Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread

  • Ich habe bisher zwei Welpen in einer HuTa begleitet und beide waren immer dabei und sehr selten alleine. Allerdings wenn man mal kurz zur Tür muss etc waren sie auch in einer Box und das völlig problemlos (auch zum Schutz)

    Allerdings wenn du dich nicht wohl fühlst und der Hund nicht gerne dort hin geht ist es meiner Meinung nach nicht die richtige Betreuung. Dann solltest du dich nach einer anderen umsehen.

  • Wie fragt man denn am Besten ob man den Hund mit zur Arbeit bringen darf? :D bin jetzt seit 2 Tagen im neuen Job. Von den Kollegen weiß ich schon, dass sie nichts dagegen hätten und sich sogar freuen würden Aber ich muss natürlich noch den Chef fragen.

    Ich hatte halt überlegt zu fragen, ob ich ihn 1-2 Tage die Woche mitbringen könnte (wenn alles gut läuft und alle zufrieden sind auch gerne mehr, aber das sieht man ja dann). Und dass ich ihn ja testweise mal einen Tag mitbringen könnte.

    Für mich wäre es auch deutlich einfacher, weil ich mir täglich über eine Stunde Fahrzeit sparen würde, aber weiß nicht ob ich sowas mit ins Gespräch bringen soll...

  • Offen gestanden würde ich mich in dem Job erstmal bewähren und dann fragen, ob die Möglichkeit bestünde, dass ich den Hund mitnehmen kann. Kaum angefangen mit der Tür ins Haus zu fallen, ist selten eine gute Idee. Anders ist es, wenn man direkt beim Vorstellungsgespräch die Karten auf den Tisch legt.

  • ich habe auch lange überlegt, wie ich es ansprechen soll.
    Ich hatte dann einfach als Desktophintergrund ein Bild von den Hunden und meine Chefin hat mich dann darauf angesprochen. Und wollte wissen, wo denn der Hund ist solange ich arbeite.
    Damals war Coco noch bei ihrer vorigen Besitzerin und nur am Wochenende bei mir. Und ich habe das erklärt und gemeint, dass ich sie erst ganz zu mir holen werde, wenn ich eine Wohnung in der Nähe gefunden habe. (mein Plan war damals, dass ich mittags heimfahre).
    Da meinte meine Chefin nur, dann müssen wir eben schauen, wie sich die Bürokatze mit dem Hund versteht. Das war dann eigentlich die einzige Voraussetzung.
    Ich habe dann Coco einmal probeweise am Freitag mitgebracht, weil ich nur bis mittags im Büro war. Die Katze hat sich relativ schnell wieder beruhigt und seitdem ist Coco täglich dabei :D

  • achso, ich habe da schon 3 Monate im neuen Job gearbeitet.
    Coco habe ich mir schon im ersten Monat "ausgesucht" :pfeif: und dann haben wir zwei Monate eine Wochenendbeziehung geführt :D

  • Ein bisschen wollte ich auch noch warten, allerdings auch nicht sooo lange. Ich habe ja auch nichts zu verlieren. Müsste es schon irgendwann wissen, denn ich müsste mir ansonsten einen langfristigen Sitter suchen. Im Moment geht er noch zu meiner besten Freunden, die kann aber nicht mehr allzu lange. Ich werde es irgendwann in nächster Zeit einfach mal ansprechen

  • Ich habe bisher zwei Welpen in einer HuTa begleitet und beide waren immer dabei und sehr selten alleine. Allerdings wenn man mal kurz zur Tür muss etc waren sie auch in einer Box und das völlig problemlos (auch zum Schutz)

    Allerdings wenn du dich nicht wohl fühlst und der Hund nicht gerne dort hin geht ist es meiner Meinung nach nicht die richtige Betreuung. Dann solltest du dich nach einer anderen umsehen.

    Vielen Dank für deine Einschätzung! Es war ja erst ein Termin, da ist sie auch gern mit der Betreuerin mitgegangen. Ein, zwei Termine brauche ich noch und noch ein eingehenderes Gespräch - vielleicht auch mit jemanden aus der "ChefInEtage" -, um es noch besser einschätzen zu können.

  • Ich würde einfach den Chef fragen,ob er mal kurz Zeit für dich hat,würde mich entschuldigen,das ich ihn so überfallen muss und ihm die Situation offen und direkt schildern.Du musst ja schliesslich auch planen

    Für mich wäre es auch deutlich einfacher, weil ich mir täglich über eine Stunde Fahrzeit sparen würde, aber weiß nicht ob ich sowas mit ins Gespräch bringen soll...

    Ich würde das auch so sagen.Freundlich,lächelnd erwähnen,das es für dich auch eine klitzekleine Erleichterung wäre. ;)
    Den Vorschlag ihn probeweise mitzubringen finde ich sehr gut

  • Offen gestanden würde ich mich in dem Job erstmal bewähren und dann fragen, ob die Möglichkeit bestünde, dass ich den Hund mitnehmen kann. Kaum angefangen mit der Tür ins Haus zu fallen, ist selten eine gute Idee. Anders ist es, wenn man direkt beim Vorstellungsgespräch die Karten auf den Tisch legt.

    Ich bin da anders gestrickt! Ich habe die Hunde schon in der Bewerbung erwähnt. Und dann im Vorstellungsgespräch nachgefragt. Aber ich hatte halt ein paar Punkte, die für mich passen mussten. Gehalt - Hunde - Aufgaben (in der Reihenfolge :pfeif: ). Und habe Jobs abgelehnt, bei denen einer der Punkte nicht gepasst hat.

    Ich als Chefin käme mir ein eng veräppelt vor, wenn du es bisher gar nicht erwähnt hast und nun hinterher damit ums Eck kommst. Aber ist meine sehr subjektive Meinung. ;)

  • Dass ich einen Hund habe ist schon bekannt :smile: bevor ich den Job hatte wollte ich eigentlich auch von Anfang an alles klären, aber danach war es mir irgendwie doch wichtig mich erstmal auf den Job einzustellen und Milo rauszulassen, da es ansonsten echt der perfekte Job ist. Habe daher gesagt er wird von einem Hundesitter betreut

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