Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund und Baby. Brauche Hilfe!
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Gast89225 -
11. Juni 2016 um 19:57
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Ich danke Euch allen!
Ich werde am Freitag vom Hausbesuch berichten. Bis dahin halte ich durch. :-)
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21. Juni 2016 um 00:00
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Hund und Baby. Brauche Hilfe! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was hat die Trainer-Stunde ergeben?
Was meinte er?LG Themis
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Hallo,
Dankeschön für die Nachfrage. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Trainerstunde. Und auch etwas zuversichtlicher.
Der Trainer hat viele Fragen gestellt usw. Er hat festgestellt, dass mein Hund sehr territorial ist und zudem auch gerne kontrolliert. Da wir dies in der letzten Zeit nur halbherzig unterbunden haben, hat der Hund eine Aufgabe übernommen : und zwar bewachen und kontrollieren. Der Trainer meinte, dass der Hund es nun auch als seine Aufgabe sieht, unseren Sohn zu erziehen, da er denkt, dass wir dies nicht im Griff haben.
Die neuen Verhaltensregeln sind : der Hund hat in jedem Zimmer seinen Platz, auf dem er zu liegen hat, wenn wir ihn dort hinschicken. So soll verhindert werden, dass er z.B. rein zufällig in der Küche liegt, um zu kontrollieren, was wir dort machen. Ausserdem soll er lernen, dass er sich dorthin zurückziehen und entspannen kann.
Wenn wir ihn ansprechen und uns mit ihm beschäftigen möchten, darf er den Platz verlassen.Ansonsten ruht er dort und wird auch zurückgeführt, wenn er den Platz verlässt.
Desweiteren sollen wir den Hund ignorieren, wenn er Aufmerksamkeit einfordert, bis er sich etwas beruhig hat. Also z.b. beim nach Hause kommen, erst einmal in Ruhe die Jacke ausziehen usw und den Hund ignorieren. Wenn der Hund etwas ruhiger geworden ist, soll eine herzliche Begrüßung erfolgen.
Der Hund soll so oft wie möglich im Beisein des KLeinen Aufmerksamkeit bekommen, so dass er merkt, dass er nicht abgeschrieben ist, wenn der Kleine dabei ist.
In den Garten soll Anton nur alleine zum Pullern, aber nicht um dort alleine umher zu stromern. Wenn, dann mit uns zur Beschäftigung.
Hauptproblem bei Anton ist also nicht das Kind, sondern das Kontroll- und Territorialverhalten. Das wirkt sich leider auch auf meinen Sohn aus.
Der Trainer meinte auch, dass es sich nicht von allein ändern wird, wenn mein Sohn läuft. Auch dann würde er ihn versuchen zu begrenzen.
Unsere Aufgabe ist es nun, ihm zu vermitteln, dass er diese Aufgabe nicht mehr übernehmen muss, sondern dass wir alles im Griff haben. So richtig glücklich ist der Hund nämlich wahrscheinlich nicht damit, eher überfordert. -
Das klingt nach ordentlich Arbeit, aber auch nem tollen Trainer! Ihr schafft das!
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Dankeschön.
Ich denke nicht, dass der Hund das Problem ist. Eher unsere mangelnde bzw fehlende Konsequenz. Ich habe ja in der Trainerstunde gesehen, wie schnell der Anton lernt und sich führen lässt.
Wir haben es einfach schleifen lassen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja vom Trainer bin ich auch begeistert. Alles klingt für mich plausibel und nachvollziehbar. Und das wichtigste ist für mich, dass ohne Bestrafung gearbeitet wird.
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Dankeschön.
Ich denke nicht, dass der Hund das Problem ist. Eher unsere mangelnde bzw fehlende Konsequenz. Ich habe ja in der Trainerstunde gesehen, wie schnell der Anton lernt und sich führen lässt.
Wir haben es einfach schleifen lassen.Mach dir nichts draus.
99% aller Probleme entstehen durch Fehler des Hundehalters.
Wichtig ist, dass man es erkennt und bereit ist, an sich zu arbeiten
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Hallöchen Namid
Wie läuft es bei Euch ? :)
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