Kastration wirklich nötig? Erfahrungen?
-
Stadtkind -
29. Dezember 2015 um 19:29
-
-
Verstopfte Analdrüsen können viele verschiedene Ursachen haben, die ich erst mal alle ausschließen würde, bevor ich zu einer solchen Maßnahme greifen würde.
Stimmt, aber es passt einfach das der Chip gerade ausgelaufen ist. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Ja, aber wie ist es denn nun seit er den Chip hat. Geht's ihm besser? hat er weniger Stress?
-
Ja, aber wie ist es denn nun seit er den Chip hat. Geht's ihm besser? hat er weniger Stress?
Er ist ja ausgelaufen inzwischen. Aber ja, er war wirklich anders. Seine Unruhe war weg. Er war ansprechbar... Wollte mehr mit mir arbeiten... -
sorry, so meinte ich das. Oder du setzt ihn nochmal/erstmal für 1 Jahr und guckst wie sich das mit der Prostata entwickelt und entscheidest dann. Aber wie sinnvoll das ist, wenn "die Antwort" eig auf der Hand liegt.. Aber ich versteh dich

-
Ja wenn ich nur eine Möglichkeit hätte wäre es klar. Eigentlich würde ich ja noch mal einen Chip für ein Jahr setzen. Aber meine TÄ sieht das wie ich. Er ist am Montag 7 geworden, soll ich ihm wirklich noch mal die Hormone antun?
Puh, ich bin froh das bis Februar noch ein paar Wochen Zeit ist!

-
-
Verstopfte Analdrüsen können verschiedene Ursachen haben.
Eine vergrößerte Prostata hat damit aber nichts zu tun.Trockenfutter kann zum Beispiel das Sekret in den Drüsen verdicken. Eine Allergie kann auch die Ursache sein.
Eine vergrößerte Prostata kann man mit der Homöopathie behandeln lassen.
Das wäre für mich kein Grund für eine Kastration.
-
Wenn die TA die verstopften Analdrüsen mit der Prostata in Verbindung bringt (ist mir neu, dass da einer besteht), dann versteh ich nicht, warum sie das nicht untersucht hat? Prostatageschichten find ich jetzt nicht so "pille-palle", dass man da mal bis Februar auf Symptome warten kann. Das ist ja auch richtig, richtig schmerzhaft.
Ich würde für die Prostata bei meinen Hunden auch erstmal andere Behandlungsmöglichkeiten ausschöpfen (bei meinem Maxe wurde die unter US-Kontrolle homöopathisch behandelt, gibt aber auch noch was schulmedizinisches). Wenn man allerdings ohnehin verhaltenstechnische Probleme hat, ist eine Kastration sicher nicht das Schlechteste. Dann würde ich wohl eher nicht erneut chippen, sondern kastrieren.
-
Unser DSH-Rüde wurde kastriert, weil er Probleme mit der Prostata hatte - er hat ständig getröpfelt, so haben wir das bemerkt. Nach der Kastration war die Tröpfelei vorbei.
-
Falls dir ein weiterer Erfahrungsbericht hilft: Shawnee wurde (mit sieben Jahren) kastriert, weil er eine stark vergrößerte Prostata hatte. Da sich bereits Veränderungen am Darm ergeben hatten, war abwarten oder chippen auch keine Alternative.
Ich bin sonst auch nicht dafür, "einfach so" zu kastrieren, aber bei Shawnee habe ich die Entscheidung nie bereut.
-
Eine vergrößerte Prostata hat damit aber nichts zu tun.
Hat sie aber gesagt und beim googeln habe ich genau solche Erfahrungen gefunden.Ich habe mich entschieden nach Silvester noch mal zu einen anderen TA zu gehen. Ist zwar etwas weiter aber das ist mir egal. Ich kenne ihn schon lange und vertraue ihm.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!