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Beiträge von Hundifrauchen

    Gekochtes wird, wie schon von anderen geschrieben, besser verdaut.


    Bei unserer Kleinen habe ich einiges probiert. Ausschlussdiät, Kochen, ...Dosen (Hermann, finde ich persönlich gut) ...


    Du musst es für Deinen Hund rausbekommen, was die Ursache für das Jucken ist. Mittlerweilen hast Du ja ziemlich viel in der Ernährung probiert und das in zu kurzen Zeitabschnitten.


    Bei uns, denke ich, hat es psychische Ursachen.
    Schnegge ist höchstens mal 3 h alleine. Aber an den Tagen, wo das so ist, kratzt sie sich danach extrem- egal, was es zu futtern gibt. (Wir haben das Alleine sein geübt.)


    Gehen wir (mit ihr) zu meinen Eltern- zack, danach kratzt sie sich. Früher habe ich gedacht, die geben was, aber dem ist nicht so. Es ist Stress für sie, da was anders ist.


    Kommt Besuch, zack, danach kratzt sie sich und schüttelt den Kopf und eine Ohrenentzündung würde entstehen, wenn es nicht Tröpfchen von uns gibt.


    Ich glaube nicht, dass Du nach 10 Tagen beurteilen kannst, dass die Schuppenbildung besser wird. Ich weiß, eine einfache Lösung wäre soooo schön, aber bei Ausschlussdiäten zeigt sich erst nach ca. 6! Wochen, was los ist. Ich meine, Du musst 6 Wochen 1 Fleischsorte füttern- kein Öl, keine Eierschalen- keine anderen Eiweiße- nur diese eine Fleischsorte! Dann erst, bei Besserung, weißt Du, dass Dein Hund das verträgt und das die Ursache in der Ernährung liegt.


    Euer Allergietest beim Doc ergab nichts. Das ist ein Anhaltspunkt- mehr nicht. Es muss nicht stimmen.


    Ich habe einen Artikel im Focus-online gelesen, dass einige Hunde auf ihre Besitzer allergisch reagieren, Es kann somit sonstwas sein und komische Allergieursachen haben.


    Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Ursachenfindung!

    Bei uns gibt es Knochen. Von Schnegge die Zähne sind reinweiß. (Ich nenne sie aber manchmal "Weißes Schiefzähnchen".)


    Vom TA wurde Zahncreme und die regelmäßige Durchführung von Zähneputzen empfohlen. Im Welpenalter habe ich es regelmäßig gemacht. Aber jetzt glaube ich, dass das Nagen an Knochen ausreicht.


    Vielleicht auch falsch. Aber bei Kontrollen der Zähne kam bisher vom TA nur positiver Kommentar.

    Gegen Schnecken gibt es nix.


    Unsere Vögel- oder "Irgentjemand" frisst Schneckenkorn. Deswegen gibt es kein Schneckenkorn mehr. Ich will kein Mö-rder sein.


    Ich habe auf Blühpflanzen umgestellt, die Schnecken nicht fressen.
    (Mohn, Ringelblumen, Anemonen, Stockrosen...)


    Verfressene Flaschenhalsenten bekomme ich nicht überwintert.

    Du, als Hundehalter, bist in der Pflicht.


    Wenn Du meinst, dass Dein Hund zu schlank ist, dann gib ihn mehr Energie. Ob in Form von Fett oder Kohlenhydraten musst Du wissen.


    Unser Hund sieht aus, wie eine Bulldogge, ist aber ein Mischling- und hat den Charakter vom Pinscher. Ich muss viiiiiiiel "Energie" zu füttern. Sie bekommt das Höchstmaß von Fett und verträgt das auch . (Sie hat Allergien und Unverträglichkeiten.)


    Sie frisst auch erst ab Nachmittag. Das hat gar nichts mit der Ernährungsweise zu tun.


    Ich würde ihr Trockenfutter geben, wenn sie nichts anderes nehmen/vertragen würde.


    Du kannst hier- und auch nicht von Deinem Tierarzt erfahren, was das Beste für Deinen Hund ist. Ich kann nur schreiben, dass mein Tierarzt gleich auf Trockenfutter gedrängt hat, welches er verkauft.


    LG!

    Also die Haftpflicht kannst Du als Sonderausgaben mit "absetzen".


    Die Tierarztkosten eventuell unter "Außergewöhnliche Belastungen" ansetzen.
    Zitat aus dem Gesetz:
    "Erwachsen einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstands (außergewöhnliche Belastung), so wird auf Antrag die Einkommensteuer dadurch ermäßigt, dass der Teil der Aufwendungen, der die dem Steuerpflichtigen zumutbare Belastung (Absatz 3) übersteigt, vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen wird.
    (2) 1Aufwendungen erwachsen dem Steuerpflichtigen zwangsläufig, wenn er sich ihnen aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen kann und soweit die Aufwendungen den Umständen nach notwendig sind und einen angemessenen Betrag nicht übersteigen."


