Wie nimmt man von einem Welpen Abschied bevor man ihn auf der Strasse aussetzt?
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Auch, wenn ihr mich jetzt hier in der Luft zerreißt, ich finde an dieser Aktion überhaupt nichts Gutes.
Obwohl man weiß, man ist nur noch ein paar Tage in diesem Land, die Situation der Hunde, Tierheime. Pflegestellen usw. gut kennt, nimmt man diesen Welpen auf. Man weiß auch, legal ist dieses junge Tier nicht nach Deutschland zu bringen, außerdem weiß man, man kann das Tier selber nicht behalten.
Man "schenkt" ihm also ein paar Tage Geborgenheit, Schutz, Pflege und Zuneigung, um den Welpen dann auszusetzen. Wie grausam ist das?
Allein die Frage, wie nimmt man Abschied, bevor man einen Welpen aussetzt, entsetzt mich. Soll hier Absolution erteilt werden?
Nein, von mir gibt es die nicht. Ich habe dafür absolut kein Verständnis. Ich hoffe, jetzt nur, daß die, die sich hier engagiert haben, auch Erfolg haben werden und daß dem Welpen geholfen werden kann, sofern es eine wahre Geschichte ist.
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Hallo,
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Man "schenkt" ihm also ein paar Tage Geborgenheit, Schutz, Pflege und Zuneigung, um den Welpen dann auszusetzen. Wie grausam ist das?
Das ist aber ja nun schon passiert, bevor der Thread begann und nicht mehr rückgängig zu machen (auch in Form von Wieder Aussetzen des Hundes nicht!)
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Ja, eben - der erhobene Zeigefinger bringt doch jetzt nichts mehr. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, Markus hat auch schon erklärt, warum er das gemacht hat. Und da weder Vermehrer unterstützt werden noch ein Platz für einen anderen Kettenhund freigemacht wird oder dergleichen, braucht man jetzt keine Grundsatzdiskussion anzufangen.
Jetzt ist aktive Hilfe gefragt, sonst nichts.
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Auch, wenn es diesem Fall nichts mehr bringt, werde ich meine Meinung dazu sagen.
Vielleicht dient sie dazu, Leser davon abzuhalten, genauso zu handeln.
Wie heißt es doch so schön: "Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht!"
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Ich glaube, jeder, der diesen Thread hier aufmerksam verfolgt, sieht, welche Schwierigkeiten es mit sich bringt und an welche Grenzen man stößt.
Aber natürlich kannst du deine Meinung sagen, ich finde es nur in dieser "heißen Phase" nicht sonderlich hilfreich. -
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Ich habe dir mal eine PN gesendet mit einem Kontakt von einem Freund von mir! Eigentlich bin ich mir sicher, dass er hilft.
Ist aber nicht bei dir im Ort, aber dennoch Rumänien.
Vielleicht ist das ja auch noch eine Option. Dann braucht es wahrscheinlich trotzdem einen Verein, der den Kleinen übernimmt, denn irgendwie muss er ja auch nach Deutschland kommen.
Aber hoffen wir jetzt erstmal, dass es mit der Smeura klappt.
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Zitat
Dennoch ist Deine eiskalte, gleichgültige Wortwahl "Euthanasie und gut ist" zum kotzen.
Ja naja was soll ich machen? Heitschibumbeitschi da rum machen damit sich bloß keiner schlecht fühlt? Das hat doch nichts mit Wegwerfgesellschaft zutun (zumal das bei dem Thema nicht zutrifft). Was würde denn anders werden wenn ich jetzt nen emotionales Gewese aufsetze? Was würde sich ändern wenn ich hier großes Gefühl heucheln würde? Ich habe die Sache rational bewertet - rational bedeutet nun mal, dass man störende Einflüsse außen vor lässt und das sind nun mal Gefühle.
Ich finde es einfach unangebracht hier irgendwas schön zu reden weil das niemandem weiter hilft. Ich finde es auch ehrlich gesagt eher schlimm, dass es umgekehrt ist und nicht einfach gesagt wird wies ist. Aber gut - es ist halt wies ist. -
Vielleicht ist das ja auch noch eine Option. Dann braucht es wahrscheinlich trotzdem einen Verein, der den Kleinen übernimmt, denn irgendwie muss er ja auch nach Deutschland kommen.
Aber hoffen wir jetzt erstmal, dass es mit der Smeura klappt.Er hat seinen eigenen Verein :)
Und sein eigenes dortig erbautes Tierheim.
Hab bisher leider noch eine Antwort von markus dazu erhalten... -
Es ist wie es ist. Ok.
Trotzdem muss es erlaubt sein hier auch kritische Anmerkungen zu äußern.
Man kann nicht ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen und dann erst im freien Fall überlegen, dass das schlecht ausgehen könnte.
Erwachsene Menschen sollten vernünftig und verantwortungsbewusst handeln und davor ihr Hirn einschalten.
Markus ist im Urlaub, Urlaub ist immer nur kurz - das weiß man vorher. Er will den Welpen nicht behalten - wozu also mitnehmen? Er war schon öfter dort - sollte sich also mit den Tierschutzgesetzen dort ein wenig auskennen und nicht blauäugig - gegen sein besseres Wissen - unbedacht emotional handeln.Zu spät, ok.
Eine Pflegestelle im Land muss (für die nächsten ca. 4 Monate) her, die sind heißbegehrt und meist besonders vor dem Winter voll.
Eine Orga muss her (denn ohne Traces geht nun mal nichts!). Die sind vor Weihnachten (nach dem Herbst) auch überlastet und voll.
Der Hund - ein Rüde, großwerdend, schwarz - ist (sorry) fast ohne jede Vermittlungschance, auch hier in D, leider.
Jede Orga, die den übernimmt, weiß, dass sie unter Umständen 10+ Jahre zahlt.
Weiter Kosten sind im Anrollen, erfahrungsgemäß um die 250€ für diese 4 Monate (Pflegestelle,Futter, Entwarnung, Flohmittel, weitere Impfungen, Papiere, Transport) bis nach Deutschland.
Und dann?Ein Weihnachtswunder für dieses eine Tier!
Ich würde es diesem kleinen Lebewesen wirklich gönnen!Nur - dass auch ich finde, dass dieses Handeln von Markus nicht ehrenwert ist und schon gar nicht nachahmenswert.
Wie wäre es nächstes Jahr mit Ferien in Bayern?
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Ganz ehrlich, welcher User hätte sich dem kleinen tapsigen Welpen denn nicht mitgenommen?
Ich glaube, da hätte jeder, genau wie markus55, nicht geahnt, dass es so schwer sein wird, wenigstens für wenige Wochen, Hilfe zu bekommen.
Jetzt im Nachhinein draufhaken finde ich einfach erbärmlich!
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Hallo,
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