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Hund und Baby. Brauche Hilfe!
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Gast89225 -
11. Juni 2016 um 19:57
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Dankeschön. So wird es gemacht.
Ist es denn so abwegig, dass ein Hund sich ausgeschlossen fühlt?
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12. Juni 2016 um 21:11
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Hund und Baby. Brauche Hilfe! - Vor einem Moment
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Dankeschön.
Aber wie schon erwähnt, lässt mein Sohn den Hund in Ruhe. Er krabbelt weder auf seinen Platz, noch ärgert er ihn. Er krabbelt einfach nur umher. Und allein das passt meinen Hund schon nicht.

Ich habe den Hund heute während der Krabbelstunde durch ein Treppenschutzgitter räumlich von meinem Sohn getrennt. Dadurch konnte mein Hund nicht in den oberen Bereich. Ich war entspannt, aber hatte meine Bedenken, ob mein Hund sich nicht ausgeschlossen fühlt.
Es kann aber schon sein, dass Dein Sohn den Hund beim Umherkrabbeln immer mal wieder anschaut und evtl. sogar fixiert. Kleinkinder machen das sehr oft, dass ihre Augen auf einem "Ziel" ruhen, während der Körper sich bewegt.Und für den Hund ist das halt ganz klar ein fixieren/bedrohen.... Ich bekam meinen Sohn, als unser damaliger Hund 3,5 Jahre alt war und überhaupt keine Kindererfahrung hatte. Im Wohnzimmer hatten wir einen grossen hölzernen Laufstall und der Kleine ist oft dort drinn herum gekrabbelt, so dass Andy (der Hund) unmittelbar daneben liegen und die Bewegungen in Ruhe "studieren" und sich daran gewöhnen konnte. Ich hatte auch ein Türgitter zum Schlafzimmer und habe Andy gezeigt, dass er darüber springen und sich dahinter zurückziehen konnte, wenn Reto (der Sohn) im ganzen Zimmer herumgekrabbelt und es Andy zuviel geworden ist. Reto hat Andy auch in Ruhe gelassen, aber ich habe eben oft gesehen, dass er ihn ganz konzentriert beobachtet (angestarrt) hat. Das sind dann die Momente gewesen, wo ich dem Hund gezeigt habe, dass er über das Gitter springen und dort ruhig weiterschlafen konnte.
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Wie alt ist der Hund eigentlich? Was ich auch nicht ganz verstanden habe wie und in welchen Situationen "verteidigt" er das Kind und wieso tolerierst du das?

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Der Hund ist fast 7 Jahre alt.
Wie kommst du denn darauf, dass mein Hund das Kind verteidigt?
Ich toleriere das Verhalten meines Hundes nicht. Ich schicke ihn mit einem Nein auf seinen Platz, wenn er knurrt oder ihm nachsetzen will.
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Aber ich bin eben verunsichert und Hoffe daher auf hilfreiche Antworten.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und die Situationen habe ich beschrieben : wenn mein Sohn durch die Räume krabbelt, wird fixiert, geknurrt,gebellt oder manchmal auch hinterher gelaufen.
Als mein Sohn auf mich zu gekrabbelt ist, hat mein Hund ihn auch angeknurrt. -
Dankeschön. So wird es gemacht.
Ist es denn so abwegig, dass ein Hund sich ausgeschlossen fühlt?
Nein, absolut nicht.
Aber eigentlich jeder Hund möchte klare Regeln, an denen er sich orientieren kann. Es ist ein furchtbar stressiges Leben, wenn der Hund immer denkt er müsste alles selber regeln. Zumal es eben dann zu den Unfällen 'aus dem nichts heraus' kommt. Deshalb Regeln aufstellen und ggf. Hund vor Kind schützen.
Wäre dein Hund stundenlang weggesperrt DANN. Ich habe jetzt nicht so die Vorstellung wie lang so ein Kind krabbelt, aber doch nicht ständig und ewig
Das passt dann! -
Du schreibst in deinem Eingangspost, dass der Hund das Kind "vor Fremden verteidigt". Wie muss man sich das vorstellen?
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Achso. Das spielt sich meistens außerhalb ab. Wenn wir z.b mit dem Kinderwagen unterwegs sind und es nähern sich z.b. andere Hunde oder Menschen. Da kam es früher oft vor, dass mein Hund dann bellend dazwischen gegangen ist. Es kam oft vor, dass fremde Hunde an den Kinderwagen gesprungen sind. Oder wenn wir bei Freunden waren und den Kleinen noch im Maxi Cosi sitzen hatten, dann hat er auch den Maxi Cosi bellend gegen andere Hunde verteidigt.
Meist habe ich ihn dann zu mir genommen an der kurzen Leine. Mittlerweile sind diese Aktionen jedoch weniger geworden. -
Nein mein kleiner krabbelt nicht ewig. Aber wenn man tagsüber drinnen ist, dann trage ich ihn nicht ständig. Ich konnte ihn vorher auch einfach mal absetzen. Das geht nun nicht mehr.
Heute Abend gab's wieder eine Situation: mein Kleiner stand hinter der Gittertür. Ich mit meinem Hund davor. Hab den Hund gestreichelt und mein Kleiner will ihn leicht berühren durch die Stäbe hindurch. Plötzlich fängt mein Hund wieder an zu knurren und es klang fast so, als hätte er dabei gefletscht. Dabei hat er sich nicht mal umgedreht um bewusst wahrzunehmen, dass der Kleine ihn vorsichtig streicheln will. Jetzt muss ich mir also schon Gedanken machen, wenn ich den Kleinen z.b.in seinen Laufstall setzen will, dass er dort die Hände nicht durchstreckt.Ich werde mir professionelle Hilfe suchen. Habe bereits meinen Tierarzt kontaktiert, ob er da eine Idee hat, bezüglich evtl. Erkrankungen. Die Agression nimmt im Territorium momentan zu, unabhängig vom Kind.
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