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Ich lehne Leinenführigkeit doch nicht ab - wo steht denn das?!
Ich habe lediglich ausgeführt, dass man von einem 12 Wochen alten Welpen dies nicht erwarten kann und das eine Hundeschule hilft, dass er es lernt.Und das es dauert ...
Es dauert nicht lange. Entweder man erklärt es gut und das Tier versteht es oder man erklärt es schlecht und das Tier versteht es nie, oder erst kurz vor seinem Ableben. Wem das reicht: bitte.
Ich frage mich nur, was dann der Kommentar hier soll?
Solidarität nach dem Motto: "Ich schaffe es auch nicht".?
Das verstehe ich.
Is ja auch nicht einfach.Aber normal sollte Leinenführigkeit keine 12 Jahre Training bedeuten.
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