Hund wieder abgeben?
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Du merkst schon, dass Du pausenlos von HAMSTERN redest, die TE aber MÄUSE und RATTEN hält,ja?
Ist ja, wenn jemand bei Fragen über Sozialverhalten und Kommunikation bei Hunden antworten würde: "Also bei meiner Katze ist das so...." Ist ja schließlich auch ein Carnivore, da wird´s schon keine Unterschiede geben.....Es ging in diesem Beitrag um die Größe und Beschaffenheit des Geheges.

Dass die ein vollkommen unterschiedliches Sozialverhalten haben, ist mir bewusst.
Inwiefern das Einfluss darauf hat, ob man das Gehege evtl. auf einer Badewanne platzieren könnte, erschließt sich mir jetzt nich...
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Hi,
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Naja, so ganz stimmt das ja nicht.
Ich glaube, du ärgerst dich gerade einfach so sehr, dass du die anderen Ideen zwischendrin auf die Seite schiebst.
Manchmal ist es gut, den Rechner auszumachen, an die frische Luft zu gehen und später, wenn man wieder ein bisschen runtergekommen ist, den Thread nochmal zu lesen. :)
Alles Gute für euch!
edit:
Sorry, etzt hab ich nicht richtig gelesen.
Trotzdem hilft es dir vielleicht, später nochmal reinzuschauen, ob noch Tipps dabei sind, die dir gerade helfen. -
Geräusche kann man auch mit Sichtschutz nicht ausblenden und man kann ja nun auch nicht das ganze Zimmer auf unbestimmte Zeit in ein Labyrinth verwandeln, wo alles verhängt und verstellt ist.
Das halte ich nicht für realistisch.
Gerüche kann man auch nicht ausblenden, Hunde riechen doch, dass sdie Nager, die den Hund trotzdem sehen, Angst haben und auch das wird den Jagdmodus nicht gerade ausschalten.
Klar: Man kann ein paar Wochen managen, organisieren, Hund sichern (nachts, beim Einkaufen...) und dann, wenn WIRKLICH eine Bindung zwischen Halter und Hund entsteht, verstehen, dass es doch nicht klappt.....
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Ich persönlich würde, wenn es denn irgendwie machbar ist, mir da eine Frist setzen in der ich probiere, ob die Hündin sich nicht doch an die Nager gewöhnt (das sollte natürlich nicht Monate lang dauern, aber wenn du z.B. mit einem Welpenauslauf ne Grenze vor den Gehegen ziehst und deine Hündin sich im Großteil des Raumes bewegen kann kömnnte man das durchaus mal für 10-14 Tage testen) und wenn nein, sucht man ihr einen guten Platz und achtet beim nächsten Hund mehr darauf, dass er sich nicht so stresst bzgl. der Nagetiere. (falls denn danach überhaupt nochmal ein Hund einziehen dürfte, evtl. wäre ja doch ein Welpe oder nen Abgabehund vom Züchter einer Rasse, die nachweißlich nicht so große Jagdambitionen hat, ne bessere Idee als einen Auslandshund zu nehmen, der schon eine Vergangenheit bzgl. Beutetieren hat)
Aber vielleicht gewöhnt sie sich ja auch an die permanente Geräuschkulisse abends und beachtet das nicht mehr.Wenn ich mit einem Hund z.B. wo anders übernachte hört der die erste halbe Stunde jedes Geräusch und will es melden. Das darf er natürlich nicht und nach einer Weile lässt er das dann sein. Selbes Prinzip, Hund gewöhnt sich an die Reize und blendet sie aus bzw. sie werden unwichtig. Und im Grunde wäre es besser, wenn sie die Mäuse und Ratten auch sehen könnte, um sich daran zu gewöhnen, aber ich verstehe es so, dass sie derzeit nicht in der Lage ist, was zu lernen, also bleibt erstmal nur weghalten, schauen ob sie zumindest die Geräusche der Nager nach einer Weile ignoriert und wenn nein, so schwer es ist, sie wieder zurück geben.
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OK, also du schreibst, der Hund bekommt ein Trauma, wenn er jetzt wieder gehen muss, weil er so an mir hängt.
Hm
Da sieht man mal wieder, wie du die Beiträge ließt. Ich habe in keinem Post das Wort Trauma erwähnt und das er an dir hängt
Vielleicht meldet diejenige sich ja, die das geschrieben hat oder du ließt dir am besten noch mal alles durch
Und auf meine Antwort, dass das nach ein paar Tagen kaum der Fall sein wird, kommst du mir jetzt damit, dass der Hund ja noch gar nicht bei mir angekommen ist Ja was denn nun...
Genau, das ist richtig ! Der Hund ist noch nicht bei dir angekommen und muss erst erlernen was du von ihm erwartest.Er weiß es einfach nicht. Das passiert mit Ruhe, Geduld, Training und Erziehung.
