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Thread der entspannten "Tut-nix"-Halter

  • Huhu zusammen,


    jeden Tag les ich hier wie sich aufgeregt wird über Hundebegegnungen und anscheinend hat ständig jeder nur doofe Hundebegegnungen und Zoff.


    Ich kenn das so gar nicht, ja ich habe Tut-nixe und fast jeden Tag entspannte Hundebegegnungen. Ich geh sogar mal auf Hundewiesen :shocked: ;)


    Meine Hunde verstehen sich mit allem und jedem, das heißt nicht, dass sie mit jedem spielen wollen oder müssen, aber ich kann entspannt Gassi gehen, wenn man andere Hunde trifft, die ebenfalls im Freilauf sind, dürfen sie sich eben begrüßen (sie können es auch lassen), wenn ich die Halter kenne, halte ich vielleicht ein kurzes Schwätzchen, und dann geht es weiter.


    Übrigens lasse ich meine Hunde nicht unkontrolliert zu anderen hin rennen, natürlich leine ich an, wenn mir angeleinte Hunde begegnen oder der Gegenüber anderweitig signalisiert, dass Kontakt nicht erwünscht ist. Und wenn es mal schief läuft, weil gerade Bjarki leider ab und an zu anderen Hunden durchgestartet ist (es wird immer besser!), entschuldige ich mich auch. Und das wird von den meisten Hundehaltern hier recht entspannt gesehen.


    Ich schreibe nie im "Was nervt euch an anderen HH-Haltern"- Thread. Klar, gibt es auch mal nervige Situationen, aber die hak ich meist schnell wieder ab, bis ich wieder zuhause am PC sitze sind die vergessen. Die meiste Zeit sind unsere Gassigänge und Hundebegegnungen entspannt und problemlos, ich bin doch nicht die einzige, der es so geht oder?

  • Hier genauso.


    Paula ignoriert fremde Hunde und stürmt nicht hin. Sie spielt auch gerne mit anderen Hunden.
    Bei angeleinten Hunden brauche ich sie nicht an die Leine nehmen, da geht sie eh nicht hin.
    Die Sympathie entscheidet, ob sie mit dem Hund spielt oder nicht. Wenn es nicht passt, geht sie einfach weg :ka:


    Ich habe mit ihr ein sehr entspanntes Gassi gehen ohne Leine.

  • Hier geht es mir genauso.


    Für manche sind Hundebegegnungen anscheinend etwas völlig unnatürliches und dramatisches.


    Manche sehen auf 100m einen anderen Hundehalter und reißen ihren Hund hoch oder nehmen die Leine so straff dass der eigene Wuff fast erwürgt wird.


    Klar es SOLL keinen Leinenkontakt geben...aber wenns denn mal passiert: So what? Da wird kurz geschnüffelt und dann gehen wir ganz entspannt weiter. Kein Gebrülle, kein einschlagen auf oder besprühen des Fremdhundes. Meine rennen nicht mehr zu anderen hin...es konnte aber in Zeras Junghundezeit durchaus vorkommen....man entschuldigt sich und gut.


    Ja..wir hatten auch schon blöde Situationen: Zera läufig und deshalb angeleint...ein großer Labbirüde (unkastriert) kommt aus den Büschen gehüpft und fängt an Zera zu bedrängen...Zera war (weil Standhitze) auch nicht gerade abgeneigt...da hat mein Rüde Mogli eingegriffen und den Fremdhund sauber und korrekt ohne größeres Theater vertrieben...ja den Besitzer wissen lassen, dass ich das jetzt nicht so pralle fand..er sich entschuldigt (er war beim Brombeerenpflücken und hat kurz nicht drauf geachtet das Labbi abgewandert ist)..Thema erledigt.


    Vorwiegend treffen wir hier verträgliche wenn auch manchmal distanzlose Hunde..meine merken aber das ich ruhig bleibe und so kommt es fast nie zu Problemen. Natürlich leine ich an wenn uns ein angeleinter Fremdhund entgegen kommt...aber bei freilaufenden Kandidaten spar ich mir das meistens auch....

    Zu viele Menschen stehen mit beiden Beinen im Leben ANDERER ;)

  • Hier bin ich auch dabei! =)
    Nicki, Mischling 4 Jahre ist der sozialverträglichste Hund, den ich kenne in unserem Hunde-Bekanntschaftskreis. Sie mag alles und jeden, egal ob Mensch oder Tier. Katzen, andere Hunde, ganz egal. Nervige Jungspunde werden souverän in die Schranken verwiesen, einige einfach links gelassen und mit ein paar auserwählen regelm. gespielt und getobt.


    Sie hat unsere Yorki Dama Maja vom ersten Tag an angenommen, putzt ihr seit Anfang jeden Tag mind. einmal das ganze Gesicht und es gab nie Probleme zwecks Eifersucht und co. Maja darf bei ihr schlafen, aus ihrem Napf fressen und auch bei ganz fremden Hunden oder Gasthunden passt sie nur auch ihr Futter auf, aber weder böse noch sonstiges.


    Maja ist genauso entspannt, nur meidet sie Fremdhundekontakt. Sie hält sich an Nicki und wenn ihr draußen ein anderer, vor allem großer Hund zu Nahe kommt, kann sie sich auch sehr gut verteidigen. Nicki genauso, wobei aber beide Hunde eine Auseinandersetzung klar und souverän lösen, ohne dabei zu übertreiben. Sie kommunizieren super, auch in ihrer Körpersprache und drum passiert uns eh schon nicht oft was.


