Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kleine Wohnung
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Andere Frage: Was machst du, wenn du dir selber was brichst? Im Rollstuhl landest, keine behindertengerechte Wohnung findest? Kann ja dummerweise alles passieren. Und was machst du, wenn du eine findest, die Nachbarn mit der Zigarette einschlafen, das Haus in Brand stecken und du im 20. Stock wohnst? Da hilft dir auch der Fahrstuhl nicht viel..
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16. Februar 2016 um 23:38
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LG Steffi mit Buddy
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Unfälle passieren ganz klar als Mensch können mir andere Menschen helfen. selbst mit 2 gebrochenen Beinen werde ich die zeit überstehen, ich muss nämlich zum pinkeln nur aufs Klo aber ein Hund muss raus. Natürlich kann man nicht alle Eventualitäten einplanen aber man muss auch nicht ins offene Messer laufen.
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Das ist ja nun wirklich Schwachsinn, der mit dem Problem 0,0 zu tun hat.
Mit dir ist nicht zu diskutieren. Bei einem Tier ist es die Pflicht des Hundehalters dafür zu sorgen, dass er ihn artgerecht halten kann. Möglichkeiten, dass ein Grosshund keine Treppen mehr laufen kann gibt es diverse, wie schon aufgezählt. Fast jeder Grosshund Halter hatte Phasen, wo der Hund "treppenuntauglich" war. Das mit einem Wohnungsbrand oder lebenseinschränkenden Unfall zu vergleichen ist schlicht realitätsfern.
Naja, die TE ist schon groß, Argumente hat sie genug gehört. Soll sie sich ihre Meinung selber bilden.
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Unfälle passieren ganz klar als Mensch können mir andere Menschen helfen.
Wer soll dir im 20. Stock noch helfen, wenn das Haus brennt?
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sag mal du hast schon gelesen um was es hier geht?
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Bei einem Tier ist es die Pflicht des Hundehalters dafür zu sorgen, dass er ihn artgerecht halten kann.
Sicher, sicher. Aber ich finde es schon ein WENIG seltsam, wenn man für den Hund höhere Sicherheitsmaßstäbe anlegt als für sich selbst. Muss jeder selbst entscheiden.
Ich zumindest bin ein Freund davon, die Kirche im Dorf zu lassen. -
Sicher, sicher. Aber ich finde es schon ein WENIG seltsam, wenn man für den Hund höhere Sicherheitsmaßstäbe anlegt als für sich selbst.
Es geht doch nicht um Sicherheitsmaßstäbe. Der Hund muß notfalls getragen werden und das kann man nun mal irgendwann nicht mehr. Insofern ist es auch Selbstschutz. Weil Du ja so polarisierst Hund gegen man selbst
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Sicher, sicher. Aber ich finde es schon ein WENIG seltsam, wenn man für den Hund höhere Sicherheitsmaßstäbe anlegt als für sich selbst. Muss jeder selbst entscheiden. Ich zumindest bin ein Freund davon, die Kirche im Dorf zu lassen.
Komisch, davon merkt man aber gerade überhaupt nichts........
So wie du dich dazu äußerst, bin ich mir zu 100% sicher, dass du noch nie einen großen Hund mehrmals täglich tragen musstest, denn wenn du damit Erfahrung hättest, dann würdest du dich dazu anders äußern.
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Es geht für mich auch immer darum, wie "stark" man als Halter ist.
Mein Mann schleppt unsere knapp 30kg Hündin gerne mal durch die Gegend! (An sich meistens aus Spaß...weil es beide halt lustig finden)... Dem würde ich es auch ohne große Probleme zutrauen, den Hund mal mehrere Wochen mehrmals täglich 2-3 Stockwerke zu tragen!
Ich hingegen schaffe es gerade so den Hund mal ins Auto zu heben oder beim Tierarzt auf den Tisch, wenn sie es selber auf Grund einer Verletzung nicht schafft.
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Ich habe 2 Jahre lang mit Diego (68cm SH, 40kg) im zweiten Stock in einer 38qm Wohnung gewohnt. Ohne Probleme. Wenn er nicht gut laufen konnte (nach ner Narkose zB) habe ihn gestützt und wir sind laangsam hoch und runter geschlichen.
Allerdings war klar, dass ich nicht ewig in dieser Wohnung wohne und Diego war jung und gesund und ausgewachsen.
ABER jetzt wo wir in unserem Haus wohnen läuft Diego die Treppe viiiiiel öfter als in der Zeit, wo wir noch im 2. Stock gewohnt haben. Hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, aber der Herr öffnet immer die Türen um nach oben zu gehen, wenn wir nicht da sind.

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