Erfahrungen mit Chihuahuas und anderen Kleinhunden
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Kleenes87 -
30. April 2016 um 23:24 -
Geschlossen
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Kurz:
Wir wollten einen ganzen Hund, aber in klein - weil wir wenig Platz haben!
Da waren die ganzen anderen Vorteile noch garnicht wirklich in der Überlegung eingeplant, wie geringe Futterkosten, geringe TA-Kosten, wenig Dreck ...Und das sind sie ja auch, ganze Hunde, die raus wollen und toben, die Erziehung brauchen (und dabei eine Herausforderung sein können), die einen auf Trab halten und nicht zulassen, dass einen schlechte Gedanken runterziehen.
Ich liebe an ihnen, dass sie absolute Kasper sein können, aber auch sehr lernwillig sind. Sie sind mit uns im Urlaub oder am Wochenende auch mal den ganzen Tag unterwegs, und wenns mal nicht so gut geht wegen Krankheit oder blödem Wetter liegen sie auch relativ zufrieden auf der Couch.
Es sind einfach Charakterhunde - nicht immer einfach, aber einfach liebenswert!Ja, Momentaufnahmen...
Neulich im Hundepark am Weiherchen hätte ich auch die mit den kläffenden Hunden auf dem Arm sein können, weil die Situation einfach doof war. Wir sind aber oft auch Streber, und die Jungs kriegen Komplimente, wie lieb sie doch sind
Beide können unheimlich lieb und brav sein, aber auch richtig nervige kleine Kläfferchen. Es kommt viel auf die momentane Stimmung und Umstände an.
Aber eines sind beide nicht: everybody´s Darling! - Vor einem Moment
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Hallo,
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Im Haus kriegt eigentlich keiner was von meinen Hunden mit, da Sinds sie eher Schatten, wohingegen der Weimaraner am dauerkläffen ist.
Draußen kommts auf die Tagesform an, aber Finn ist definitiv ein Kläffer. Peanut kläfft ohne Finn gar nicht und hat sich letztens von 2 Chis ankläffen lassen, die ohne Leine um uns rumgesprungen sind. Falls er mal bellt, dann wirklich aus Angst, weil zB ein Hund zu nah ran ist. Da reagiere ich aber schnell und im schlimmsten Fall nehme ich ihn dann hoch. Er hat leider, obwohl er absolut desinteressiert an anderen Hunden ist (seit welpenalter, bis auf seine chi Freunde), wirklich doofe Erfahrungen machen müssen. Zuletzt ja der Dackel-Angriff. Tut mir echt leid, er ist eigentlich so ein cooler Chihuahua, Peanuts dürften jederzeit bei mir einziehen.
Es hat aber zur Erziehung & Erfahrung für mich auch oft mit dem Charakter zu tun, ob ein Hund viel bellt. Finn ist ein "Sprecher", der Ansich viele Geräusche macht auch um auf sich aufmerksam zu machen. (Wenn ich ihn zB in ein Zimmer gesperrt hat und es nicht bemerkt hab)
Pea ist generell nur der Spielkläffer und das eigentlich auch nur daheim. Der Hund hat auch erst 1-2mal im Leben wirklich nen Geräusch gemeldet. Da ist nix abtrainiert, der ist einfach so. Bei Finn trainiere ich seit 5 Jahren endlos, wobei das melden fast auf "gar nicht" reduziert ist. -
Vieles wurde ja schon genannt, Futter und Kosten beim Zubehör.
Ich hab zum Beispiel ne Hündin die draußen gern mal Gas gibt und auch Zuhause mal die 5 Minuten hat aber auch mal 12 Stunden durchweg pennen kann.
Sie hat zwar ihren eigenen Charakter und zeigt auch wenn sie was nicht mag aber sie ist auch sehr anpassungsfähig.
Sie klafft draußen auch mal gerne wenn uns andere Hunde begegnen aber daran arbeiten wir und es wird schon besser. -
Bei uns war es Zufall, weil wir uns zuerst gar nicht für die Rasse an sich, sondern für Amy entschieden.
Aber ich habe ähnliche postitive Seiten feststellen können, die geringe Größe ist von Vorteil(bis auf die Geschichte mit Großhunden und deren dämlichen Besitzern). Weniger Futterkosten, weniger Medikamentekosten, weniger Dreck, besser dabei zu haben, meist willkommener als die Großen.
LG von Julie -
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Rein optisch finde ich den Prager Rattler ganz hübsch, aber habe ich das richtig im Kopf, dass das gar keine Rasse ist? Ich glaube, der ist nicht anerkannt, oder?
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Ich denke, dass man da (zumindest mit nur einem Hund) doch auch Strategien entwickeln kann, wie man den Hund am besten schützt vor solchen Remplern/angallopierenden Riesen?
Weiß denn jemand Statistiken zu sowas? Wie alt Kleinsthunde durchschnittlich werden? (Inklusive solcher Unfalltode?) Oder ob da die Tierarztkosten wegen solchen Unfällen im Schnitt eben wirklich höher sind?Natürlich kann man Strategien entwickeln, seinen Hund zu schützen. Den anderen Hund abblocken/wegscheuchen, ihn durch Leckerli-Werfen ablenken, einen Schlüssel zu Boden fallen lassen... Ich habe bis jetzt aber nur geblockt oder weggescheucht.
Naja, in der Regel haben Kleinsthunde schon eine hohe Lebenserwartung. Der älteste Chi, den ich getroffen habe, war 17 Jahre alt und ging immer noch ganz munter spazieren.
Ich glaube nicht, dass eine hohe Prozentzahl von Kleinsthunden durch Unfälle zu Tode kommen. Ja, es wird schon mal vorkommen, aber die allermeisten sterben wohl eines natürlichen Todes.
Wir hatten bislang keine Tierarztkosten wegen Hundeangriffen.
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Wir haben 3 Chihuahuas.
Und wo bleiben die Fotos?

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Rein optisch finde ich den Prager Rattler ganz hübsch, aber habe ich das richtig im Kopf, dass das gar keine Rasse ist? Ich glaube, der ist nicht anerkannt, oder?
Doch.

Prager Rattler (nationale Rasse) » VDH Rasselexikon 2016 -
Das meinte ich:
ZitatRasse nicht FCI anerkannt
Den VDH gibt es bei uns nicht, daher kenne ich den nicht wirklich

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Dann wäre "mein" Dackel auch nicht anerkannt, da er nicht von einem VDH/FCI-Verein abstammt.
Trotzdem ist der Dackel eine anerkannte Rasse - genauso wie der Prager Rattler.
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