Der Hund kann nicht wissen was du von ihm willst, das musst du ihm zeigen. -
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RedPaula,
um das alles auf Reihe zu bekommen, ist die Zeit zu kurz und die Wohnung zu klein, denke ich.Wenn die TS wieder arbeiten geht und der Hund mit den Kleintieren allein sein muß, wird die Geschichte meiner Meinung nach keinen guten Ausgang nehmen können.

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Der Hund ist doch bisher ansprechbar und reagiert auch auf das Nein, wenn auch nicht so konsequent wie es gewünscht wird!
Das ist durchaus ausbaufähig.Und die TS schrieb, tagsüber ist das Problem nahezu nicht existent, da dann die Nager ruhen - der Reiz also garnicht vorhanden ist. Insofern dürfte es mit etwas Training für den Hund möglich sein, ihn tagsüber alleine zu lassen in der Wohnung.
Ist halt die Frage, wieviel Zeit und Ehrgeiz will man investieren, ist es einem das wert, daran zu arbeiten?
Wenn nicht, würde ich den Hund auch zurück geben.
Bauchgefühl sagt einem doch auch, ob man dem eine Chance gibt oder nicht
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Du schriebst doch, daß du Urlaub hast, ja? Dann investiere die Zeit für Training (wenn der Stress für deine Nager aushaltbar ist). Es gibt so Tier-Überwachungskameras, mit denen man per App mit dem Tier kommunizieren kann (also, du kannst dem Hund `ne Ansage machen, wenn er zu nah an den Käfig herangeht oder sich aufregt). Soll ja auch bei Abwesenheit klappen. Und nochmal das Mantra: Such dir kompetente Hilfe :).
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Thema verbieten: wie genau würdet ihr vorgehen. Sie lässt sich mit einem Nein abhalten. Aber nicht so, dass sie dann brav in ihr Körbchen geht (dafür kennt sie auch kein Kommando). Ich kann sie dorthin führen und dann sitzt sie dann halt gespannt bis zum geht nicht mehr. Und ich muss sie dann im Grunde ständig ermahnen. Würdet ihr in so einem Fall wirklich richtig bedrohlich/einschüchternd werden? Weil die Sache ist halt die, ich kann nicht die ganze Zeit daneben sitzen, ich entferne mich ja auch mal vom Körbchen, schlafen muss Mensch auch und da hätte ich ohne Leine dann wirklich Angst, dass sie gegen die Gehege knallt und ich nicht schnell genug wach werde.
@persica hat es bereits geschrieben: Es darf gar nicht zur Debatte stehen, dass die Kleintiere eine Beute sind.
Man kann einen Hund wirklich an alles gewöhnen. Man muss nur absolut entschlossen sein.
Mach mal morgen nach einem Spaziergang einen Neuanfang.
Du lässt den Hund beim Betreten der Wohnung an der Leine, gehst zum Rattenauslauf, bleibst einige Schritte davor stehen und erklärst dem Hund, dass die Ratten und Mäuse Dir gehören.Jede Aufregung oder Anspannung muss schon mit einem "nein" oder sonstigem Wort korrigiert werden. Wenn sie sich dann nicht beruhigt oder entfernt, dann wirst Du deutlicher. Stelle Dich zwischen Käfig und Hund und sage "ab" mit einem Handzeichen. Der Hund kann in den Korb gehen oder sich woanders hinlegen.
Jeder Annäherung wird sofort von Dir wieder kommentiert. Jede weitere Anspannung ebenso.Wenn Du das wirklich ein paar Stunden entschlossen durchziehst, wird der Hund verstanden haben. Ein Tabu gibt es auch in einem natürlichen Rudel, so etwas ist einem Hund nicht fremd.
Nach einiger Zeit tust Du mal so, als würdest Du in die Küche oder ins Bad gehen. Du bleibst aber im Türrahmen oder versteckt stehen. Versucht sie dann Richtung Käfig zu gehen, kommt sofort wieder Deine Korrektur.
Genauso beim Schlafengehen beobachtest Du erstmal, ob sie es verstanden hat.
Wichtig ist, dass Du in Dir selbst keine Zweifel zulässt.
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Und die TS schrieb, tagsüber ist das Problem nahezu nicht existent, da dann die Nager ruhen - der Reiz also garnicht vorhanden ist. Insofern dürfte es mit etwas Training für den Hund möglich sein, ihn tagsüber alleine zu lassen in der Wohnung.
Also ich würde mich nicht darauf verlassen, dass die Nager tagsüber keinen Mucks machen.
Ihn da ganz allein lassen, wäre mir doch zu heikel.
Und die Gerüche sind ja dennoch da. Und wenn der Hund sich dann den Gehegen nähert, ohne dass ein Nein kommt, siegt höchstwahrscheinlich die Neugier.
Die Nager wachen auf - die Jagd beginnt. - Vor einem Moment
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