    Geregelt ist das alles im Paragraph 33 EStG.
    https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__33.html


    Ich schreibe das mal mit meinen Worten:


    Es ist eine Ermessensfrage von Deinem Finanzbeamten. Wenn viele Leute aus Deinem Umkreis ähnliche Tierarztkosten haben und die Leute finanziell genauso dastehen wie Du und auch verheiratet oder solo sind wie Du, dann wird das nichts.


    Da wir als Ottonormalverbraucher das nicht einschätzen können, würde ich es unter "außergewöhnliche Belastungen" eintragen.


    Liebe Grüße!

    Im Sonner sind Ziegen drauf ..., also will man sich (vielleicht) den Schnitt im Frühjahr sparen?


    Dann nimmt man kleinere Mengen Gl y pho sat, welches das Wachstum der Pflanzen drosselt, sie aber nicht zum Absterben bringt. "Kenner" können das, sparen damit und haben Spaß beim Ausbringen.


    Meine Kinder wollten mir mal ein paar Ähren für einen Trockenstrauß pflücken und hatten Herzprobleme und Schweißausbrüche, Atemnot nach dieser Aktion. Wir hatten solche Angst. Das Mittel in dieser Zeit ausgebracht wurden, hatten wir nicht gedacht, da genau daneben eine Kuhweide war.


    Diese Symptome waren nach 10 min vorbei. "Traktorspuren" waren im Feld sichtbar. (Fehler von mir als Mutter)


    Mir ist es ein Rätsel, warum solche Mittel für Wachstumsreduktion eingesetzt werden müssen.


    Wir haben daraus gelernt. Meine Kinder haben mir nie mehr einen wilden Strauß Blumen, Ähren o.ä. gepflückt.

    Wir haben eine kleine Allerrgikerin hier unterm Tisch liegen. Ich schreibe mal unsere Erfahrungen, vielleicht ist ja ein Hinweis dabei.


    Wir hatten 3 Tage nach ihrem Einzug die erste Ohrenentzündung.


    Diese wurde mit Cortisonspritzen und Surolan (auch Cortison) behandelt.


    Gegen das Knabbern an den Füßen gab es auch Cortison.


    Laut TA soll eine Allergie anders aussehen ...


    Ich habe auf eigene Faust eine Ausschlussdiät mit ihr gemacht. Es wurde besser.


    Ich schrieb immer "Buch". Darin hielt ich Futter, Wetter, Putzmittel usw. fest.


    Da es im Winter komplett weg ist, vermute ich, dass Pollen auch noch eine Rolle spielen.


    Sie bekommt jetzt nur noch ein Mittel gegen das Jucken bei Pollenflug, Futter, das sie verträgt, und ist ein komplett anderer Hund.


    Viel Glück! Vielleicht ist es das Flohmittel.

    Neid!


    Viele Menschen neiden einfach alles. Es gehört nicht viel Grips dazu, auszurechnen, wie viel Einnahmen ein Wurf Welpen bringt.


    Einnahmen sind nicht Gewinn, dass berechnen viele nicht.


    Richtige Zucht kostet Geld. Es geht nicht nur um eine liebe Hündin und einen Rüden. Genetik ist nicht so einfach.


    Mach Dich rar. Schau Dir die Interessenten für Deine Welpen genau an. Du hast es nicht nötig, zu verkaufen. Sie wollen gesunde Welpen, die Eigenschaften haben, die der Rasse entsprechen.


    Das es viele Welpen und Hunde gibt, die ein zu Hause suchen, ist klar.


    Du gibst die Garantie für Gesundheit und für Eigenschaften- alles andere muss Dir wurscht sein.


    LG!

    Würdet ihr es empfehlen einen Welpen zu barfen? Da kann man ja schon ne ganze Menge falsch machen...

    Ja, klar.


    Mit den richtigen Informationen überhaupt kein Problem.


    Swanie Simon hat ein gutes Buch zur Welpenernährung geschrieben.
    Ich selber verstehe nicht, warum erst im Erwachsenenalter mit BARF angefangen werden sollte.


    Ich habe Schnegge auch schon als sie Welpe war gebarft. Am wichtigsten- finde ich- ist, nicht zu viel Knochen und Fett. Die Mengen kannst Du Dir genau ausrechnen.


    Meine Großeltern haben ihre Hunde immer gebarft. Damals gab es nur noch nicht den Begriff. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Hunde in ihrer Jugend jemals krank waren. (Es gab halt Schlachtabfälle und Gemüsereste.)


    Eine Küchenwaage ist, wenn man es genau machen will, hilfreich.


    Liebe Grüße!

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