Allergie?
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Hm. Danke erstmal für eure Antworten. Hoffentlich finden wir die Ursache schnell und können ihm nachhaltig helfen. Vom Cortison will man ja möglichst rasch wegkommen.
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Vielleicht verträgt er ja kein rohes Rindfleisch. Ich habe meinen auch bis vor ein paar Monaten voll gebarft und das Futter bestand zum großen Teil aus Rind. Einfach mal, weil es da die größte Auswahl gibt und unkomplizierter in der "Beschaffung" ist
. Er hatte zum Schluss auch oft Ohrenjucken, hat ständig (wenigstens 1x am Tag) den Kopf geschüttelt und sich gekratzt. Habe dann aufgehört Rind zu geben bzw. nur noch ab und zu mal Pansen oder auch mal ´nen Kehlkopf, aber wirklich nur noch so alle 1-2 Wochen mal. Und ja, er hat seit dem Ruhe, kein kratzen und kein Kopf schütteln mehr. Eine echte Ausschlussdiät, wie sie ja oft empfohlen wird, z.B. mit Pferd und Kartoffel, habe ich nicht gemacht. Ich habe einfach das Rind mal weggelassen, nachdem ich öfter mal gelesen habe, dass es viele Hunde nicht vertragen und das schien tatsächlich der Übeltäter gewesen zu sein 
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Hm, verträgt dein Hund denn Trockenfutter? Soweit ich weiß, reagieren Allergiker ja auf ein bestimmtes Protein. Wäre es in Hugsis Fall Protein vom Rind, hätte er doch eigentlich schon auf das Trockenfutter im Tierheim reagieren müssen, denn darin ist ja auch Rindfleisch. Oder gibt es tatsächlich Hunde, die auf Rohfütterung allergisch reagieren?
Wir werden jetzt erstmal die Eliminationsdiät mit Anallergenic machen und zusätzlich eine Zweitmeinung eines anderen TA einholen.
Danke auch für deine Antwort! :-)
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Meiner bekommt kein Trockenfutter. Keine Ahnung, ob er es vertragen würde
Ich füttere jetzt wieder überwiegend Dose (Real Nature) und hin und wieder rohes Fleisch, da aber eben kaum noch Rind. Die Dosen mit Rind verträgt er super. -
Wir haben eine kleine Allerrgikerin hier unterm Tisch liegen. Ich schreibe mal unsere Erfahrungen, vielleicht ist ja ein Hinweis dabei.
Wir hatten 3 Tage nach ihrem Einzug die erste Ohrenentzündung.
Diese wurde mit Cortisonspritzen und Surolan (auch Cortison) behandelt.
Gegen das Knabbern an den Füßen gab es auch Cortison.
Laut TA soll eine Allergie anders aussehen ...
Ich habe auf eigene Faust eine Ausschlussdiät mit ihr gemacht. Es wurde besser.
Ich schrieb immer "Buch". Darin hielt ich Futter, Wetter, Putzmittel usw. fest.
Da es im Winter komplett weg ist, vermute ich, dass Pollen auch noch eine Rolle spielen.
Sie bekommt jetzt nur noch ein Mittel gegen das Jucken bei Pollenflug, Futter, das sie verträgt, und ist ein komplett anderer Hund.
Viel Glück! Vielleicht ist es das Flohmittel.
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Hm...ehrlich gesagt bringt eine Ausschlussdiät nichts, wenn der Hund auf Cortison ist. Das Cortison ist noch mehrere Wochen/Monate im Körper. Wenn Hund sich nun also weniger kratzt, habt ihr keine Ahnung, ob es schlichtweg am Cortison liegt, oder ob ihr vielleicht das passende Futtermittel gefunden habt.
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Wenn man kein Rohfleisch geben möchte gibt es inzwischen einige Hersteller die reine Fleischdosen herstellen (unter anderem Hermanns!), diese taugen zur Ausschlussdiät ebenfalls.
Ich hab mit dem Allergie-Futter von RC nur negative Erfahrungen gemacht. Poco kratzte sich danach vrmehrt, pupste Giftgas, rülpste unglaublich oft und bekam ständig Bauchschmerzen. Da meine Eltern aber nicht roh füttern wollten gab es entweder frisches Pferd gekocht oder eben aus der Dose.
(und billiger als das RC-zeug sind die Dosen meistens auch noch)
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Hab hier auch einen Allergiker. Beim Tierarzt bekommst du Apoquel gegen den Juckreiz und wenn du Blut abgibst (natürlich vom Hund), dann kann man testen auf was er Allergisch ist. Natürlich sind das nur ungefähre Angaben, kann sein das dein Hund zur Zeit der Blutabnahme mehr reagiert hat und dadurch die Werte höher sind.
Aber es gibt zumindest eine Richtung vor.
Meiner ist auf Flospeichel und Hausstaub allergisch und gegen Futtermilben.
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die vielen Symptome (Juckreiz an beschriebenen Stellen, Pfoten knabbern, Analdrüse voll und zwischenzeitlich noch eine Ohrentzündung) würden sehr für eine Allergie sprechen.
Bei meinem Dackel begann seine "Allergie" mit Pfotenlecken, immer wiederkehrenden Ohrenentzündungen und Juckreiz am Körper (vorwiegend die Unterseite und der Hals)-
Nach einem TA-Marathon mit Spot-ons, Spezialshampoos, Medikamenten, Hautgeschabsel, Blutallergietest, Spezialfutter usw. brachte mich ein befreundeter Züchter darauf, dass mein Hund durch die Kauartikel (Rinderhaut usw.) einen Proteinüberschuß haben könnte, der sich dann SO äußert. Und genau so war es. Erst, als er ausschließlich sein Trofu bekam, waren endlich die Probleme weg, welche er ca. 1 Jahr hatte. -
Vielen Dank an alle für die Antworten!
@StreuselnasenJamie
Was macht ihr, um die Allergie gegen Hausstaubmilben in den Griff zu bekommen? Reicht tägliches Saugen / Wischen, oder müsst ihr mit Medikamenten unterstützen? Ich frage deshalb, weil ich mir bei Hugsi auch eine solche Allergie vorstellen könnte. Denn wenn wir täglich gründlich saugen und gut durchlüften, kratzt er unserer Wahrnehmung nach weniger. Ehrlich gesagt halte ich das sogar für wahrscheinlicher als eine Futtermittelallergie, denn Hugsi hat drei Jahre lang alles mögliche gefressen, aber eben nie in einem Haus gelebt. Denkbar wäre aber natürlich auch eine Allergie gegen mehrere Sachen, denn Symptome zeigen sich ja mitunter erst, wenn es dem Körper insgesamt "zu viel" wird.Die Eliminationsdiät werden wir aber erstmal versuchen und dann weitersehen.
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