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Was würdet ihr mir für einen Zweithund empfehlen?
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Gast53483 -
27. Januar 2016 um 11:21
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Hätte bei einem ruhigen, freundlichen, sturen Familienhund jetzt eher an Old English Bulldog, Continental Bulldog, oder eine vernünftig gezüchtete englische Bulldogge gedacht!
Soll es denn in jedem Fall ein Welpe werden?
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27. Januar 2016 um 12:23
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Was würdet ihr mir für einen Zweithund empfehlen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hätte bei einem ruhigen, freundlichen, sturen Familienhund jetzt eher an Old English Bulldog, Continental Bulldog, oder eine vernünftig gezüchtete englische Bulldogge gedacht!
Soll es denn in jedem Fall ein Welpe werden?
Ich bin mir unschlüssig, wegen Louis. Er würde einen Welpen besser akzeptieren denke ich.
Ich hätte schon gerne was vom Züchter, ehrlich gesagt. Außer im TH würde ich fündig werden und es passt zwischen den Hunden. -
Was ist denn mit nem Rotti aus guter Zucht? Ne Hündin liegt vermutlich unterhalb der 50kg Grenze und ansonsten würde der halt auch gut passen, vor allem mit deinen Abstrichen. :)
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Es wird ein Rüde werden :-) So oder so, ich bin Frauenfeindlich bei Hunden
Ist mir vielleicht etwas zu groß, ich bin allerdings mit Rottis aufgewachsen da meine Großeltern immer welche hatten :) Und ich liebe die natürlich abgöttisch.
Ich traue mir so große Hunde immer nicht zu
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Ich werde mir mal ein paar Züchter der Mini Bullterrier ansehen.
Irgendwie haben sie es mir angetan. Ach am allerliebsten hätte ich noch einen Mops oder Bully
Aber ich traue mich nicht und den Züchtern traue ich ebenso nicht. Grad die beiden Rassen sind oft so "krank" - dabei liebe ich die Charaktere und die ganze Art.
Aber ich habe keine Lust wieder das blaue vom Himmel erzählt zu bekommen und hinterher hat das arme Tier wieder tausend Rassekrankheiten und ist wieder der einzige aus der Zucht, der das je hatte und man konnte es nicht ahnen
Ich bringe es momentan nicht übers Herz , ich knabbere ja noch an Louis Rückenmarksinfarkt :|
Aber Mini Bully Züchter würde ich gerne mal besuchen
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Alternative wäre halt beim Mops oder Frenchie wirklich nach einem erwachsenen Hund über 3 Jahre zu suchen!
Da werden ja doch derzeit ne ganze Menge von abgegeben, weil der Hype so vor 3-4 Jahren losging (häufig tatsächlich aus Zeitmangel, Trennungen etc.).
Bei den Hunden kann man in jedem Fall schonmal zum Thema Atmung schauen, ob alles ok ist (am Besten an einem wärmeren Tag) und auch die meisten Knochenkrankheiten zeigen sich bis dahin recht deutlich! -
Louis hat ja so auch keine Atemprobleme oder es mit den Gelenken/Knochen. Hitze kann er aber null ab.
Spondylose hat er momentan gaaaanz gering - aber wer weiß, was mal ist. Ist aber auch nur zufällig beim Röntgen aufgefallen.
Aber wir hatten schon Keratits Pigmentosa (dadurch eine OP).
Mich ärgert es, da ich dadurch gemerkt habe, dass es einfach kaum noch gesunde Möpse gibt. Egal wie gesund die Eltern oder Geschwister sind.
Ich kann auch schlecht mit sowas umgehen und mache mir selbst Vorwürfe und ziehe daraus die Konsequenz eig keine Hunde mehr in der Art zu kaufen. Vielleicht würde ich ein Nottier aufnehmen, ich gucke jedenfalls oft in NDS in den TH danach. -
Obwohl es ein Hütetier ist... Hast du dir mal die Welsh Corgi Pembrokes angesehen?
Sind mit max. 30cm zwar recht lütt, sind aber "echte" Hunde (sie denken, sie wären Rottweiler... mindestens).
Sie sind mehr Begleit- als Hütehunde, obwohl sie noch Instinkte haben. Mit ihnen muss man aber nicht ellenlang Fahrradfahren oder Schafe haben.
Von der Felllänge her ein Mittelding aus Langhaarcollie und Kurzhaarcollie. Es gibt Fluffies, die haben Swifferfell.
Sie neigen zum Bellen (sind ja ursprünglich Treibhunde). Und Rüden haben einen ordentlichen Dickkopf.
Will to please ist vorhanden, ein Europameister im Agility ist ein Corgi aus Schweden. Ansonsten sind sie echt allrounder -von Dummyarbeit, über Tricks bis Agility kann man alles mit ihnen machen.
Seine Familie liebt er, ist schmusig und sehr loyal.
Was Fremde angeht - von Freu-Hund bis Unnötig ist alles vertreten.
Gesundheitlich sind Corgis sehr robust, nur mit Spondylose aufgrund der langen Rücken muss man aufpassen. Alter von 12-16 sind nicht ungewöhnlich. -
Corgis gefallen mir immer schon gut ;-)
Da muss ich mich mal belesen , danke -
Hier im Forum gibt es auch den Corgi-Fred, in dem sich die Halter austauschen. Alternativ verlink ich mal die lieben @Sammaja und @Helemaus, sie können noch mehr zu den kleinen Gnomen erzählen. Unsre Nami ist ja erst seit 4 Monaten bei uns :)
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