    Wenn ich mit den Hunden durch's Dorf laufe oder über Felder, habe ich oft nicht mal eine Leine dabei und könnte auch in die Luft schauen, meine Hunde bleiben trotzdem in der Nähe. Bei Hundebegegnungen ruf ich sie ran und wenn gewünscht oder erlaubt, dürfen sie dann schnuppern gehen. Alles ganz entspannt, ich hatte noch nie einen nervenauftreibenden Spaziergang oder schlimmen Zwischenfall und ja, ich bin super happy mit den beiden :herzen1:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich bin hier auch richtig....
    Ich bin extrem gelassen, was Hundebegegnungen angeht. Klar leine ich Pino an, wenn mir jemand signalisiert, dass eine Begegnung eine schlechte Idee wäre, aber in der Regel sind die HH in meiner Gegend tiefenentspannt.
    Mich stört es auch nicht, wenn uns ein Hund entgegenrennt. Pino freut sich immer über Überraschungsbesuch :D und wenn der andere stänkern will, dann zieht er sich sofort zurück und überlässt mir das Feld. Probleme gab es noch nie. Auch unfreundliche HH sind mir noch nicht begegnet. Meistens trifft man sich, plaudert kurz oder grüsst sich freundlich, die Hunde beschnuppern sich kurz oder toben rum, solange man tratscht und gut ist. Ich mag das so.

    Wenn du einen Fisch nur danach bewertest, wie gut er auf einen Baum klettern kann, wird er sein Leben lang glauben er sei dumm“(Einstein)

  • Freut euch! Und das meine ich ernst. Ich hätte auch soooooo gerne einen entspannten Hund, mit dem Spazieren gehen genossen werden kann!! Aber was soll man machen :|




    Ich hab aber auch nix gegen Tut-Nixe. Die laufen nämlich idR frei, das heißt ich kann Diego auch einfach laufen lassen und gut ist. Viiel entspannter für uns als immer diese Leinenbegegnungen :D

    Viele liebe Grüße,
    Jana & Diego



    Diego, Schäferhund-Mix *2010
    Linus, Dt. Jagdterrier *2009
    Rocky, Glatthaar Foxterrier 1998-2009

  • Ich glaube wir passen hier auch hin. Wir begegnen täglich dutzenden Hunden, da wir mitten in der Stadt wohnen. Die meisten davon sind immer friedlich, ein kurzes schnüffeln und jeder geht seines Weges. Manchmal gibt es eine Spielaufforderung oder es wird sich gar nicht beachtet.


    Wenn ich einen angeleinten Hund sehe, leine ich auch immer an. Meistens wird mir dann signalisiert dass das nicht nötig ist und ich ihn laufen lassen soll xD


    Trotzdem bin ich gerade bei größeren Hunden vorsichtiger geworden und beobachte genau die Situation, immerhin wiegt Milo nur 6,5kg.
    Leider ist dass manchmal schwer, dann kommt ein Hund beispielsweise fixierend auf uns zu und entpuppt sich dann als verspielter, lieber Hund.

  • Wir sind an sich und idR auch sehr entspannt.
    Einzig mag es Louis nicht beim Geschäft machen bedrängt zu werden oder halt die gaaaaanze Zeit an der Leine.
    Also wenn er angeleint ist und der andere Hund ohne Leine wild ihn anspringt und er nicht weg kommt - aber Louis kommuniziert dann herrlich. Bürste, Rute geht, leichtes Brummen zum Knurren und leichtes Lefzen hochziehen - so eins nach dem anderen bis er dann im Quadrat springt. Also er gibt viele deutliche Signale bis er abdreht.
    Sonst sind wir echt relaxt. Ich bevorzuge ja keinen Leinenkontakt aber bei Leuten die wir kennen ist das schon ok.
    NUR ich HASSE es, wenn ich schon rufe, dass Louis krank ist und wir heute nicht Kontakt wollen und das ignoriert wird.
    Aber Louis ist gegen Ankläffen und Knurren anderer Hunde immun, also er guckt mich dann freudestrahlend an ala: Mache ich das gut, JA mache ich das gut??

    Grüße von Denise mit Louis ♥ (Mops, *26.03.2011)
    "Nichts auf der Welt ist weicher als ein Mopsohr.
    "

    ~Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!~

  • Ich freue mich auch darüber. =)


    Sonntag waren wir in einer Gruppe von 35 Hunden unterwegs. Unterschiedlichste Größen und Rassen. Alles entspannt. Ein Terrier wollte sich ganz am Anfang auf Bjarki stürzen, den hab ich geblockt, sein Frauchen es abgerufen. Den Rest des Spazierganges gab es keinerlei Vorfälle. Der Terrier und Bjarki haben sogar nebeneinander an der gleichen Stelle geschnuppert.



    Ok, ohne Leine ohne Kontakt an anderen Hunden vorbei, ist bei uns nicht gerade möglich. Das ist schon hohe Schule für mich :D In der Wohnsiedlung gibt es leider auch mal Terz an der Leine bei Hundebegegnungen. Das ist unsere Baustelle.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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